EINLEITUNG
Mitte August 2026 schickte uns ein Facebook-Freund einen Videoausschnitt und fragte uns nach unserer Meinung zu einer Methode, die unter der Bezeichnung „GOD-Frequency“ (Gottesfrequenz) vorgestellt wird.
In dem Video liegt eine weiß gekleidete Frau auf dem Rücken auf einer auf dem Boden ausgebreiteten Matte, beide Arme seitlich ausgestreckt. Eine andere Frau kniet auf ihrer rechten Seite und führt nacheinander ihre Hand und ihre Finger in Richtung der liegenden Person, bewegt sie auf und ab und führt mit der Hand oberhalb des Körpers der liegenden Person drehende und windende Bewegungen aus – ohne den Körper der liegenden Person zu berühren; lediglich einmal ist im Video zu sehen, wie sie mit dem Zeigefinger auf die Mitte der Brust der liegenden Person zeigt. Die kniende Frau spricht ununterbrochen.
Während die kniende Frau ihre Handbewegungen fortsetzt, beginnt der Körper der liegenden Person seine Haltung zu verändern. Die beiden Beine wechseln von einer ausgestreckten in eine angewinkelte Position. Ein Bein wird angehoben, der Oberkörper dreht sich zur Seite, anschließend verändern Hände und Beine weiterhin ihre Position. Diese Bewegungen sind im Video direkt zu sehen.
Auf dem Bildschirm erscheinen gleichzeitig Textzeilen wie „Reinigung des Herzchakras – GOD Frequency“. Der begleitende Inhalt spricht von einer „reinen Frequenz“, die die Fähigkeit habe, „zu reinigen, zu heilen, wiederherzustellen“.
Damit erscheinen vor den Augen des Betrachters zunächst zwei Vorgänge gleichzeitig:
• auf der einen Seite die Handlungen der praktizierenden Person und die Bewegungen des Körpers der liegenden, teilnehmenden Person;
• auf der anderen Seite die Bezeichnung „GOD-Frequency“ zusammen mit Begriffen wie „Reinigung“, „Heilung“ usw.
Der kurze Videoausschnitt zeigt dem Betrachter lediglich, was sich äußerlich gerade abspielt. Daraus ergibt sich eine Frage, die gestellt werden muss:
Ist die „GOD-Frequency“ eine Therapie mit konsistenten Regeln zur DIAGNOSE – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE von Krankheitssymptomen?
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INHALTSVERZEICHNIS
EINLEITUNG
KAPITEL A – Untersuchung der Gottesfrequenz
I. Frequenz nach den Naturwissenschaften
II. Energie nach der Physik
III. Begriff der Gottesfrequenz
IV. 963 Hz und Solfeggio-Frequenzen
V. Chakra – Heilenergie – Spirituelles Heilen
VI. Aussagen über „Reinigung“ und „Heilung“
VII. Gegenwärtige Verbreitung und Anwendung
VIII. Literaturquellen
IX. Zusammenfassende Tabelle KAPITEL A
KAPITEL B – Zusammenfassende Tabelle der BEGUTACHTUNG der Gottesfrequenz nach den Regeln DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE
KAPITEL C – Körperliche Phänomene bei der Gottesfrequenz
I. Was im Video gerade GESCHIEHT
II. Willkürliche und unwillkürliche Bewegungen
III. Ideomotorische Reaktion
IV. Suggestion
V. Erwartung
VI. Aufmerksamkeit
VII. Gefühl der Handlungskontrolle
VIII. Unterscheidung zwischen Phänomen und Interpretation der Ursache
IX. Zusammenfassende Tabelle KAPITEL C
KAPITEL D – Die Gottesfrequenz im Licht wissenschaftlicher Evidenz
I. Biofeld-Therapien
II. Reiki-Therapie – Therapeutische Berührung – Heilende Berührung
III. Klang-/Frequenzheilung
IV. Klinische Forschung
V. Randomisierte kontrollierte Studien
VI. Systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen
VII. Placebo – Scheinintervention – Kontrollgruppe
VIII. Evidenz – Sicherheit – Reproduzierbarkeit
IX. Grenzen der gegenwärtigen Evidenz
X. Zusammenfassende Tabelle KAPITEL D
KAPITEL E – Die Gottesfrequenz und die TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
I. Das, was gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT, und das, was gegenwärtig fortlaufend WIRKT
II. Vier Säulen: TÂM – TÁC-Ý – NĂNG – THÂN
III. DIAGNOSTIK nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
IV. INDIKATIONSSTELLUNG nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
V. THERAPIE nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
VI. Vergleichende Begutachtungstabelle der Gottesfrequenz und der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
KAPITEL F – Schlussfolgerung der Begutachtung
KAPITEL G – ANHANG
I. Glossar A–Z | VN: EN / DE
1. Begriffe nach Inhalt
2. Eigenständige Fachbegriffe der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs II. Abkürzungsverzeichnis
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KAPITEL A – Untersuchung der „Gottesfrequenz“
I. Frequenz nach den Naturwissenschaften
Frequenz ist die Anzahl der Wiederholungen eines periodischen Phänomens innerhalb einer Zeiteinheit und wird in Hertz (Hz) gemessen. In den Naturwissenschaften muss bei der Angabe einer Frequenz
• bestimmt werden, was schwingt, und
• auf welche Weise diese Frequenz gemessen wird.
Frequenzen finden breite Anwendung in der Akustik, Elektronik, Telekommunikation, Technik und Medizin.
• Grenze: Es muss unterschieden werden: Eine Hz-Zahl bestimmt lediglich die Frequenz eines Phänomens und bestimmt nicht von selbst eine biologische Wirkung oder die Möglichkeit, Krankheiten zu behandeln.
• Risiko: Wenn der Begriff „Frequenz“ als wissenschaftlicher Beleg für eine Heilwirkung verwendet wird, obwohl der Wirkfaktor, die Wirkungsdosis und die Wirksamkeit noch nicht festgestellt worden sind.
II. Energie nach der Physik
Energie ist eine quantifizierbare physikalische Größe, deren SI-Einheit Joule (J) ist. Im Körper gibt es zahlreiche physikalische und biochemische Prozesse, die mit Energie verbunden sind.
Bei der Energieheilung wird das Wort „Energie“ darüber hinaus verwendet, um eine Form der „Heilung“ zu beschreiben, bei der angenommen wird, dass sie durch die anwendende Person übertragen oder reguliert werden kann.
• Grenze: Diese beiden Verwendungsweisen sind nicht identisch. „Energieheilung“ wird nicht allein deshalb zu einer Form physikalischer Energie, weil dafür ebenfalls das Wort „Energie“ verwendet wird.
• Risiko: Wenn die wissenschaftliche Bedeutung des Wortes „Energie“ verwendet wird, um eine Grundlage für einen Heilfaktor zu schaffen, der noch nicht gemessen oder bestimmt worden ist.
III. Gottesfrequenz
Gottesfrequenz ist eine Bezeichnung, die in Inhalten über Klang, Meditation, Spiritualität und Energieheilung verwendet wird. Dieser Begriff wird häufig mit der Frequenz 963 Hz, einem höheren Bewusstseinszustand oder einer spirituellen Verbindung in Zusammenhang gebracht.
Gottesfrequenz ist nicht die Bezeichnung einer eigenständigen physikalischen Größe und auch nicht die Bezeichnung einer standardisierten medizinischen Therapie. Der gegenwärtige Anwendungsbereich ist nicht einheitlich: An manchen Stellen bezeichnet der Begriff den Klang von 963 Hz; an anderen wird er für Meditation verwendet; wiederum an anderen für eine Form der Energieheilung.
• Grenze: Entscheidend ist festzustellen, ob die Person, die den Begriff Gottesfrequenz verwendet, damit einen Klang, eine spirituelle Erfahrung oder eine Methode der Einwirkung auf den Körper bezeichnet.
• Risiko: Unterschiedliche Gegenstände tragen dieselbe Bezeichnung, was dazu führt, dass Belege für den einen Gegenstand als Nachweis für einen anderen verwendet werden.
IV. 963 Hz und Solfeggio-Frequenzen
963 Hz ist eine Schallfrequenz, die erzeugt und gemessen werden kann. In dem heute unter der Bezeichnung Solfeggio-Frequenzen verbreiteten System wird 963 Hz häufig als Gottesfrequenz bezeichnet und mit Bewusstsein, Spiritualität oder dem Kronenchakra in Verbindung gebracht.
Solfeggio-Frequenzen werden gegenwärtig hauptsächlich in Entspannungsmusik, Meditation, Klangheilung und Wellness-Praktiken verwendet.
• Grenze: Die physikalische Existenz des Klangs von 963 Hz beweist nicht die spirituellen Bedeutungen oder Heilwirkungen, die ihm zugeschrieben werden.
• Risiko: Von einer tatsächlich existierenden Frequenz von 963 Hz wird auf eine noch nicht nachgewiesene Wirkung geschlossen, nämlich dass 963 Hz Krankheiten heilt.
V. Chakra – Energieheilung – Spirituelles Heilen
• Chakra ist ein Begriff, der seinen Ursprung in Denk- und Praxistraditionen Südasiens hat und Energiezentren beschreibt, die innerhalb eines energetischen/spirituellen Systems verstanden werden.
• Energieheilung ist eine Sammelbezeichnung für Praktiken, bei denen angenommen wird, dass die anwendende Person eine mit dem Körper verbundene Form von Energie beeinflusst oder reguliert.
