ABHANDLUNG – KREBS: Nobelpreis für Medizin 2025 und die TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs

EINLEITUNG

Jedes Jahr zieht der Nobelpreis für Medizin die besondere Aufmerksamkeit der medizinischen Fachwelt, der Wissenschaft sowie einer großen Öffentlichkeit auf der ganzen Welt auf sich. Jede ausgezeichnete Forschungsarbeit würdigt nicht nur eine herausragende wissenschaftliche Leistung, sondern spiegelt zugleich eine neue Richtung im Prozess des Verständnisses der Gesetzmäßigkeiten wider, nach denen sich Leben, Krankheit und der menschliche Organismus vollziehen. Deshalb besitzt die Auseinandersetzung mit den ausgezeichneten Arbeiten stets eine Bedeutung für Wissenschaft, Forschung und die medizinische Praxis.

Diese Abhandlung wurde erstellt, um die Forschungsarbeit vorzustellen, die im Jahr 2025 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde und den Mechanismus der Regulation des Immunsystems aus der Peripherie zum Gegenstand hat, eine Forschungsrichtung, die gegenwärtig neue Perspektiven für die Behandlung von Krebserkrankungen eröffnet. Dies stellt einen bemerkenswerten wissenschaftlichen Meilenstein dar, nicht nur wegen des wissenschaftlichen Wertes dieser Forschungsarbeit, sondern auch deshalb, weil von ihren Anwendungen erwartet wird, dass sie dazu beitragen werden, den Zugang zu einer der folgenschwersten Gruppen von unheilbarer Erkrankungen der Menschheit zu verändern.

Was hat diese Forschungsarbeit also entdeckt, dass ihr vom Nobelkomitee der Nobelpreis für Medizin 2025 verliehen wurde? Was ist der Mechanismus der Regulation des Immunsystems aus der Peripherie, weshalb wird erwartet, dass dieser Mechanismus neue Perspektiven für die Behandlung von Krebs eröffnet, und worin besteht die wissenschaftliche Bedeutung dieser Forschungsarbeit für die heutige Medizin? Diesen Fragen werden wir in den folgenden Kapiteln dieser Abhandlung Schritt für Schritt nachgehen.

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INHALTSVERZEICHNIS
EINLEITUNG
KAPITEL A – Das Immunsystem nach der symptomorientierten Medizin
KAPITEL B – Der Mechanismus der peripheren Immuntoleranz nach der modernen Immunologie.
KAPITEL C – Der Nobelpreis für Medizin 2025.
KAPITEL D – Inhalt und Ergebnisse der mit dem Nobelpreis für Medizin 2025 ausgezeichneten Forschungsarbeit.
KAPITEL E – Das 4-SÄULEN-Prinzip der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs.
KAPITEL F – Der konsequente Ablauf des gegenwärtig stattfindenden Input–Output nach dem 4-SÄULEN-Prinzip.KAPITEL G – Wissenschaftliche Gegenüberstellung zwischen dem Nobelpreis für Medizin 2025 und der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs auf der Grundlage des 4-SÄULEN-Prinzips sowie des konsequenten Ablaufs des gegenwärtig wirkenden Input und des entsprechend gegenwärtig stattfindenden Outputs.
KAPITEL H – Reflexion
KAPITEL J – Glossar [A–Z | VN – EN – DE]

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KAPITEL A
DAS IMMUNSYSTEM NACH DER SYMPTOMORIENTIERTEN MEDIZIN.

I. Begriff des Immunsystems.
Nach der symptomorientierten Medizin ist das Immunsystem ein biologisches Abwehrsystem des Organismus, das aus zahlreichen Organen, Geweben, Zellen und Molekülen besteht, die miteinander zusammenwirken, um von außen eindringende Krankheitserreger sowie im Organismus entstehende abnorme Zellen zu erkennen, voneinander zu unterscheiden und zu beseitigen.

Dieses System arbeitet ununterbrochen von der Geburt des Menschen bis an das Ende seines Lebens und trägt dazu bei, die Stabilität des inneren Milieus des Organismus aufrechtzuerhalten und den Organismus vor krankheitsverursachenden Gefahren zu schützen.

Der Begriff des Immunsystems in der symptomorientierten Medizin beschränkt sich nicht nur auf die Fähigkeit, Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten abzuwehren, sondern umfasst auch die Fähigkeit, geschädigte Zellen, gealterte Zellen, mutierte Zellen sowie zahlreiche weitere biologische Veränderungen zu erkennen und zu kontrollieren, die das normale Bestehen des Organismus beeinträchtigen können. Deshalb wird das Immunsystem als eines der wichtigsten Schutzsysteme des Menschen angesehen.

II. Funktionen des Immunsystems.
Nach der symptomorientierten Medizin besteht die wichtigste Funktion des Immunsystems darin, den Organismus vor krankheitsverursachenden Einflüssen zu schützen. Wenn fremde Faktoren in den Organismus eindringen, erkennt das Immunsystem diese, mobilisiert die geeigneten Bestandteile zur Abwehrreaktion und begrenzt oder beseitigt diese Faktoren, um den stabilen Zustand des Organismus aufrechtzuerhalten.

Neben der Funktion der Infektionsabwehr beteiligt sich das Immunsystem außerdem an der Überwachung und Beseitigung abnormer Zellen, die im Laufe des Lebens entstehen können, unterstützt den Prozess der Gewebereparatur nach Schädigungen, beteiligt sich an der Regulation von Entzündungsreaktionen und arbeitet mit zahlreichen anderen Systemen zusammen, um das biologische Gleichgewicht des Organismus aufrechtzuerhalten. Wenn diese Funktionen harmonisch arbeiten, besitzt der Organismus eine bessere Fähigkeit, sich an Veränderungen der Umwelt anzupassen und ihnen zu widerstehen.

III. Wirkungsmechanismus des Immunsystems.
Nach der Auffassung der symptomorientierten Medizin arbeitet das Immunsystem auf der Grundlage der Fähigkeit, zwischen „Selbst“ und „Nicht-Selbst“ zu unterscheiden. Wenn ein fremder Faktor in den Organismus eindringt oder wenn im Organismus abnorme Zellen auftreten, erkennen die Immunzellen diese anhand spezifischer biologischer Signale und aktivieren anschließend eine Reihe von Immunreaktionen, um das Ziel zu kontrollieren oder zu beseitigen.

Der gesamte Ablauf erfolgt unter gleichzeitiger Beteiligung der angeborenen Immunität (innate immunity) und der adaptiven Immunität (adaptive immunity). Diese beiden Mechanismen arbeiten nicht voneinander getrennt, sondern wirken stets miteinander zusammen, und zwar über ein sehr komplexes Netzwerk der Signalübertragung zwischen Immunzellen, chemischen Botenstoffen und zahlreichen weiteren Regulationsmechanismen, um für jede konkrete Situation eine angemessene Immunantwort hervorzubringen.

IV. Die Rolle des Immunsystems beim Schutz des Organismus.
Nach der symptomorientierten Medizin hängen das normale Bestehen und die normale Entwicklung des Organismus in hohem Maße von der Funktionsfähigkeit des Immunsystems ab. Ein wirksam arbeitendes Immunsystem hilft dem Organismus, zahlreiche Infektionskrankheiten abzuwehren, begrenzt die Entwicklung abnormer Zellen, unterstützt den Erholungsprozess nach Schädigungen und trägt dazu bei, den Zustand des biologischen Gleichgewichts aufrechtzuerhalten.

Umgekehrt können bei einer verminderten, übermäßigen oder nicht mehr regulierungsfähigen Aktivität des Immunsystems zahlreiche Krankheitsgruppen entstehen, wie Infektionskrankheiten, Autoimmunerkrankungen, Allergien, Immundefekte oder Krebs. Aus diesem Grund gehört die Erforschung der Wirkungsmechanismen des Immunsystems seit vielen Jahrzehnten zu den zentralen Forschungsgebieten der modernen Medizin.

V. Grenzen der symptomorientierten Medizin beim Zugang zum Immunsystem.
Bis heute hat die symptomorientierte Medizin viele bedeutende Fortschritte bei der Erforschung der Struktur, der Funktionen und der Wirkungsmechanismen des Immunsystems erzielt. Dieser Ansatz konzentriert sich jedoch hauptsächlich auf die biologischen, biochemischen, zellulären und molekularen Prozesse, die im Organismus stattfinden. Daher bleibt der Gegenstand der Untersuchung auf das beschränkt, was geschieht und mit den Methoden der experimentellen Wissenschaft beobachtet, gemessen und überprüft werden kann.

Deshalb nähert sich die symptomorientierte Medizin bei der Erforschung der Ursachen von Veränderungen des Immunsystems hauptsächlich über genetische Faktoren, Umweltfaktoren, Mikroorganismen, chemische Stoffe, Ernährung, Lebensweise oder biologische Störungen, die im Organismus bereits stattgefunden haben oder gegenwärtig stattfinden.

KAPITEL B
DER MECHANISMUS DER PERIPHEREN IMMUNTOLERANZ NACH DER MODERNEN IMMUNOLOGIE.

I. Begriff der Immuntoleranz.
Nach der modernen Immunologie hat das Immunsystem nicht nur die Aufgabe, Krankheitserreger zu erkennen und zu beseitigen, sondern es muss auch wissen, wann es nicht angreifen darf. Die Fähigkeit, gegenüber den körpereigenen Bestandteilen, die erhalten bleiben müssen, keine Immunantwort auszulösen, wird als Immuntoleranz (immune tolerance) bezeichnet.

Die Immuntoleranz ist ein sehr wichtiger biologischer Regulationsmechanismus, der dem Immunsystem ermöglicht, das Gleichgewicht zwischen Schutz und Selbstschutz aufrechtzuerhalten. Wenn dieser Mechanismus normal funktioniert, kann das Immunsystem schädliche Faktoren erkennen und beseitigen, ohne irrtümlich die eigenen Gewebe und Zellen des Organismus anzugreifen. Wenn der Mechanismus der Immuntoleranz gestört ist, können verschiedene Krankheitsgruppen entstehen.

II. Zentrale Immuntoleranz.
Die zentrale Immuntoleranz (central immune tolerance) entsteht während der Entwicklung der Immunzellen im Thymus (Thymus) und im Knochenmark (bone marrow). In dieser Phase werden diejenigen Immunzellen, die die Fähigkeit besitzen, die körpereigenen Strukturen stark zu erkennen und anzugreifen, beseitigt oder reguliert, bevor sie in den Blutkreislauf gelangen.

Durch diesen Selektionsmechanismus wird der größte Teil der Immunzellen, die das Risiko einer Autoimmunreaktion in sich tragen, bereits während der frühen Entwicklungsphase kontrolliert und trägt dazu bei, das Risiko zu begrenzen, dass der Organismus seine eigenen Strukturen angreift.