• Spirituelles Heilen betont geistige, spirituelle oder glaubensbezogene Faktoren oder eine Kraftquelle, die über die individuellen Fähigkeiten hinausgeht.
Diese Anwendungsformen werden in Meditation, Wellness, komplementärer Gesundheitsversorgung und einigen Forschungsbereichen zu Biofeld-Therapien eingesetzt.
• Grenze: Chakra, Energieheilung und Spirituelles Heilen sind drei Begriffe, die nicht synonym sind und nicht gegenseitig austauschbar verwendet werden können.
• Risiko: Wenn ein spirituelles Konzept unmittelbar in eine medizinische Diagnose oder eine Erklärung für Krankheitssymptome übertragen wird, ohne überprüft worden zu sein.
VI. Aussagen über „Reinigung“ und „Heilung“
„Reinigung“ und „Heilung“ können eine geistige Erfahrung, ein angenehmes Empfinden oder eine subjektive Veränderung nach einer Praxis beschreiben. Wenn diese Begriffe verwendet werden, um eine Verringerung von Symptomen oder die Behandlung einer Krankheit zu bezeichnen, werden sie zu gesundheitsbezogenen Aussagen und benötigen einen bestimmbaren Gegenstand sowie bestimmbare Ergebnisse.
• Grenze: Grundsätzlich bedeutet, sich geheilt zu fühlen, nicht dasselbe, wie dass eine Krankheit behandelt worden ist.
• Risiko: Insbesondere für erkrankte Menschen besteht das Risiko, dass ein Symptom, das tatsächlich diagnostiziert werden muss, stattdessen als „Reinigungsreaktion“ oder als Zeichen dafür interpretiert wird, dass die Methode „gerade heilt“.
VII. Gegenwärtige Verbreitung und Anwendung
Die Gottesfrequenz erscheint gegenwärtig hauptsächlich in Inhalten im Internet und in sozialen Netzwerken im Zusammenhang mit 963 Hz, Meditation, Chakra, Energieheilung, Spirituellem Heilen und Wellness.
Viele ihr nahestehende Bereiche wie Reiki, Therapeutische Berührung, Heilende Berührung und andere Biofeld-Therapien wurden wissenschaftlich untersucht, jedoch
• sind die Ergebnisse nicht einheitlich und
• können die Belege für diese Methoden nicht zur Bestätigung der Gottesfrequenz verwendet werden.
Die Gottesfrequenz hat gegenwärtig keinen einheitlichen Inhalt: Dieselbe Bezeichnung kann einen Klang, Meditation oder eine Praxis mit den Händen über oder nahe am Körper bezeichnen.
• Grenze: Gerade deshalb wird die Gottesfrequenz zu einem
• Risiko:, Wenn sie als Methode zur Behandlung von Krankheiten vorgestellt wird und erkrankte Menschen nicht unterscheiden können, was eine Erfahrung, was Wellness und was eine Behandlung ist.
VIII. Quellen und allgemeine Literatur
1. National Center for Complementary and Integrative Health der USA NCCIH.
2. Sprengel ML, Teo L, Allen S, et al. (2025). Biofield Therapies Clinical Research Landscape: A Scoping Review and Interactive Evidence Map. Journal of Integrative and Complementary Medicine, 31(5), 406–430.
3. Hammerschlag R, Sprengel ML, Baldwin AL. (2024). Biofield Therapies: Guidelines for Reporting Clinical Trials.
4. EQUATOR Network. Biofield Therapies: Guidelines for Reporting Clinical Trials.
IX. Zusammenfassende Tabelle KAPITEL A
| Inhalt | Definition / Anwendungsbereich | Grenze | Risiko |
| Frequenz | Frequenz, gemessen in Hz | Hz bestimmt keine Heilwirkung | Verwendung eines physikalischen Begriffs zum Nachweis einer medizinischen Wirkung |
| Energie | Physikalische Energie und „Energie“, wie sie bei der Energieheilung verwendet wird | Die beiden Bedeutungen sind nicht identisch | Gleichsetzung von Energieheilung mit physikalischer Energie |
| Gottesfrequenz | Bezeichnung, die für 963 Hz, Spiritualität und Energieheilung verwendet wird | Noch kein einheitlicher Gegenstand | Eine Bezeichnung wird als eine bestimmte Therapie verstanden |
| 963 Hz | Schallfrequenz | Die physikalische Eigenschaft bedeutet keine Heilwirkung | Eine physikalische Frequenz zu sein, ist nicht gleichbedeutend damit, eine Heilwirkung zu haben |
| Chakra | Begriff innerhalb eines spirituellen Systems | Nicht gleichbedeutend mit einer medizinischen Struktur | Interpretation von Krankheitssymptomen als Chakra |
| Energieheilung / Spirituelles Heilen | Komplementäre/spirituelle Praktiken | Nicht gleichbedeutend mit der Behandlung einer Krankheit | Ersatz einer notwendigen Diagnostik oder Behandlung |
| „Reinigung“ | Beschreibung oder Aussage über eine Erfahrung oder Veränderung | Keine Diagnose | Krankheitssymptome werden als „Reinigung“ betrachtet |
| „Heilung“ | Erfahrung oder eine gesundheitsbezogene Aussage | Erfahrung ist nicht gleichbedeutend mit einem Behandlungsergebnis | Erkrankte Menschen glauben, dass die Krankheit behandelt worden ist |
| Gottesfrequenz heute | Klang – Meditation – Wellness – Heilung | Noch keine Methode mit konsistenten Regeln | Es lässt sich nicht genau bestimmen, was angewendet wird |
KAPITEL B – Zusammenfassende Tabelle THERAPIE UND REGELN DER DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE
| Punkt | Inhalt | Grundregel | Was bestimmt werden muss |
| I. Begriff der Therapie | Eine Therapie ist eine Behandlungsmethode mit einem genau bestimmten Ziel für einen Gesundheitszustand, ein Symptom oder eine Krankheit. | Es muss bekannt sein, was behandelt wird – mit welchem Ziel. | Bezeichnung der Methode; Grundlage; Ziel; Anwendungsbereich. |
| II. Gegenstand und Indikation | Bestimmung des Zustands und der Krankheitssymptome. | Es gibt keine Therapie, die beliebig bei allen Menschen und in allen Situationen angewendet wird. | Gegenstand; Indikation; Kontraindikation; Anwendungsgrenzen. |
| III. DIAGNOSTIK – Erkennen der Symptome | Erfassen und Erkennen der relevanten Zeichen und Symptome. | Die DIAGNOSTIK muss über eine konsistente Methode und eine genaue Art des Erkennens verfügen. | Was wird DIAGNOSTIZIERT? Durch Beobachtung, Anamnese, Untersuchung, Test oder mit welchem Mittel? |
| IV. INDIKATIONSSTELLUNG – Bestimmung des Krankheitsbildes | Aus den bereits diagnostisch erfassten Daten werden die Krankheitssymptome genau bestimmt. | Beobachtbare Zeichen dürfen nicht mit einer interpretierten Ursache gleichgesetzt werden. | Was wird BESTIMMT? Nach welchen Kriterien? Wird es von anderen Zuständen unterschieden? |
| V. THERAPIE – Behandlungsmethode | Anwendung einer genauen und konsistenten Behandlungsmethode. | Es muss bekannt sein, was BEHANDELT wird – womit – was dadurch verändert werden soll. | Wirkfaktor; Ort/Gegenstand der Einwirkung; Ziel; erwartetes Ergebnis. |
| VI. Ablauf – Dosierung – Verlaufskontrolle | Eine Therapie benötigt einen konkreten Durchführungsablauf, damit sie konsistent angewendet werden kann. | Bei der Intervention müssen Vorgehensweise – Wirkungsstärke – Dauer – Anzahl der Anwendungen – Verlaufskontrolle bestimmt werden können. | Protokoll; Intensität/Dosis; Dauer; Anzahl der Anwendungen; Behandlungsabstände; Beobachtungszeitraum. |
| VII. Wirksamkeit – Sicherheit – Reproduzierbarkeit | Für das Ergebnis muss eine Bewertungsgrundlage bestehen; Risiken müssen erkannt werden; die Methode muss erneut überprüfbar sein. | Ein Ergebnis nach einer Intervention reicht nicht aus, um zu beweisen, dass das Ergebnis durch die Intervention verursacht wurde. | Konkretes Ergebnis; unerwünschte Wirkungen; Vergleich/Kontrolle, wenn erforderlich; unabhängige Reproduzierbarkeit. |
Begutachtungstabelle der Gottesfrequenz nach den Regeln DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE
| Begutachtungspunkt | Darstellung/Anwendung der Gottesfrequenz | Begutachtung | Ergebnis |
| I. Was DIAGNOSTIZIERT die Gottesfrequenz? | Verbreitete Inhalte sprechen von Chakra, „Energie“, geistigen Zuständen, Ungleichgewichten oder Bereichen, die einer „Heilung“ bedürfen. | Ein konsistenter Gegenstand der DIAGNOSTIK, der durch bestimmte Zeichen oder Symptome definiert ist, wurde bislang nicht gefunden. | NOCH NICHT FESTGESTELLT |
| II. Womit DIAGNOSTIZIERT die Gottesfrequenz? | Verwendet werden Beobachtung, Wahrnehmung des Praktizierenden, Hände, Chakra-Positionen oder Reaktionen der empfangenden Person. | Ein eigenes standardisiertes diagnostisches Instrument, ein Test, eine Messung oder diagnostische Kriterien für die Gottesfrequenz wurden bislang nicht gefunden. | NOCH NICHT FESTGESTELLT |