III. Periphere Immuntoleranz.
Jedoch werden nicht alle Immunzellen, die die Fähigkeit besitzen, gegen den eigenen Organismus zu reagieren, während der Phase der zentralen Immuntoleranz vollständig beseitigt. Ein Teil von ihnen kann dennoch in die Peripherie gelangen und weiterhin im Blut, in den Lymphknoten und in den Geweben des Organismus zirkulieren.

Deshalb benötigt der Organismus einen zweiten Kontrollmechanismus, der als periphere Immuntoleranz (peripheral immune tolerance) bezeichnet wird. Dieser Mechanismus reguliert fortlaufend die Aktivität der bereits ausgereiften Immunzellen und trägt dazu bei, unnötige oder übermäßige Immunantworten gegen den eigenen Organismus zu verhindern. Es handelt sich dabei um ein dynamisches Regulationssystem, das während des gesamten menschlichen Lebens fortlaufend abläuft.

IV. Regulatorische T-Zellen (Treg).
Einer der Bestandteile, die im Zentrum der peripheren Immuntoleranz stehen, sind die regulatorischen T-Zellen (Regulatory T cells – Treg). Diese Zellgruppe hat die Aufgabe, die Intensität der Immunantwort zu kontrollieren, die übermäßige Aktivierung anderer Immunzellen zu begrenzen und dazu beizutragen, den Gleichgewichtszustand des gesamten Immunsystems aufrechtzuerhalten.

Die Aktivität der regulatorischen T-Zellen dient nicht dazu, das Immunsystem zu schwächen, sondern soll gewährleisten, dass die Immunantwort nur im richtigen Ausmaß, zum richtigen Zeitpunkt und gegenüber dem richtigen Ziel erfolgt. Dadurch besitzt der Organismus sowohl die Fähigkeit, Krankheitserreger abzuwehren, als auch das Risiko des Entstehens von Autoimmunreaktionen oder von Schädigungen infolge einer übermäßigen Immunantwort zu begrenzen.

V. FOXP3 und der Mechanismus der Immunregulation.
Die moderne immunologische Forschung zeigt, dass die Aktivität der regulatorischen T-Zellen eng vom FOXP3-Gen abhängt. Dieses Gen spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung, Entwicklung und Aufrechterhaltung der regulatorischen Funktion der Treg-Zellen.

Wenn FOXP3 normal funktioniert, können die regulatorischen T-Zellen ihre Funktion der Kontrolle der Immunantwort vollständig ausüben. Umgekehrt kann bei einer Mutation oder Funktionsstörung von FOXP3 das Gleichgewicht der Immunregulation verloren gehen, wodurch sich das Risiko für das Auftreten verschiedener Immunerkrankungen erhöht.

VI. Bedeutung bei Autoimmunerkrankungen, Organtransplantation, Krebs und Immuntherapie.
Die Aufklärung des Mechanismus der peripheren Immuntoleranz und der Rolle der regulatorischen T-Zellen stellt einen wichtigen Fortschritt in der modernen Immunologie dar. Diese Erkenntnisse tragen dazu bei, den Entstehungsmechanismus zahlreicher Autoimmunerkrankungen, das Phänomen der Transplantatabstoßung nach Organtransplantationen sowie den Zusammenhang zwischen dem Immunsystem und der Entwicklung von Krebszellen besser zu erklären.

Gleichzeitig eröffnen die Forschungsergebnisse neue Ansätze in der Immuntherapie mit dem Ziel, die Aktivität des Immunsystems zu regulieren, um den Organismus im Kampf gegen Krankheiten zu unterstützen. Gerade dieser wissenschaftliche Wert und diese weitreichende praktische Bedeutung haben dazu beigetragen, dass die Forschungsarbeit über den Mechanismus der peripheren Immuntoleranz zu einem wichtigen Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte der Immunologie geworden ist.

KAPITEL C
DER NOBELPREIS FÜR PHYSIOLOGIE ODER MEDIZIN 2025.

I. Was ist der Nobelpreis?
Der Nobelpreis wurde auf der Grundlage des Testaments des schwedischen Wissenschaftlers und Erfinders Alfred Nobel (1833–1896) gestiftet. Nach seinem Tod vermachte er den größten Teil seines Vermögens zur Errichtung eines Fonds, aus dem jährlich diejenigen Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, die herausragende Beiträge für die Menschheit auf den Gebieten der Physik, der Chemie, der Physiologie oder Medizin, der Literatur und des Friedens geleistet haben. Im Jahr 1968 wurde der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften von der Schwedischen Reichsbank zum Gedenken an Alfred Nobel gestiftet.

Für das Gebiet der Physiologie oder Medizin (Physiology or Medicine) erfolgt die Auswahl und Verleihung des Preises durch das Nobelkomitee des Karolinska-Instituts (Karolinska Institutet), Schweden. Jedes Jahr werden dem Nobelkomitee Hunderte von Nominierungen übermittelt. Erst nach mehreren Runden unabhängiger Begutachtung, wissenschaftlicher Bewertung und fachlicher Prüfung wählt das Nobelkomitee die Forschungsarbeit aus, der der höchste wissenschaftliche Wert zugesprochen wird und die mit dem Preis ausgezeichnet wird.

Auf dem Gebiet der Medizin wird der Nobelpreis nicht für eine einzelne Behandlungstechnik, ein neues Arzneimittel oder einen bloßen klinischen Erfolg verliehen, sondern würdigt in erster Linie grundlegende wissenschaftliche Entdeckungen, welche das Verständnis der Menschheit über die Funktionsmechanismen des Organismus, über Krankheiten oder über biologische Gesetzmäßigkeiten verändern. Gerade diese grundlegenden Entdeckungen bilden häufig die Grundlage für zahlreiche Forschungsrichtungen und medizinische Anwendungen während der nachfolgenden Jahrzehnte.

II. Warum wurde diese Forschungsarbeit mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2025 ausgezeichnet?
Die mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2025 ausgezeichnete Forschungsarbeit hat einen wichtigen Regulationsmechanismus des Immunsystems aufgeklärt, der von der Wissenschaft zuvor noch nicht vollständig verstanden worden war. Während sich die Aufmerksamkeit früher überwiegend auf die Fähigkeit des Immunsystems richtete, Krankheitserreger zu erkennen und zu beseitigen, hat diese Forschungsarbeit nachgewiesen, dass das Immunsystem zum Schutz des Organismus nicht nur reagieren können muss, sondern sich auch selbst regulieren muss, um Schäden am eigenen Organismus zu vermeiden.

Diese Entdeckung trägt dazu bei zu erklären, weshalb ein und dasselbe Immunsystem unter unterschiedlichen Bedingungen den Organismus schützen, Autoimmunerkrankungen verursachen, transplantiertes Gewebe annehmen oder abstoßen und zugleich auch den Entstehungs- und Entwicklungsprozess von Krebs beeinflussen kann. Dies stellt einen grundlegenden Fortschritt für die Immunologie dar und eröffnet zugleich zahlreiche neue Forschungsrichtungen in der Medizin.

III. Was die Nobel-Forschungsarbeit nachgewiesen hat.
Einer der wichtigsten Werte dieser Forschungsarbeit besteht in dem Nachweis, dass das Immunsystem nicht nach dem Grundsatz „je stärker, desto besser“ arbeitet. Ein Immunsystem, das nur angreifen kann und über keinen Regulationsmechanismus verfügt, birgt das Risiko, die eigenen Gewebe und Organe des Organismus zu schädigen.

Umgekehrt kann sich das Immunsystem auch nicht dauerhaft in einem unterdrückten Zustand befinden. Wenn die Schutzfähigkeit zu stark vermindert ist, verliert der Organismus die Fähigkeit, Krankheitserreger und abnorme Zellen zu kontrollieren. Deshalb ist nicht entscheidend, ob das Immunsystem stark oder schwach ist, sondern ob es sich im richtigen Zeitpunkt, im richtigen Ausmaß und gegenüber dem richtigen Ziel regulieren kann.

Die Forschungsarbeit hat die Rolle des Mechanismus der Immuntoleranz (immune tolerance) aufgeklärt und erklärt dadurch, weshalb der Organismus mit seinen eigenen Geweben zusammenleben kann, ohne sie selbst zu zerstören. Dieser Mechanismus hebt die Schutzfunktion des Immunsystems nicht auf, sondern hält das gesamte Immunsystem in einem Zustand des biologischen Gleichgewichts.

Auf der Grundlage dieser Entdeckungen verfügt die moderne Immunologie über eine weitere wissenschaftliche Grundlage für die Erforschung von Autoimmunerkrankungen, des Phänomens der Transplantatabstoßung, der Immunflucht von Krebszellen sowie für die Entwicklung immuntherapeutischer Strategien in zahlreichen verschiedenen Bereichen der Medizin. Der Wert dieser Forschungsarbeit liegt nicht nur in einer einzelnen Entdeckung, sondern auch darin, dass sie die Sichtweise auf den Regulationsmechanismus des gesamten Immunsystems verändert und neue Forschungsrichtungen innerhalb der modernen Medizin eröffnet.

KAPITEL D
INHALT UND ERGEBNISSE DER MIT DEM NOBELPREIS FÜR PHYSIOLOGIE ODER MEDIZIN 2025 AUSGEZEICHNETEN FORSCHUNGSARBEIT.

I. Die Wissenschaftler, die die Forschungsarbeit durchgeführt haben.
Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2025 wurde den drei Wissenschaftlern Mary E. Brunkow, Fred Ramsdell und Shimon Sakaguchi für ihre Entdeckungen zum Mechanismus der peripheren Immuntoleranz (peripheral immune tolerance) verliehen. Obwohl sie an unterschiedlichen Forschungseinrichtungen arbeiteten und unterschiedliche Forschungsrichtungen verfolgten, ergänzten sich ihre Arbeiten gegenseitig und trugen Schritt für Schritt dazu bei, einen der wichtigsten Regulationsmechanismen des Immunsystems aufzuklären.

Shimon Sakaguchi von der Osaka University, Japan, war der Erste, der die Existenz einer Gruppe von T-Lymphozyten entdeckte, die die Funktion besitzen, die Immunantwort zu regulieren. Zu diesem Zeitpunkt war der größte Teil der Immunologen noch der Auffassung, dass der Mechanismus der Immuntoleranz ausschließlich im Thymus durch den Prozess der zentralen Immuntoleranz entstehe. Seine Entdeckung eröffnete eine völlig neue Denkweise über die Möglichkeit, dass ein Mechanismus der Immunregulation außerhalb des Thymus, unmittelbar in den Geweben und Organen des Organismus, existiert.