| III. Was BESTIMMT die Gottesfrequenz? | Häufige Interpretationen umfassen „blockierte Energie“, ein Chakra, das gereinigt werden müsse, Ungleichgewicht, die Notwendigkeit, die „Frequenz“ zu erhöhen, oder die Notwendigkeit einer Heilung. | Eine konsistente Methode zur Bestimmung eines Zustands oder Krankheitssymptoms, das durch die Gottesfrequenz BESTIMMT wird, liegt bislang nicht vor. | NOCH NICHT FESTGESTELLT |
| IV. Nach welchen Kriterien BESTIMMT die Gottesfrequenz? | Die verschiedenen Anwendungen stützen sich auf das Chakra-System, Energie oder unterschiedliche spirituelle Interpretationen. | Es liegen bislang keine veröffentlichten, überprüften diagnostischen Kriterien zur BESTIMMUNG vor, die zwischen verschiedenen Praktizierenden konsistent angewendet werden können. | NOCH NICHT FESTGESTELLT |
| V. Was BEHANDELT die Gottesfrequenz? | Die Aussagen reichen von Entspannung, Meditation, „Kronenchakra“, Zirbeldrüse, Reinigung und Heilung bis hin zu weitergehenden Aussagen über die Gesundheit. | Es gibt keinen konsistenten Gegenstand der THERAPIE. Erfahrung/Wellness muss von Aussagen über die Behandlung von Symptomen oder Krankheiten unterschieden werden. | NOCH NICHT FESTGESTELLT |
| VI. Womit BEHANDELT die Gottesfrequenz? | Die Bezeichnung Gottesfrequenz wird für unterschiedliche Formen verwendet, etwa das Hören von 963 Hz, Meditation, Handbewegungen nahe am Körper oder „Heilenergie“. | Ein einheitlicher Behandlungsfaktor mit der Bezeichnung Gottesfrequenz lässt sich nicht bestimmen. 963 Hz ist eine bestimmbare Schalleinwirkung; „Heilenergie“ ist eine andere Aussage. | NOCH NICHT FESTGESTELLT |
| VII. Regeln und Ablauf der Anwendung | Einige Inhalte zu 963 Hz geben eine Hördauer vor; Formen der Energieheilung verwenden je nach Praktizierendem eigene Vorgehensweisen. | Bislang wurde keine konsistente Regel der Gottesfrequenz für den Ablauf von DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE, Intensität/Dosis, Dauer, Anzahl der Anwendungen und Verlaufskontrolle gefunden. | NOCH NICHT FESTGESTELLT |
| VIII. Indikation – Kontraindikation – Grenzen | Einige kommerzielle/Wellness-Quellen geben Anwendungshinweise oder weisen darauf hin, dass dadurch eine medizinische Behandlung nicht ersetzt wird. | Ein eigenes standardisiertes System von Indikationen, Kontraindikationen und Behandlungsgrenzen für die Gottesfrequenz liegt bislang nicht vor. | NOCH NICHT FESTGESTELLT |
| IX. Ergebnisse und Methode zur Bestimmung der Ergebnisse | Ergebnisse werden häufig anhand von Empfindungen wie Entspannung, Verbundenheit, Veränderung des Bewusstseins, „Heilung“ oder anhand beobachtbarer körperlicher Reaktionen beschrieben. | Es liegt bislang kein eigenes Ergebnissystem der Gottesfrequenz vor, das eine Bestimmung von Vorher–Nachher, klinischer Wirksamkeit und des Zusammenhangs zwischen Intervention und Ergebnis ermöglicht. | NOCH NICHT FESTGESTELLT |
KAPITEL C – Körperliche Phänomene bei der „Gottesfrequenz“
I. Was im Video GERADE GESCHIEHT
Das Video zeigt zwei Personen in einem Raum, in dem eine Anwendung stattfindet. Eine Matte liegt auf dem Boden. Die andere Person kniet daneben und führt Bewegungen mit den Händen aus, richtet zeitweise die Finger auf den Körper der liegenden Person und berührt ihn gelegentlich direkt.
Im aufgezeichneten Verlauf verändert die liegende Person ihre Körperhaltung. Die ausgestreckten Beine werden angewinkelt, ein Bein wird angehoben, der Oberkörper dreht sich, und Arme und Beine verändern weiterhin ihre Position.
Das ist das, was gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT und von außen sichtbar ist.
Im Video wird diese Aktivität gleichzeitig als „Gottesfrequenz“, „Reinigung des Herzchakras“ bezeichnet und es wird von „Reinigung“, „Heilung“ und „Wiederherstellung“ gesprochen.
Die Bewegung des Körpers ist jedoch ein beobachtbares Phänomen; „die Gottesfrequenz erzeugt die Bewegung“ ist eine Interpretation der Ursache.
Diese beiden Dinge müssen voneinander getrennt werden, bevor sie untersucht werden.
II. Willkürliche und unwillkürliche Bewegungen
Menschliche Bewegung besteht nicht nur aus zwei einfachen Zuständen: entweder vollständig willentlich oder vollständig durch eine äußere Kraft verursacht.
Es gibt Bewegungen, die mit einer klaren Absicht und einem deutlichen Gefühl der eigenen aktiven Ausführung durchgeführt werden. Es gibt auch Bewegungen, die auftreten, ohne dass die ausführende Person vollständig wahrnimmt, dass sie diese aktiv selbst erzeugt hat. In der Neurologie gibt es darüber hinaus viele Arten unwillkürlicher Bewegungen mit unterschiedlichen Ursachen und Mechanismen.
Dies ist für das Video zur Gottesfrequenz von unmittelbarer Bedeutung.
Selbst wenn die liegende Person tatsächlich sagt: „Ich habe mich nicht absichtlich bewegt“, bestätigt diese Aussage lediglich ihre subjektive Erfahrung. Sie bestimmt noch nicht die Ursache, durch die die Bewegung entstanden ist.
Daher gilt:
„Ich habe mich nicht absichtlich bewegt“ ist nicht gleichbedeutend mit „eine äußere Energie hat mich bewegt“.
III. Ideomotorische Reaktion
Die ideomotorische Reaktion gehört zu einem seit Langem bestehenden Forschungsgebiet über den Zusammenhang zwischen der Vorstellung einer Handlung, dem erwarteten Ergebnis der Handlung und der Entstehung von Bewegung.
Forschungen zur ideomotorischen Theorie zeigen, dass die Vorstellung, Erwartung oder Aktivierung der Repräsentation des Ergebnisses einer Handlung mit dem Prozess der Vorbereitung und Ausführung der entsprechenden Handlung verbunden sein kann. Dieses Phänomen trägt dazu bei zu erklären, weshalb eine Bewegung auftreten kann, ohne dass die ausführende Person sie notwendigerweise wie eine klare Entscheidung erlebt: „Jetzt werde ich mein Bein bewegen.“
Die ideomotorische Reaktion ist daher eine wissenschaftliche Erklärungsmöglichkeit, die bei Phänomenen berücksichtigt werden muss, bei denen beschrieben wird, dass sich Hände, Beine oder ein Gegenstand „von selbst bewegen“.
Das bloße Betrachten des Videos reicht jedoch nicht aus, um zu schlussfolgern, dass die Bewegung der liegenden Person eine ideomotorische Reaktion ist. Um dies festzustellen, sind geeignete Untersuchungsbedingungen erforderlich.
IV. Suggestion
Suggestion ist ein Prozess, bei dem aufgenommene Worte, Handlungen, Kontext oder Informationen die Erfahrung, Wahrnehmung oder Reaktion einer Person beeinflussen können.
Suggestion muss nicht notwendigerweise ein direkter Befehl sein.
Eine Person, die an einer Anwendung teilnimmt, nachdem ihr erklärt wurde, dass „die Energie fließen wird“, „der Körper vibrieren kann“, „das Chakra sich öffnen wird“ oder „der Körper von selbst reagieren wird“, hat einen anderen Kontext aufgenommen als eine Person, die überhaupt nicht weiß, was geschehen wird.
Um die Gottesfrequenz objektiv zu untersuchen, muss daher bekannt sein, was der teilnehmenden Person vor und während der Anwendung gesagt wurde.
Das Video liefert nicht genügend Daten, um festzustellen, in welchem Ausmaß der Faktor Suggestion beteiligt war.
V. Erwartung
Erwartung ist das, was eine Person als bevorstehendes Geschehen erwartet oder voraussetzt.
Erwartung entsteht aus früheren Erfahrungen, den Erklärungen der praktizierenden Person, bereits angesehenen Videos, persönlichen Überzeugungen oder früheren Anwendungen.
In der neurologischen Forschung zu funktionellen Bewegungen werden Überzeugungen und Erwartungen als Faktoren betrachtet, die daran beteiligt sein können, wie das Gehirn Bewegungen vorhersagt, bildet und erlebt.
Dies bedeutet nicht, dass eine Person „etwas vortäuscht“.
Eine durch Erwartung beeinflusste Erfahrung kann von der betreffenden Person dennoch als vollkommen real empfunden werden.
Aber eine reale Erfahrung bestimmt nicht von selbst die Ursache dieser Erfahrung.
VI. Aufmerksamkeit
Aufmerksamkeit hilft dem Menschen nicht nur, ein Phänomen zu beobachten, sondern beeinflusst auch die Art und Weise, wie Empfindungen und Bewegungen verarbeitet werden.