Mary E. Brunkow vom Institute for Systems Biology, Seattle, USA, und Fred Ramsdell, derzeit tätig bei Sonoma Biotherapeutics, San Francisco, USA, klärten anschließend die genetische Grundlage dieses Regulationsmechanismus weiter auf, indem sie die Rolle des FOXP3-Gens für die Entstehung und die Funktion der regulatorischen T-Zellen nachwiesen.

Ihre Forschungsergebnisse erklärten, weshalb beim Auftreten einer Mutation oder eines Funktionsverlustes von FOXP3 bereits in der frühen Lebensphase sehr schwere Autoimmunstörungen entstehen.

Diese drei Forschungsarbeiten sind keine drei voneinander getrennten Untersuchungen, sondern drei aufeinanderfolgende Glieder derselben Forschungsrichtung – von der Entdeckung der immunregulatorischen Zellen über die Bestimmung ihrer genetischen Grundlage bis hin zur Erklärung des Mechanismus, durch den der Organismus seine Immuntoleranz aufrechterhält. Gerade diese aufeinanderfolgende Entwicklung bildete die Grundlage eines neuen Forschungsgebietes innerhalb der modernen Immunologie.

II. Von welchem Problem ging die Forschungsarbeit aus?
Über viele Jahrzehnte hinweg hat die Immunologie den Mechanismus, mit dem das Immunsystem Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten und zahlreiche andere Krankheitserreger erkennt und beseitigt, recht klar erklärt. Dennoch blieb eine sehr grundlegende Frage unbeantwortet.

Wenn das Immunsystem zu einem so starken Angriff fähig ist, weshalb greift der menschliche Organismus sich dann nicht fortlaufend selbst an?

Diese Frage warf zahlreiche weitere Fragestellungen für die Medizin auf. Weshalb entwickeln manche Menschen Autoimmunerkrankungen, während andere dies nicht tun? Weshalb wird dasselbe transplantierte Organ in manchen Fällen abgestoßen, in anderen dagegen angenommen? Weshalb können manche Krebszellen weiterhin bestehen und sich entwickeln, obwohl das Immunsystem weiterhin aktiv ist? Alle diese Erscheinungen schienen mit der Regulationsfähigkeit des Immunsystems zusammenzuhängen, doch zu diesem Zeitpunkt verstand die Wissenschaft noch nicht vollständig, welcher Mechanismus für diesen Prozess verantwortlich ist.

Ausgehend von diesen Fragen konzentrierten sich die Wissenschaftler auf die Erforschung des Mechanismus, der dem Immunsystem ermöglicht, einerseits stark genug zu sein, um den Organismus zu schützen, und andererseits ausreichend kontrolliert zu bleiben, um keine Schädigung der eigenen Gewebe und Organe zu verursachen. Ziel dieser Forschungsrichtung war es nicht, die Immunaktivität lediglich zu steigern oder zu vermindern, sondern den Mechanismus der Immunregulation zu verstehen, durch den das gesamte Immunsystem seinen Zustand des biologischen Gleichgewichts aufrechterhält.

III. Was hat die Forschungsarbeit nachgewiesen?
Das wichtigste Ergebnis der Forschungsarbeit besteht im Nachweis, dass neben dem bereits zuvor bekannten Mechanismus der zentralen Immuntoleranz im Organismus auch ein Mechanismus der peripheren Immuntoleranz existiert, der während des gesamten Lebens fortlaufend aktiv ist. Dieser Mechanismus übernimmt die Regulation der bereits außerhalb des Thymus ablaufenden Immunantworten und verhindert das Risiko, dass das Immunsystem irrtümlich den eigenen Organismus angreift.

Die Forschungsarbeit identifizierte außerdem die regulatorischen T-Zellen (Regulatory T cells – Treg) als den Bestandteil, der innerhalb dieses Mechanismus die zentrale Rolle übernimmt. Die Treg-Zellen beseitigen Krankheitserreger nicht unmittelbar, sondern kontrollieren die Aktivität anderer Immunzellen und gewährleisten, dass die Immunantwort zum richtigen Zeitpunkt, im richtigen Ausmaß und gegenüber dem richtigen Ziel erfolgt. Gerade dadurch bewahrt das Immunsystem sowohl seine Fähigkeit, den Organismus zu schützen, als auch begrenzt es das Risiko für das Entstehen von Autoimmunerkrankungen.

Darüber hinaus wies die Forschungsarbeit die entscheidende Rolle des FOXP3-Gens für die Entwicklung und die Funktion der regulatorischen T-Zellen nach.

. Wenn FOXP3 normal funktioniert, bleibt das System der Immunregulation erhalten.

. Wenn FOXP3 mutiert oder seine Funktion verliert, wird der Regulationsmechanismus zerstört, und eine Vielzahl schwerer Immunstörungen kann auftreten. Diese Entdeckung schuf eine neue wissenschaftliche Grundlage zur Erklärung zahlreicher Erkrankungen, die von der Immunologie zuvor noch nicht vollständig erklärt werden konnten.

IV. Was hat das Nobelkomitee anerkannt?
Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2025 wurde nicht für ein neues Arzneimittel, eine neue Behandlungstechnik oder eine konkrete klinische Interventionsmethode verliehen. Das Nobelkomitee würdigte eine grundlegende wissenschaftliche Entdeckung, welche das Verständnis der Immunologie darüber verändert hat, wie das Immunsystem das Gleichgewicht zwischen dem Schutz des Organismus und dem Selbstschutz des Organismus aufrechterhält.