Wenn die Aufmerksamkeit stark auf einen Körperbereich gerichtet wird, können Empfindungen, die sonst wenig beachtet werden, deutlicher wahrgenommen werden. In der Forschung zu funktionellen Bewegungsstörungen ist Aufmerksamkeit ein wichtiger Faktor: Einige Erscheinungsformen verändern sich abhängig davon, ob die erkrankte Person ihre Aufmerksamkeit auf die Bewegung richtet oder davon ablenkt.
Dies erlaubt nicht, die Person im Video als Patienten mit einer funktionellen Bewegungsstörung zu bezeichnen.
Diese Untersuchungen zeigen lediglich ein wichtiges Prinzip: Menschliche Bewegung kann durch Aufmerksamkeit beeinflusst werden.
Wenn daher eine Person ruhig liegt, sich auf ihren Körper konzentriert, gleichzeitig die Handlungen der praktizierenden Person beachtet und eine Reaktion erwartet, ist Aufmerksamkeit ein Faktor, der bei der Untersuchung des Phänomens nicht außer Acht gelassen werden darf.
VII. Gefühl der Urheberschaft einer Handlung
Das Gefühl der Urheberschaft einer Handlung ist das Gefühl, zu wissen, dass man selbst der Urheber einer Handlung und ihrer Folgen ist.
Wenn eine Person normalerweise aktiv einen Arm hebt, führt sie die Bewegung aus und hat zugleich das Empfinden: „Ich hebe meinen Arm.“
Bewegung und das Empfinden, selbst Urheber der Handlung zu sein, stimmen jedoch nicht immer miteinander überein.
Neurologische Forschungen zeigen, dass das Gefühl der Urheberschaft einer Handlung mit dem Prozess der Verknüpfung von Handlungsvorhersage, sensorischer Rückmeldung und tatsächlichem Ergebnis zusammenhängt. Störungen des Gefühls der Urheberschaft einer Handlung wurden ebenfalls bei einigen neurologischen und psychiatrischen Zuständen untersucht.
Dieser Punkt ist besonders wichtig, wenn eine Person sagt:
„Mein Körper bewegt sich von selbst.“
Diese Aussage kann die Wahrnehmung dieser Person hinsichtlich der Handlung zutreffend beschreiben.
Sie beantwortet jedoch noch nicht die Frage:
WAS erzeugt die Handlung?
Das Empfinden „ich mache es nicht“ und die physikalische Ursache der Bewegung sind zwei unterschiedliche Untersuchungsgegenstände.
VIII. Unterscheidung zwischen Phänomen und Interpretation der Ursache
Dies ist der entscheidende Punkt von KAPITEL C.
Im Video lässt sich beobachten: Die praktizierende Person bewegt ihre Hände.
Danach oder gleichzeitig: Die liegende Person bewegt sich.
Diese beiden Ereignisse stehen im Video in einem zeitlichen Zusammenhang.
Aus einem zeitlichen Zusammenhang lässt sich jedoch nicht automatisch ein ursächlicher Zusammenhang feststellen, nämlich: Die Hände senden die Gottesfrequenz aus, diese Frequenz wird anschließend übertragen und bringt den Körper der liegenden Person in Bewegung. Um diese Kette festzustellen, muss jedes einzelne Glied nachgewiesen werden.
Umgekehrt darf anhand des Videos ebenso wenig behauptet werden:
Die ideomotorische Reaktion führt dazu, dass sich der gesamte Körper bewegt.
Oder: Suggestion bewirkt, dass sich der gesamte Körper bewegt.
Oder: Erwartung bewirkt, dass sich der gesamte Körper bewegt.
Das Video liefert nicht genügend Daten, um diese Schlussfolgerungen festzustellen.
Daher müssen drei Teile voneinander getrennt werden:
• PHÄNOMEN: Der Körper bewegt sich.
• ERFAHRUNG: Wie die teilnehmende Person die Bewegung empfindet.
• URSACHE: Was die Bewegung tatsächlich erzeugt.
Diese drei Teile stehen miteinander in Beziehung, sind jedoch nicht identisch.
IX. Zusammenfassende Tabelle KAPITEL C
| Inhalt | Was wissenschaftlich festgestellt ist | Was das Video zeigt | Was noch nicht festgestellt ist |
| Das, was gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT | Körperbewegungen können beobachtet und erfasst werden | Die liegende Person winkelt die Beine an, dreht den Oberkörper und verändert ihre Körperhaltung | Die Ursache der Bewegung |
| Willkürliche/unwillkürliche Bewegung | Menschen verfügen über unterschiedliche Formen von Bewegung mit unterschiedlichem Ausmaß an wahrgenommener Willkürlichkeit | Sichtbar sind lediglich die äußeren Erscheinungen | In welchem Ausmaß die liegende Person die Bewegung willentlich ausführt |
| Ideomotorische Reaktion | Die Vorstellung einer Handlung und das erwartete Ergebnis der Handlung können mit der Entstehung einer Handlung zusammenhängen | Dies lässt sich allein anhand der Bilder nicht feststellen | Ob bei der liegenden Person in diesem Fall eine ideomotorische Reaktion vorliegt |
| Suggestion | Suggestion und Kontext können Erfahrung und Reaktion beeinflussen | Das Video zeigt einen Heilungskontext | Welche Suggestionen die teilnehmende Person erhalten hat und wie diese sie beeinflusst haben |
| Erwartung | Erwartung kann an Erfahrung und Bewegung beteiligt sein | Die Erwartungen der liegenden Person sind nicht vollständig bekannt | Die konkrete Rolle der Erwartung |
| Aufmerksamkeit | Aufmerksamkeit kann Wahrnehmung und Bewegung beeinflussen | Die liegende Person nimmt an einer Situation teil, in der die Aufmerksamkeit auf den Körper gerichtet ist | Das Ausmaß des Einflusses in diesem Fall |
| Gefühl der Urheberschaft einer Handlung | Das Empfinden „ich mache es“ kann sich vom Prozess der Erzeugung einer Bewegung unterscheiden | Das Video gibt keine vollständige Auskunft über die subjektive Erfahrung | Wie die liegende Person ihre Urheberschaft der Handlung empfindet |
| Gottesfrequenz | Um eine Ursache festzustellen, müssen Belege für den Zusammenhang vorliegen | Die Bezeichnung Gottesfrequenz wird zusammen mit dem Bewegungsphänomen verwendet | Ob die Gottesfrequenz der Wirkfaktor ist, der die Bewegung verursacht |
| Grenze der Begutachtung | Ein Video ermöglicht die Beobachtung eines Phänomens, reicht jedoch nicht aus, um einen Mechanismus festzustellen | Bilddaten sind vorhanden | Es liegen nicht genügend genaue Daten vor, um die teilnehmende Person zu diagnostizieren oder die Ursache festzustellen |
KAPITEL D – Die Gottesfrequenz im Licht wissenschaftlicher Evidenz
Die Gottesfrequenz wird mit mehreren Elementen vorgestellt, die bereits in anderen Bereichen vorkommen: „Frequenz“, „Energie“, Einwirkung mit den Händen nahe am Körper, Chakra, Reinigung und Heilung. Um festzustellen, wo die Gottesfrequenz innerhalb der wissenschaftlichen Evidenz steht, muss daher betrachtet werden, wie Methoden mit ähnlichen Inhalten oder Anwendungsformen wissenschaftlich untersucht worden sind. Dieser Vergleich dient nicht dazu, die Gottesfrequenz mit diesen Methoden gleichzusetzen, sondern klar zu unterscheiden:
• was bei der jeweiligen Methode untersucht worden ist;
• die Evidenz einer Methode wird nicht von selbst zur Evidenz einer anderen Methode.
I. Biofeld-Therapien
Biofeld-Therapien sind eine Sammelbezeichnung für eine Gruppe von Methoden, die auf der Vorstellung beruhen, dass der Körper über ein „Biofeld“ verfügt, auf das die praktizierende Person mit den Händen, mit oder ohne Berührung, einwirken kann.
Zu dieser Gruppe gehören Therapien wie Reiki, Therapeutische Berührung, Heilende Berührung, Externes Qigong und einige Formen des Spirituellen Heilens.
Ein Scoping Review aus dem Jahr 2025 erfasste 353 Interventionsstudien am Menschen, darunter 255 randomisierte kontrollierte Studien (RCT), jedoch sind die Ergebnisse zwischen den untersuchten Methoden und Zuständen weiterhin nicht einheitlich.
Der für die Gottesfrequenz relevante Punkt ist die Form der berührungslosen oder kontaktarmen Einwirkung mit den Händen. Die Grenze besteht daher darin, dass die Gottesfrequenz bislang noch keine wissenschaftlich untersuchte Biofeld-Therapie geworden ist.
II. Reiki-Therapie – Therapeutische Berührung – Heilende Berührung
1. Reiki-Therapie entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Japan und ist mit Mikao Usui verbunden. Die praktizierende Person legt die Hände leicht auf den Körper oder hält sie nahe am Körper, mit der Vorstellung, Energie zu übertragen, um Gleichgewicht und Heilung zu unterstützen. Reiki wird gegenwärtig hauptsächlich als ergänzende Methode zur Entspannung und für ein angenehmes Empfinden eingesetzt. Das National Center for Complementary and Integrative Health der USA NCCIH gibt an, dass für Reiki bislang nicht eindeutig nachgewiesen wurde, dass es für einen bestimmten gesundheitlichen Zweck wirksam ist, und dass es keine wissenschaftlichen Belege für das bei dieser Methode angenommene Energiefeld gibt.