Auf dieser Grundlage wurden zahlreiche neue Forschungsrichtungen in den Bereichen Autoimmunerkrankungen, Organtransplantation, Krebs und Immuntherapie eröffnet. Der Wert dieser Forschungsarbeit liegt nicht darin, eine einzelne Krankheit zu lösen, sondern darin, dass sie einen biologischen Mechanismus bereitstellt, der die Fähigkeit besitzt, zahlreiche unterschiedliche immunologische Phänomene auf derselben wissenschaftlichen Grundlage zu erklären. Gerade dieser grundlegende wissenschaftliche Wert, ihre wegweisende Bedeutung für zahlreiche Forschungsgebiete sowie ihr großes Anwendungspotenzial in der Medizin führten dazu, dass diese Forschungsarbeit vom Nobelkomitee als einer der bedeutenden Fortschritte der Immunologie bewertet wurde.

KAPITEL E
DAS 4-SÄULEN-PRINZIP DER TÁC-Ý-KUNDE P.E.R.G.® nach NGOs.

I. DIE TÁC-Ý-KUNDE P.E.R.G.® NACH NGOs.
Die TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs ist das offizielle akademische System der Methode „Psychosomatische Energetische Reflexzonen-Therapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs“, kurz „TÂM-THỂ P.E.R.G.® nach NGOs“ oder „P.E.R.G.® nach NGOs“.

P.E.R.G.® nach NGOs ist eine Marke, die seit dem 11.06.2012 beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) in der Bundesrepublik Deutschland eingetragen und geschützt ist.

Registernummer: 30 2012 025 325.

Inhaber der Methode und der Marke ist Ngô Ngọc Diệp, Dipl.-Ing. (Mas.), Heilpraktiker für Psychotherapie (HP Psy) und Dozent „P.E.R.G.® nach NGOs“der Gesundheits-Akademien PARACELSUS in Deutschland

Wird P.E.R.G.® nach NGOs jedoch lediglich als eine Reflexzonenmethode am Gesicht, als eine energetische Entspannungsmethode, als eine physikalische Methode zur Einwirkung auf den Körper oder als eine Form der psychologischen Unterstützung betrachtet, so spiegelt dies das Wesen und die akademische Grundlage dieser Therapie keineswegs wider. Deshalb gilt:

. P.E.R.G.® nach NGOs ist nicht nur eine Bezeichnung.
. P.E.R.G.® nach NGOs ist auch nicht nur eine Technik.
. P.E.R.G.® nach NGOs ist erst recht nicht lediglich eine Anzahl physikalischer Handgriffe oder einzelne beratende Maßnahmen zur psychologischen Unterstützung, die isoliert angewendet werden.

Vielmehr ist P.E.R.G.® nach NGOs ein eigenständiges System, das die Grundlagen von medizinischer Theorie (Y-LÝ), Lehre (Y-HỌC), Technik (Y-THUẬT) und medizinischer Anwendung (Y-HÀNH) sowie eine eigene besondere Fachterminologie umfasst. Es besitzt eigene Verfahren der Untersuchung, der Bestimmungsdiagnostik, der praktischen Durchführung, der Ausbildung und der Anwendung, die vom Autor im Verlauf seiner eigenen Krankheitserfahrungen, seines Lernens, Forschens, Lehrens und praktischen Arbeitens begründet und entwickelt wurden.

Weiter ist zu wissen, dass der Inhaber von P.E.R.G.® nach NGOs während der Gründung, der Entstehung und der praktischen Entwicklung von P.E.R.G.® nach NGOs zahlreiche Methoden erlernt, praktiziert und angewendet sowie viele Hilfsmittel eingesetzt hat. Dadurch verfügt er über umfangreiche klinische Erfahrungen mit Methoden wie Reflexzonen am Gesicht, Energielehre, den Fünf Wandlungsphasen und dem I Ging, Muskeltests, den Vier Grundlagen der Achtsamkeit des Buddhismus, verschiedenen Verfahren der Gehirnaktivierung, klinischen Beobachtungsmethoden sowie zahlreichen weiteren Techniken der Physiotherapie und der praktischen Psychologie.

Diese Elemente sind jedoch lediglich Mittel und Werkzeuge, die integriert und für die Anwendung innerhalb der akademischen Grundlagen und der Heilkunst von P.E.R.G.® nach NGOs angepasst und umgestaltet wurden.

Deshalb sind diese Mittel für sich allein nicht P.E.R.G.® nach NGOs.

So wie ein Rad nicht das Fahrzeug ist. Ein Motor nicht das Fahrzeug ist. Ein Lenkrad nicht das Fahrzeug ist.

Daher stellt die Gleichsetzung der integrierten Werkzeuge, die für die Anwendung innerhalb der gesamten Grundlagen der medizinischen Theorie (Y-LÝ), Lehre (Y-HỌC), Technik (Y-THUẬT) und medizinischen Anwendung (Y-HÀNH) von P.E.R.G.® nach NGOs angepasst wurden, eine erhebliche Verwechslung zwischen Mittel und System, zwischen Werkzeug und Lehre sowie zwischen Teil und Ganzem dar.

Diese Eigenständigkeit bildet den grundlegenden Kern von P.E.R.G.® nach NGOs und umfasst

das 4-SÄULEN-Prinzip, die 3-DIAGNOSEN und die 4-Y.