2. Therapeutische Berührung wurde von Dolores Krieger und Dora Kunz Anfang der 1970er-Jahre in den USA entwickelt. Die praktizierende Person führt die Hände gewöhnlich um den Körper oder oberhalb des Körpers mit der Vorstellung, das Energiefeld wahrzunehmen und zu regulieren. Die Methode wird ergänzend, insbesondere im Bereich der Pflege, zur Unterstützung bei Entspannung, Schmerzen und Angst eingesetzt.
3. Heilende Berührung wurde Ende der 1980er-Jahre im Bereich der Pflege in den USA entwickelt und ist mit Janet Mentgen verbunden. Die praktizierende Person berührt den Körper leicht oder hält die Hände nahe am Körper, mit der Vorstellung, auf das Energiefeld einzuwirken, hauptsächlich zur Unterstützung von Entspannung und Wohlbefinden.
Die drei Methoden weisen hinsichtlich Hände – Abstand – angenommener unsichtbarer Einwirkung Ähnlichkeiten mit der Gottesfrequenz auf, aber jede Methode hat ihren eigenen Ursprung und ihre eigene Anwendungsweise.
Daher ist die Evidenz für diese Methoden keine Evidenz für die Gottesfrequenz.
III. Klang-/Frequenzheilung
Klangheilung verwendet Klang, Musik, Stimme oder akustische Signale, um eine Wirkung auf den Zuhörer zu erzeugen.
Bei Praktiken, die als Frequenzheilung bezeichnet werden, werden bestimmten Frequenzen spezifische Wirkungen zugeschrieben. 963 Hz wird häufig als „Gottesfrequenz“ bezeichnet und mit Meditation, Chakra oder spirituellen Zuständen in Verbindung gebracht. 963 Hz ist eine messbare Schallfrequenz; die 963 Hz zugeschriebenen Wirkungen wie „Reinigung“ oder „Heilung“ usw. sind eine andere Frage, für die Belege erforderlich sind.
Wenn die Gottesfrequenz im Video mit den Händen durchgeführt wird, ohne dass eine bestimmte Schallquelle von 963 Hz vorhanden ist, dann ist die Evidenz für den Klang von 963 Hz, sofern eine solche vorliegt, ebenfalls keine Evidenz für eine Einwirkung mit den Händen.
IV. Klinische Forschung
Klinische Forschung untersucht eine bestimmte Intervention an einem bestimmten Untersuchungsgegenstand anhand festgelegter Ergebniskriterien. Biofeld-Therapien wurden am Menschen mit verschiedenen Zielsetzungen wie Schmerzen, Angst, Müdigkeit und Lebensqualität untersucht.
Bei der Gottesfrequenz muss vor einer Untersuchung der Wirksamkeit zunächst bestimmt werden, was tatsächlich als Intervention eingesetzt wird: 963 Hz, Klang, Energie, Hände, Chakra oder ein anderer Wirkfaktor.
V. Randomisierte kontrollierte Studie RCT
Eine randomisierte kontrollierte Studie teilt die Teilnehmenden nach dem Zufallsprinzip ein, um eine Intervention mit einer Kontrollbedingung zu vergleichen.
Für Biofeld-Therapien liegen zahlreiche RCT vor; der Scoping Review aus dem Jahr 2025 erfasste 255 RCT. Das Vorliegen von RCT bedeutet jedoch nicht, dass damit die Wirksamkeit bereits nachgewiesen ist, und ein RCT zu Reiki oder einer anderen Methode ist kein RCT zur Gottesfrequenz.
Um die Gottesfrequenz zu untersuchen, muss zunächst eine Gottesfrequenz vorliegen, die definiert ist und nach einem festgelegten Verfahren durchgeführt wird.
VI. Systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen dienen dazu, bereits vorhandene Studien zusammenzufassen und zu bewerten.
Bei Biofeld-Therapien berichten Übersichtsarbeiten sowohl über günstige als auch über gemischte Ergebnisse sowie über Ergebnisse ohne eindeutige Unterschiede; die Qualität und Einheitlichkeit der Studien bleiben weiterhin eine Grenze. Daher können die zusammengefassten Ergebnisse zu Reiki, Therapeutischer Berührung, Heilender Berührung oder zur gesamten Gruppe der Biofeld-Therapien nicht umbenannt werden in Evidenz für die Gottesfrequenz.
VII. Placebo – Scheinintervention – Kontrollgruppe
Placebo, Scheinintervention und Kontrollgruppe helfen dabei, die spezifische Wirkung einer Methode von Einflüssen durch Kontext, Suggestion, Erwartung, Aufmerksamkeit oder die Interaktion mit der praktizierenden Person zu unterscheiden.
Bei einer berührungslosen Gottesfrequenz könnte eine Person die als echt bezeichnete Methode durchführen und eine andere Person äußerlich ähnliche Bewegungen ausführen, jedoch ohne die behauptete Einwirkung. Erst der Vergleich der Ergebnisse zwischen den Gruppen hilft zu untersuchen, ob die Gottesfrequenz eine spezifische Wirkung besitzt oder nicht.
VIII. Evidenz – Sicherheit – Reproduzierbarkeit
• Evidenz erfordert eine bestimmte Intervention, einen bestimmten Untersuchungsgegenstand und bestimmte Ergebnisse.
• Sicherheit bedeutet nicht nur, dass keine unmittelbare Schädigung verursacht wird, sondern umfasst auch das Risiko, dass erkrankte Menschen eine Diagnostik oder Behandlung verzögern, weil Symptome als „Reinigung“ oder „Heilungsreaktion“ interpretiert werden.
• Reproduzierbarkeit erfordert, dass die Methode so klar beschrieben wird, dass andere sie durchführen und erneut überprüfen können.
Bei der Gottesfrequenz können diese drei Anforderungen nur untersucht werden, wenn die Methode selbst, ihr Wirkfaktor und ihr Ablauf konkret bestimmt sind.
IX. Grenzen der gegenwärtigen Evidenz
Die Wissenschaft hat Reiki-Therapie, Therapeutische Berührung, Heilende Berührung, Externes Qigong, Spirituelles Heilen und zahlreiche andere Formen von Biofeld-Therapien untersucht.
Aber all diese Untersuchungen ergeben zusammengenommen keine Evidenz für die Gottesfrequenz.
Wenn die Gottesfrequenz 963 Hz ist, müssen 963 Hz untersucht werden; wenn sie Klang ist, muss der Klang bestimmt werden; wenn sie Energie ist, muss die Energie bestimmt werden; wenn sie eine Einwirkung mit den Händen ist, muss der Wirkfaktor der Hände bestimmt werden; wenn sie Chakra ist, muss der Gegenstand der Einwirkung bestimmt werden; wenn sie „Heilung“ ist, muss bestimmt werden, welches Symptom oder Krankheitsbild sich verändert und nach welchen Kriterien.
Daher besteht die grundlegende gegenwärtige Grenze darin:
DIE GOTTESFREQUENZ IST NOCH NICHT als konsistente Intervention FESTGESTELLT, sodass sie selbst wissenschaftlich überprüft werden kann.
X. Zusammenfassende Tabelle KAPITEL D
| Inhalt | Was ist BEKANNT? | Bezug zur Gottesfrequenz | Grenze |
| Biofeld-Therapien | Gruppe von Methoden mit Anwendung der Hände, mit oder ohne Berührung; hierzu liegen zahlreiche Studien vor | Ähnlichkeit in der Form der Anwendung | Nicht identisch mit der Gottesfrequenz |
| Reiki-Therapie | Japan; Hände werden auf oder nahe am Körper gehalten; ergänzende Anwendung zur Entspannung und für ein angenehmes Empfinden | Ähnlichkeit hinsichtlich der Anwendung der Hände | Evidenz für Reiki ist keine Evidenz für die Gottesfrequenz |
| Therapeutische Berührung | USA; Hände werden um oder über dem Körper bewegt; im Bereich der Pflege entwickelt | Ähnlichkeit hinsichtlich der berührungslosen Anwendungsform | Keine Evidenz für die Gottesfrequenz |
| Heilende Berührung | USA; leichte Berührung oder berührungslose Anwendung; ergänzende Versorgung | Ähnlichkeit hinsichtlich der Handbewegungen und der Vorstellung von Energie | Ist nicht die Gottesfrequenz |
| Klang-/Frequenzheilung | Verwendung von Klang/Frequenzen | Direkter Bezug durch den Begriff „Frequenz“ | Klang ist nicht identisch mit einer Einwirkung durch die Hände |
| 963 Hz | Messbare Schallfrequenz | Wird häufig als „Gottesfrequenz“ bezeichnet | 963 Hz ist kein Beleg für eine Heilwirkung |
| Klinische Forschung | Untersuchung von Wirkungen am Menschen | Ist der Weg zur Überprüfung der Gottesfrequenz | Zunächst muss die Art der Intervention bestimmt werden |
| Randomisierte kontrollierte Studie RCT | Vergleich einer Intervention mit einer Kontrollbedingung | Kann zur Überprüfung einer spezifischen Wirkung eingesetzt werden | Ein RCT zu einer anderen Methode ist kein RCT zur Gottesfrequenz |
| Systematische Übersichtsarbeit / Meta-Analyse | Zusammenfassung der Evidenz aus Studien | Zeigt den wissenschaftlichen Stand verwandter Methoden | Keine Übertragung der Evidenz zwischen verschiedenen Methoden |
| Placebo / Scheinintervention / Kontrollgruppe | Hilft, spezifische Wirkungen von Kontextfaktoren zu unterscheiden | Für die Gottesfrequenz erforderlich | Für die Gottesfrequenz liegt noch kein standardisiertes Verfahren zur Überprüfung vor |
| Evidenz – Sicherheit – Reproduzierbarkeit | Drei grundlegende Bedingungen bei der Bewertung einer Therapie | Müssen auf die Gottesfrequenz selbst angewendet werden | Die Gottesfrequenz ist noch nicht vollständig festgestellt |
| Gottesfrequenz | Eine Bezeichnung, die gegenwärtig mit 963 Hz, Chakra, Energie, Händen und „Heilung“ verbunden wird | Direkter Gegenstand der ABHANDLUNG | EIGENE VOLLSTÄNDIGE EVIDENZ als Therapie mit konsistenten Regeln zur DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE von Krankheitssymptomen ist NOCH NICHT FESTGESTELLT |
KAPITEL E – Die Gottesfrequenz und die TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
In den vorangegangenen Kapiteln haben wir nacheinander die Gottesfrequenz untersucht, sie den konsistenten Regeln der DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE gegenübergestellt, die körperlichen Phänomene beobachtet und die wissenschaftliche Evidenz untersucht.
Bei der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs wird das, was gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT, mit einer konsistenten Methode DIAGNOSTIZIERT – BESTIMMT – BEHANDELT, um genau zu erkennen und festzustellen, was gegenwärtig fortlaufend WIRKT.
I. Das, was gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT, und das, was gegenwärtig fortlaufend WIRKT
Die TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs stellt fest:
„Das, was gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT, ist das, was gegenwärtig fortlaufend WIRKT.“
• Das, was gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT, sind die Zeichen, die im gegenwärtigen fortlaufenden Augenblick erkannt werden.
• Das, was gegenwärtig fortlaufend WIRKT, ist das, was das, was gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT, genau im gegenwärtigen fortlaufend Augenblick ausrichtet.
Daher beginnt die TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs nicht damit, dem gegenwärtig fortlaufend geschehenden Zeichen einen Namen zu geben und dann anhand genau dieser Bezeichnung zu versuchen, die Ursache zu untersuchen und zu erklären, sondern sie UNTERSUCHT das, was gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT, und stellt die entscheidende Frage:
Was WIRKT gegenwärtig fortlaufend und führt zu den Zeichen, die gegenwärtig fortlaufend GESCHEHEN?
Beim Video zur Gottesfrequenz ist sichtbar, dass die praktizierende Person kniet und ihre Hände über, nahe am oder in Berührung mit dem Körper der liegenden Person bewegt. Die liegende Person zeigt Bewegungen der Arme, Beine und des gesamten Körpers. Diese Bewegungen sind Zeichen oder Phänomene, die gegenwärtig fortlaufend GESCHEHEN.
„Gottesfrequenz“, „Energie“, „Reinigung“, „Öffnung des Chakras“ oder „Heilung“ usw. sind dagegen NUR Begriffe, Bezeichnungen oder Ausdrucksweisen, die dem Phänomen zugeordnet werden.
Nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs ersetzt eine Bezeichnung nicht die genaue Feststellung, was gegenwärtig fortlaufend WIRKT und zu den Zeichen oder Phänomenen führt, die gegenwärtig fortlaufend GESCHEHEN.
I. Vier Säulen: TÂM – TÁC-Ý – NĂNG – THÂN
Die TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs betrachtet die Funktionsweise des Menschen nach den Vier Säulen: TÂM – TÁC-Ý – NĂNG – THÂN.
Dies ist das System der medizinischen Theorie zum Erkennen, das dazu dient, jede „logisch-natürliche gegenwärtig fortlaufend wirkende Ordnung“ zu betrachten und zu untersuchen, die unendlich in allen bedingten oder unbedingten Phänomenen gegenwärtig ist. Die Vier Säulen umfassen:
1. TÂM – Lebens-Daten-Bank – ist die erste SÄULE.
Nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs wird TÂM nicht als ein Gefühl, ein Gedanke oder ein psychischer Zustand verstanden, sondern NUR als ein Instrument, vergleichbar mit einem SPEICHER, der alle Lebensdaten aufnimmt und speichert, die bereits gewirkt haben und gegenwärtig fortlaufend wirken. Gerade deshalb erzeugt TÂM weder unmittelbar Krankheit noch unmittelbar Symptome.
TÂM SPEICHERT lediglich Daten; die VERWENDUNG dieser Daten gehört vollständig NICHT zur FUNKTION von TÂM.
Darüber hinaus hat TÂM die Funktion, TÁC-Ý Daten BEREITZUSTELLEN, damit TÁC-Ý die Art und Weise des Umgangs und der Reaktion auf alle gegenwärtigen Situationen ausrichtet.
Daher besteht das Wesen des TÂM aus den „Drei NICHT“: „kein ERKENNEN“ – „kein BEWUSSTSEIN“ – „kein GEWAHRSEIN“.
2. TÁC-Ý – Gegenwärtig fortlaufend wirkender Wille – ist die zweite SÄULE.
TÁC-Ý, auch WILLE ZUM HANDELN genannt, ist das SUBJEKT, das gegenwärtig fortlaufend WIRKT und durch die aus der Lebens-Daten-Bank TÂM bereitgestellten Daten die Entstehung aller bedingten oder nichtbedingten Phänomene ausrichtet.
• TÁC-Ý ist der AUSGANGSPUNKT allen gegenwärtigen fortlaufenden Wirkens.
• TÁC-Ý ist weder etwas Vergangenes noch etwas Zukünftiges.
• TÁC-Ý WIRKT immer GEGENWÄRTIG FORTLAUFEND.
Gerade weil TÁC-Ý immer gegenwärtig fortlaufend WIRKT, kann TÁC-Ý jederzeit „gegenwärtig fortlaufend ERNEUERT“ werden
3. NĂNG – psycho-energetische Intensität – ist die dritte SÄULE.
NĂNG ist keine Energie im physikalischen Sinne, sondern das gegenwärtig fortlaufend erscheinende Ausmaß bzw. die Intensität von Psyche–Soma, entsprechend dem gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý.
NĂNG ist nicht unbeweglich, sondern ERNEUERT sich stets entsprechend dem gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý.
Daher ist NĂNG nicht der Ausgangspunkt einer Krankheit, sondern NUR der Zwischenpunkt zwischen dem gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý und dem, was am THÂN gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT.
4. THÂN – Soma – ist die vierte SÄULE.
THÂN ist der ORT, an dem die Phänomene oder Zeichen gegenwärtig fortlaufend GESCHEHEN, der gegenwärtig fortlaufend erscheinenden psycho-energetischen Intensität NĂNG.
Das, was am THÂN gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT, kann gewogen, bemessen und gezählt sowie gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt, berührt und auch gedanklich wahrgenommen werden; es kann untersucht und diagnostiziert werden.
Alle Organe, alle Zellen, alle biologischen Reaktionen, alle Symptome, alle Syndrome und alle Krankheitsbezeichnungen sind in dieser SÄULE gegenwärtig und geschehen dort. Gerade deshalb untersucht die gesamte symptomorientierte Medizin hauptsächlich das, was am THÂN gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT.
Nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs werden alle Phänomene und Zeichen, die gegenwärtig fortlaufend GESCHEHEN, nach der Abfolge untersucht: gegenwärtig fortlaufend wirkendes TÁC-Ý führt zum gegenwärtig fortlaufend erscheinenden NĂNG und zu dem, was entsprechend am SOMA gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT.
Der Unterschied dieser Grundlage gegenüber allen anderen Systemen besteht darin, niemals bei den Symptomen, Zeichen oder sichtbaren THÂN oder unsichtbaren Psyche–Som- Phänomenen stehen zu bleiben, die gegenwärtig fortlaufend GESCHEHEN, sondern fortlaufend betrachtend darauf zuzugreifen, um zu erkennen und klar zu sehen:
WAS WIRKT gegenwärtig fortlaufend und führt zu dem Symptom oder Phänomen, das auf, im und außerhalb des SOMA gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT?
Somit beweist die Bewegung des THÂN nicht von selbst, dass eine „Gottesfrequenz“ von außen sie erzeugt. Um einen äußeren Wirkfaktor festzustellen, müssen eigene Belege für genau diesen Wirkfaktor vorliegen.
III. DIAGNOSTIK nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
Die DIAGNOSTIK nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs beginnt nicht mit der Frage „Welche Krankheit hat diese Person?“, um anschließend den Krankheitszeichen eine Krankheitsbezeichnung zuzuordnen. Die DIAGNOSTIK muss zunächst untersuchen, um genau zu erkennen:
Was WIRKT gegenwärtig fortlaufend und führt zu den Zeichen oder Phänomenen, die auf, im und außerhalb des SOMA gegenwärtig fortlaufend GESCHEHEN?
Beim Video zur Gottesfrequenz reichen die sichtbaren Daten lediglich aus, um die Bewegungsphänomene festzuhalten. Die Daten reichen jedoch nicht aus, um festzustellen, dass bei der im Video liegenden teilnehmenden Person eine konsistente Methode nach den vollständigen Regeln der DIAGNOSTIK der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs durchgeführt wurde.
Der Vergleichspunkt liegt in der Regel der Gottesfrequenz
• WAS wird DIAGNOSTIZIERT,
• WOMIT wird DIAGNOSTIZIERT und
• WIE wird DIAGNOSTIZIERT?
Wenn es keinen bestimmten Gegenstand der DIAGNOSTIK und keine bestimmte diagnostische Methode gibt, können die am Körper auftretenden Phänomene noch nicht das Ergebnis eines konsistenten diagnostischen Verfahrens sein.