Diese drei Grundlagen können nicht voneinander getrennt bestehen, sondern stehen in gegenseitiger Bedingtheit und gegenseitiger Wechselwirkung wie die drei Füße eines Bronzegefäßes.

Medizinische Anwendungen oder Interventionen, denen eine dieser drei Grundlagen fehlt, gehören bei jeder Darstellung, jeder Werbung oder jeder Anwendung unter der Bezeichnung P.E.R.G.® ausdrücklich nicht zum System der TÁC-Ý-Kunde der Psychosomatischen Energetischen Reflexzonen-Therapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs mit ihrer bestätigten und geschützten rechtlichen Grundlage sowie ihrem geistigen Eigentum.

Im Rahmen dieser Abhandlung behandeln wir ausschließlich die akademische Theorie des 4-SÄULEN-Prinzips der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs als Grundlage für die wissenschaftliche Untersuchung und den wissenschaftlichen Vergleich mit dem festgelegten Thema.

II. Das 4-SÄULEN-Prinzip der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs.
Hierbei handelt es sich um ein System der medizinischen Theorie (Y-LÝ) des Erkennens, das zur Betrachtung und Untersuchung aller unendlichen natürlichen logisch geordneten Abläufe dient, die in sämtlichen Erscheinungen des bedingten oder unbedingten Bereiches gegenwärtig vorhanden sind.

Die vier SÄULEN bestehen aus:

1. TÂM ist die erste SÄULE.
Nach der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs wird TÂM nicht als ein Gefühl, ein Gedanke oder ein psychischer Zustand verstanden, sondern AUSSCHLIESSLICH als ein Werkzeug, vergleichbar mit einem Speicher, der sämtliche vergangenen und gegenwärtig fortlaufend vorhandenen Lebensdaten aufnimmt und speichert.

Deshalb erzeugt TÂM weder unmittelbar Krankheit noch unmittelbar Symptome.

Darüber hinaus hat TÂM die Funktion, TÁC-Ý Daten bereitzustellen, damit TÁC-Ý die Art und Weise des Umgangs und der Reaktion auf jede gegenwärtig fortlaufende Situation ausrichten kann.

Das Wesen von TÂM besteht aus den „drei Nicht“:
„kein ERKENNEN“„kein BEWUSSTSEIN“„kein GEWAHRSEIN“.

2. TÁC-Ý ist die zweite SÄULE.
TÁC-Ý wird auch WILLE genannt und ist das gegenwärtig fortlaufend wirkende Subjekt, das anhand der aus dem Speicher TÂM bereitgestellten Daten sämtliche bedingten oder unbedingten Erscheinungen ausrichtet und hervorbringt.

Dies ist der Ausgangspunkt allen gegenwärtigen fortlaufenden Geschehens.

. TÁC-Ý ist weder etwas Vergangenes noch etwas Zukünftiges.
. TÁC-Ý ist immer gegenwärtig fortlaufend wirkend.

Gerade weil TÁC-Ý gegenwärtig fortlaufend wirkt, ist TÁC-Ý der INPUT des gesamten nachfolgenden gegenwärtig fortlaufenden Geschehens.

Wenn TÁC-Ý ERNEUERT wird, wird das gesamte darauffolgende gegenwärtig fortlaufende Geschehen ebenfalls ERNEUERT.

3. NĂNG ist die dritte SÄULE.
NĂNG ist keine Energie im physikalischen Sinn, sondern der Grad beziehungsweise die Intensität des psychisch-energetischen Zustandes, der dem gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý entspricht.

NĂNG ist nicht unbeweglich, sondern ERNEUERT sich gegenwärtig fortlaufend entsprechend dem TÁC-Ý.

Deshalb ist NĂNG nicht der Ausgangspunkt der Krankheit, sondern AUSSCHLIESSLICH die Zwischenebene zwischen dem gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý und dem, was gegenwärtig fortlaufend am und im SOMA GESCHIEHT.

4. THÂN (soma) ist die vierte SÄULE.
SOMA ist der ORT, an dem alles geschieht, was dem gegenwärtig fortlaufend wirkenden Grad beziehungsweise der Intensität von NĂNG entspricht.

Alles, was am und im SOMA GESCHIEHT, kann gewogen, gemessen und gezählt sowie gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt, ertastet, gedacht, untersucht und diagnostiziert werden.

Alle Organe, alle Zellen, alle biologischen Reaktionen, alle Symptome, alle Syndrome und sämtliche Krankheitsbezeichnungen usw. sind auf dieser SÄULE vorhanden und geschehen auf dieser SÄULE.

Deshalb untersucht die gesamte symptomorientierte Medizin hauptsächlich das, was am und im SOMA geschieht.

Nach diesem System werden alle gegenwärtig fortlaufend GESCHEHENDEN untersucht:
der gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý, das zum gegenwärtig fortlaufend vorhandenen NĂNG führt, und das entsprechend am und im SOMA GESCHEHENDE.

Der Unterschied dieser Grundlage gegenüber allen anderen Systemen besteht darin, dass sie niemals bei den Symptomen oder den gegenwärtig geschehenden sichtbaren (Soma) oder unsichtbaren (Psyche) Erscheinungen stehen bleibt, sondern fortlaufend betrachtend und untersuchend Zugang dazu sucht, WAS gegenwärtig fortlaufend wirkt und zu genau diesen Symptomen oder Geschehenen führt.