IV. INDIKATIONSSTELLUNG nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
Die INDIKATIONSSTELLUNG ist der Schritt, in dem das durch die DIAGNOSTIK Erkannte innerhalb eines Systems mit einer konsistenten Methode festgestellt wird.
Nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs MUSS jedes Phänomen, das gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT, in die grundlegende Ordnung der Vier Säulen eingeordnet werden, um genau festzustellen, was gegenwärtig fortlaufend WIRKT, anstatt einen bereits vorhandenen Begriff oder eine bereits vorhandene Bezeichnung dem Phänomen oder den Zeichen, die gegenwärtig fortlaufend GESCHEHEN, aufzuerlegen.
Bei der Gottesfrequenz sind Begriffe wie „blockiertes Chakra“, „schlechte Energie“, „Reinigungsbedarf“ oder ähnliche Begriffe usw. lediglich eine Begriffs-„BESTIMMUNG“, jedoch keine Krankheits-„BESTIMMUNG“, solange NOCH KEIN KONSISTENTER STANDARD vorliegt, aus dem hervorgeht:
• WAS gegenwärtig fortlaufend bestimmt wird,
• mit WELCHER Methode es gegenwärtig fortlaufend bestimmt wird,
• nach WELCHER Regel es gegenwärtig fortlaufend bestimmt wird,
• und WIE es überprüft werden kann.
Solange diese konsistenten Daten NICHT VORLIEGEN, handelt es sich weiterhin lediglich um eine AUSDRUCKSWEISE des Phänomens durch einen Begriff als „BEGRIFFS-Bestimmung“, jedoch noch nicht um eine Regel der „KRANKHEITS-Bestimmung“ nach dem konsistenten System DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs.
V. THERAPIE nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
Die THERAPIE nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs steht nicht außerhalb der Ordnung von DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE..
Wenn das gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý nach der medizinischen Theorie der VIER Säulen genau erkannt worden ist, verfügt die TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs über medizinische Lehre, medizinische Technik und medizinische Anwendungen nach dem Ablauf der „logisch-natürlichen gegenwärtig fortlaufend wirkenden Ordnung“.
Innerhalb dieses gesamten Systems ist die medizinische Technik lediglich ein Teil des gesamten Ablaufs der Vier Medizinen.
Techniken wie die Gehirn-Stimulation (brain stimulation – BS) „PERG-BS“, die transkranielle Finger-Stimulation „tCFS“ und die transfaziale Finger-Stimulation „tFFS“, sowie die Programmierung eines NEUEN gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý „mPERG/New“ oder andere unterstützende Anwendungen gehören zum Bereich der medizinischen Technik.
Wenn lediglich der Bereich der medizinischen Technik angewendet wird, ohne medizinische Theorie, ohne medizinische Lehre sowie ohne medizinische Anwendungen, dann bleibt von der medizinischen Technik lediglich eine Sammlung einzelner Techniken übrig und sie ist nicht mehr das System der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs.
Gerade deshalb lautet bei der Untersuchung jeglicher Inhalte eines medizinischen oder gedanklichen Systems, das die Bezeichnung P.E.R.G.® nach NGOs verwendet, die zu stellende Frage nicht, ob die darstellende oder praktizierende Person den Begriff P.E.R.G.® nach NGOs verwendet oder nicht, sondern:
• WIRKT dieser Inhalt GEGENWÄRTIG FORTLAUFEND auf der Grundlage der VIER Säulen oder nicht?
• Wird bei der Krankheitsbestimmung das Verfahren der Drei Diagnosen angewendet oder nicht?
• Und entspricht die Interventionsmethode der Abfolge der Vier Medizinen oder nicht?
Wenn diese drei Grundlagen im dargestellten Inhalt nicht gegenwärtig fortlaufend wirken, dann entspricht das Beschriebene, auch wenn die Bezeichnung P.E.R.G.® nach NGOs erwähnt wird, nicht vollständig der originären Lehre der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs.
Wird dieselbe Frage auf die Gottesfrequenz übertragen: Wenn die praktizierende Person ihre Hände bewegt und die Person, die die Frequenz empfängt, sich daraufhin bewegt und dies als „Reinigung“ oder „Heilung“ bezeichnet wird, dann
• muss zunächst eindeutig festgestellt werden, was gegenwärtig fortlaufend DIAGNOSTIZIERT – BESTIMMT – BEHANDELT wird, und
• nach welchen Kriterien der Zustand der Krankheitssymptome VORHER – NACHHER überprüft wird.
VI. Vergleichende BEGUTACHTUNGSTABELLE der Gottesfrequenz und P.E.R.G.® nach NGOs
| Begutachtungsregel | Gottesfrequenz | TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs |
| Beobachtungsgegenstand | Beschriebene körperliche Phänomene, „Energie“, Chakra, Reinigung, Heilung | Phänomene oder Zeichen, die gegenwärtig fortlaufend GESCHEHEN |
| Ausgangsfrage | Eine einheitliche Regel ist bislang nicht erkennbar | Was WIRKT gegenwärtig fortlaufend und führt zu dem, was gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT? |
| SUBJEKT | „Gott“, die praktizierende Person, die Hände oder eine andere Quelle sind bislang nicht einheitlich festgestellt | Der Mensch WIRKT gegenwärtig fortlaufend nach der medizinischen Theorie der VIER Säulen |
| TÂM | Keine einheitliche Definition innerhalb der Gottesfrequenz | Ausschließlich: LEBENS-DATEN-BANK. Das Wesen des TÂM besteht aus den „Drei NICHT“: „kein ERKENNEN“ – „kein BEWUSSTSEIN“ – „kein GEWAHRSEIN“. |
| TÁC-Ý | Nicht als eine wirkende SÄULE festgestellt | Gegenwärtig fortlaufend wirkender WILLE |
| NĂNG | Häufig wird von „Energie“ gesprochen, aber Energie/Wirkfaktor sind noch nicht bestimmt | Gegenwärtig fortlaufend erscheinendepsycho-energetische Intensität |
| THÂN | Beobachtbare Bewegungszeichen sind vorhanden | Ort, an dem die Phänomene oder Zeichen gegenwärtig fortlaufend GESCHEHEN |
| Was wird DIAGNOSTIZIERT? | Nicht konsistent festgestellt | Untersuchung zum Erkennen der Phänomene oder Zeichen, die auf, im und außerhalb des THÂN gegenwärtig fortlaufend GESCHEHEN |
| Womit wird DIAGNOSTIZIERT? | Kein einheitliches diagnostisches Verfahren | Eigenes konsistentes und konkretes System der DREI Diagnosen |
| Was wird BESTIMMT? | „Chakra“, „Energie“, „Reinigung“ … werden interpretiert, die Kriterien sind jedoch nicht eindeutig | Methode zur genauen BESTIMMUNG des gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý, das zu den Krankheitssymptomen führt, die auf, im und außerhalb des THÂN gegenwärtig fortlaufend GESCHEHEN |
| Wonach wird BESTIMMT? | Keine konsistenten Kriterien festgestellt | Medizinische Theorie der VIER Säulen |
| Was wird BEHANDELT? | „Reinigung“, „Heilung“, aber der Behandlungsgegenstand ist noch nicht eindeutig bestimmt | ERNEUERUNG des gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý durch „mPERG/New“, um das, was gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT, zu ERNEUERN |
| Womit wird BEHANDELT? | Hände, „Frequenz“, „Energie“ … sind noch nicht zu einem einheitlich bestimmten Wirkfaktor zusammengeführt | Medizinische Technik: • Gehirn-Stimulation mit „PERG-BS/tCFS – tFFS“ und • Installation der Programmierung „mPERG/New“ |
| Medizinische Anwendungen | Kein entsprechendes System festgestellt | Patient: SELBST erkennen – SELBST regulieren – SELBST erneuern |
| Verfahren | Kein konsistentes Verfahren der DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE | DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE innerhalb des konsistenten Systems „medizinische Theorie – medizinische Lehre – medizinische Technik – medizinische Anwendungen“ |
| Ergebnis | Körperliche Reaktionen und Erfahrungen werden als Zeichen von „Heilung“ beschrieben | Das Ergebnis ist das Ergebnis der Regeln DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE |
| Begutachtungsfähigkeit | Noch keine einheitlichen Gegenstände, Wirkfaktoren, Kriterien und Verfahren | Psychosomatische Energetische Reflexzonen-Therapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs verfügt über Markenschutz mit rechtlichen und geistigen Eigentumsschutz; Marke und Bezeichnung wurden am 11.06.2012 durch das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) geschützt. Registernummer: 30 2012 025 325 |
KAPITEL F – Schlussfolgerung der Begutachtung
Diese Abhandlung begann mit einem Phänomen unter der Bezeichnung Gottesfrequenz, das in einem Video gezeigt wurde. Gegenstand der Abhandlung sind ausschließlich die praktizierte Methode und die dieser Methode zugeschriebenen Heilwirkungen, die durch Begriffe oder Bezeichnungen zum Ausdruck gebracht werden.
Wird die Gottesfrequenz den Regeln DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE gegenübergestellt, werden die bestehenden Lücken deutlicher. Eine Therapie, die bei Krankheitssymptomen angewendet wird, muss angeben:
• WAS sie DIAGNOSTIZIERT und womit;
• WIE sie den Krankheitszustand BESTIMMT und nach welchen Kriterien,
• WAS sie BEHANDELT, mit welchem Wirkfaktor und nach welchem Verfahren; welche Indikationen, Kontraindikationen und Grenzen bestehen,
• WIE das ERGEBNIS bestimmt wird; wie Wirksamkeit und Sicherheit überprüft werden sowie
• die REPRODUZIERBARKEIT überprüft wird.
Die in dieser Abhandlung untersuchten Materialien und Phänomene zeigen:
Ein System der Gottesfrequenz, das diese Bedingungen vollständig erfüllt, konnte bislang nicht festgestellt werden.
Die Betrachtung derselben Fragestellung im Licht der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs verdeutlicht zusätzlich die Unterscheidung zwischen dem, was gegenwärtig fortlaufend WIRKT, und dem, was gegenwärtig fortlaufend GESCHIEHT.
Dies bestimmt eindeutig die Grenzen dieser Abhandlung:
• Es gibt auf Grundlage eines Videos keine Grundlage dafür, die teilnehmende Person zu diagnostizieren,
• ebenso gibt es keine Grundlage für die Schlussfolgerung, dass sie etwas vortäuscht, erkrankt ist oder einen bestimmten Mechanismus durchläuft.
Begutachtet werden können das, was sichtbar ist, das, was die Methode behauptet, und der gegenwärtige Stand der Evidenz für diese Aussagen.
Aus den gesamten Untersuchungsergebnissen ergibt sich für die zentrale Frage dieser Abhandlung:
Die Gottesfrequenz verfügt nach den in dieser Abhandlung untersuchten Anwendungsformen und Aussagen
NOCH NICHT ÜBER EINE AUSREICHENDE GRUNDLAGE, um als eine Therapie festgestellt zu werden, die über konsistente wissenschaftliche Regeln zur DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE von Krankheitssymptomen verfügt.
KAPITEL G – ANHANG
I. Glossar A–Z | VN: EN / DE
1. Begriffe nach Inhalt
Ám thị: Suggestion / Suggestion
Âm thanh: Sound / Schall
Âm thanh chữa lành: Sound Healing / Klangheilung
An toàn: Safety / Sicherheit
Bằng chứng: Evidence / Evidenz
Can thiệp: Intervention / Intervention
Can thiệp giả: Sham Intervention / Scheinintervention
Cảm giác làm chủ hành động: Sense of Agency / Urheberschaftserleben
Chữa lành: Healing / Heilung
Đáp ứng vận động ý niệm: Ideomotor Response / Ideomotorische Reaktion
Điều trị bệnh: Medical Treatment / Medizinische Behandlung
Giả dược: Placebo / Placebo
Khả năng tái lập: Reproducibility / Reproduzierbarkeit
Khí công ngoại phát: External Qigong / Externes Qigong
Kỳ vọng: Expectation / Erwartung
Liệu pháp: Therapy / Therapie
Luân xa: Chakra / Chakra
Phản ứng ý-vận động: Ideomotor Response / Ideomotorische Reaktion
Reiki trị liệu: Reiki Therapy / Reiki-Therapie
Năng lượng: Energy / Energie
Nghiên cứu lâm sàng: Clinical Research / Klinische Forschung
Nguy cơ sai lệch: Risk of Bias / Verzerrungsrisiko
Nhóm đối chứng: Control Group / Kontrollgruppe
Phân tích gộp: Meta-Analysis / Metaanalyse
Tâm linh chữa lành: Spiritual Healing / Spirituelles Heilen
Tần số: Frequency / Frequenz
Tần số chữa lành: Frequency Healing / Frequenzheilung
Tần số Thượng Đế: God Frequency / Gottesfrequenz
Thanh tẩy: Cleansing/Purification / Reinigung
Thư giãn: Relaxation / Entspannung
Thử nghiệm đối chứng ngẫu nhiên: Randomized Controlled Trial RCT / Randomisierte kontrollierte Studie RCT
Tiếp xúc chữa lành: Healing Touch / Heilende Berührung
Tiếp xúc trị liệu: Therapeutic Touch / Therapeutische Berührung
Tổng quan hệ thống: Systematic Review / Systematische Übersichtsarbeit
Trường sinh học trị liệu: Biofield Therapies / Biofeld-Therapien
963 Hz: 963 Hz / 963 Hz
2. Eigenständige Fachbegriffe der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
– 4-TRỤ: Four Pillars / Vier Säulen
1. TÂM: Kho Dữ liệu Sống / Life Data Bank / Lebens-Daten-Bank
• Bản chất của TÂM là „ba KHÔNG“ gồm: „không TRI“ – „không THỨC“ – „không GIÁC“: The essence of TÂM consists of the “Three NOTs”: “no Recognition” – “no Consciousness” – “no Awareness” / Das Wesen des TÂM besteht aus den „Drei NICHT“: „kein Erkennen“ – „kein Bewusstsein“ – „kein Gewahrsein“
• TÂM-THỂ: Psyche–Soma (psychosomatic) / Psyche–Soma (psychosomatisch)
2. TÁC-Ý: Presently, continuously operating Will / Gegenwärtig fortlaufend wirkender Wille
• Đang hiện hành: Presently, continuously operating / gegenwärtig fortlaufend wirkend
• TÁC-Ý đang hiện hành: Presently, continuously operating Will / Gegenwärtig fortlaufend wirkender Wille
• TÁC-Ý đang hiện hành gây bệnh: Presently continuously operating disease-causing Will / Gegenwärtig fortlaufend wirkender krankheitsverursachender Wille
• TÁC-Ý Học: TÁC-Ý-Science / TÁC-Ý-Kunde
3. NĂNG: psycho-energetic intensity (level of Psyche or Psychiatry) / psycho-energetische Intensität (Ebene der Psyche oder Psychiatrie)
• Đang có mặt: Presently, continuously appearing / gegenwärtig fortlaufend erscheinend
4. THÂN: Soma (level of Body or Psyche) / Soma (Ebene von Körper oder Psyche)
• NƠI đang xảy ra: Location of presently, continuously happening / Ort des gegenwärtig fortlaufend Geschehens
• Bệnh TÂM–THỂ: psychological–somatic diseases / Psyche–Soma Erkrankungen
– 3-CHẨN: Three Diagnoses / Drei Diagnosen
• SƠ Chẩn: Initial Diagnosis / ERST-Diagnose
• TIỀN Chẩn: Preliminary Diagnosis / VOR-Diagnose
• CHÁNH Chẩn: Main Diagnosis / HAUPT-Diagnose
• Chẩn–Định–Trị: Diagnosis – Indication Assessment – Therapy / Diagnostik–Indikationsstellung–Therapie
– 4-Y: Four Medicines / Vier Medizinen
• Y-LÝ: Medical Theory / medizinische Theorie
• Y-HỌC: Medical Science / medizinische Lehre
• Y-THUẬT: Medical Technique / medizinische Technik
• Y-HÀNH: Medical Practice / medizinische Anwendungen
– WIRK-Ordnung: Trật tự thuần lý tự nhiên đang hiện hành: Logical-natural presently continuously operating order / Logisch-natürliche gegenwärtig fortlaufend wirkende Ordnung
– Ý an – NĂNG ổn – THÂN bình: TÁC-Ý at ease · NĂNG stable · THÂN balanced / TÁC-Ý entspricht allen Dingen so, wie sie sind · NĂNG stabil · THÂN ausgeglichen
– Ý Như Vạn Sự: TÁC-Ý corresponds to all things as they are (positive) / TÁC-Ý entspricht allen Dingen so, wie sie sind (positiv)
– Vạn Sự Như Ý: All things correspond to TÁC-Ý as it is (negative) / Alle Dinge entsprechen der TÁC-Ý so, wie sie ist (negativ)
– Nguyên lý Ba W: Three Ws Principle: Where – How – What / Drei Ws-Prinzip: WO – WIE – WAS
– Nguyên lý INPUT–OUTPUT: INPUT–OUTPUT Principle / INPUT–OUTPUT-Prinzip
– 4-ĐIỀU KIỆN: Four Preconditions for the Logical Natural Order of Phenomena / Vier Voraussetzungen der logisch-natürlichen Phänomenen-Ordnung
• NHÂN = stored core data / gespeicherte Kern-Daten
• DUYÊN = stimulating influences / stimulierende Einflüsse
• HỘI = convergence / Zusammentreffen
• THỜI = appropriate point in time / richtiger Zeitpunkt
– TRẬT TỰ HIỆN TƯỢNG LUẬN TỰ NHIÊN: Logisch-natürliche Phänomenen-Ordnung
• SINH: Arising / Entstehen
• THÀNH: Becoming / Werden
• HOẠI: Changing / Verändern
• DIỆT: Ceasing / Ausscheiden
II. Abkürzungsverzeichnis
BFT: Biofeld-Therapien
BiFi REGs: Leitlinien zur Berichterstattung der Evidenz zu Biofeld-Therapien (Biofield Therapies: Reporting Evidence Guidelines) – ergänzende Leitlinien für die Berichterstattung spezifischer Einzelheiten von Biofeld-Interventionen in klinischen Studien
CONSORT: Konsolidierte Standards für die Berichterstattung von Studien (Consolidated Standards of Reporting Trials)
HT: Heilende Berührung (Healing Touch)
Hz: Hertz – Einheit der Frequenz, ein Zyklus pro Sekunde
NCCIH: National Center for Complementary and Integrative Health der USA
P.E.R.G.® nach NGOs: Psychosomatische Energetische Reflexzonen-Therapie am Gesicht nach NGOs
RCT: Randomisierte kontrollierte Studie
Fertiggestellt am DIENSTAG, den 25. August 2026
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