KAPITEL F
Der konsequente Ablauf der Ordnung des gegenwärtig fortlaufend stattfindenden INPUT – OUTPUT nach dem 4-SÄULEN-Prinzip.

Grundlage zur Untersuchung aller gegenwärtig fortlaufend stattfindenden Geschehenden einschließlich sämtlicher psychischer, psychiatrischer und somatischer Leiden.

Nach der Betrachtung der Grundlagen des Immunsystems nach der symptomorientierten Medizin, des Mechanismus der peripheren Immuntoleranz nach der Immunologie sowie des Inhalts der mit dem Nobelpreis für Medizin 2025 ausgezeichneten Forschungsarbeit lässt sich erkennen, dass alle diese Untersuchungen von den gegenwärtig fortlaufenden stattfindenden Geschehenden ausgehen, um diese zu beobachten, zu analysieren, zu vergleichen, zu messen und ihre Wirkungsmechanismen zu erklären.

Dies bildet zugleich die gemeinsame Grundlage der wissenschaftlichen Untersuchung in den meisten experimentellen Wissenschaften.

Bei der Untersuchung irgendeiner Erscheinung stellt sich jedoch eine weitere wissenschaftliche Frage. Es geht dann nicht mehr darum, welche Geschehenden oder welcher Mechanismus gegenwärtig fortlaufend stattfindet, sondern darum,

WAS gegenwärtig fortlaufend wirkt und zu diesem gegenwärtig fortlaufend stattfindenden Geschehen führt.

Ausgehend von genau dieser Frage begründet die TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs ihre wissenschaftliche Grundlage nach der konsequenten Ablaufs-Ordnung zwischen dem gegenwärtig fortlaufend wirkenden INPUT (WAS) und dem entsprechend gegenwärtig fortlaufend stattfindenden OUTPUT (WAS).

I. Nach der symptomorientierten Medizin.
Der Gegenstand der Untersuchung sind hauptsächlich diejenigen Geschehenden, die gegenwärtig fortlaufend innerhalb und außerhalb des SOMA oder der PSYCHE stattfinden.

Ausgehend von klinischen Geschehenden, Laboruntersuchungen, bildgebenden Verfahren, Molekularbiologie, Immunologie sowie zahlreichen weiteren technischen Verfahren erkennt, bestimmt, klassifiziert und verfolgt die Medizin den Verlauf der gegenwärtig fortlaufend stattfindenden Krankheitserscheinungen und sucht nach Methoden zu deren Behandlung.

Diese Herangehensweise hat der modernen Medizin zahlreiche bedeutende Fortschritte gebracht, darunter auch die Forschungsarbeit, die mit dem Nobelpreis für Medizin 2025 ausgezeichnet wurde.

Dennoch beginnt diese wissenschaftliche Grundlage der Untersuchung überwiegend beim OUTPUT, also bei dem, was gegenwärtig fortlaufend stattfindet.

Deshalb gehört die Frage,

WOHER, das heißt WAS der gegenwärtig fortlaufend wirkende INPUT ist, der zu allen entsprechend gegenwärtig fortlaufend stattfindenden Geschehen (OUTPUT) führt,

nicht zum eigentlichen Schwerpunkt der Untersuchung dieses Ansatzes.

II. Nach der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs.
Alle gegenwärtig fortlaufend stattfindenden Geschehenden werden nach dem konsequenten Prinzip der 4-SÄULEN untersucht. Deshalb bleibt diese akademische Theorie nicht bei der Beobachtung und Behandlung des OUTPUT, also dessen, was gegenwärtig fortlaufend stattfindet, stehen, sondern untersucht,

WAS der gegenwärtig fortlaufend wirkende INPUT ist, der zu dem entsprechenden gegenwärtig fortlaufend stattfindenden OUTPUT führt.

Nach diesem Prinzip besteht der Gegenstand der Untersuchung nicht mehr aus einer einzelnen Geschehen, sondern aus der gesamten natürlichen LOGISCHEN Ordnung des gegenwärtig fortlaufend wirkenden INPUT und des entsprechend gegenwärtig fortlaufend stattfindenden OUTPUT.

Wenn der gegenwärtig fortlaufend wirkende INPUT vom Subjekt ERKANNT, ERNEUERT und von eben diesem Subjekt AUSGEFÜHRT wird, dann werden auch sämtliche OUTPUT, die aus diesem NEUEN gegenwärtig fortlaufend wirkenden INPUT hervorgehen, entsprechend NEU.

Deshalb bleibt die gesamte Grundlage der Untersuchung, Bestimmungsdiagnostik, Behandlung und praktischen Anwendung der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs niemals beim gegenwärtig fortlaufend stattfindenden OUTPUT stehen, sondern sucht stets Zugang dazu,

WAS gegenwärtig fortlaufend wirkt und zu genau diesem gegenwärtig fortlaufend stattfindenden OUTPUT führt.

KAPITEL G
Wissenschaftliche Gegenüberstellung zwischen dem Nobelpreis für Medizin 2025 und der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs auf der Grundlage des 4-SÄULEN-Prinzips sowie des konsequenten Ablaufs des gegenwärtig wirkenden Input und des entsprechend gegenwärtig stattfindenden Outputs.

Inhalt der UntersuchungNobelpreis für Physiologie oder Medizin 2025Nach der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs
UntersuchungsgegenstandDas Immunsystem und der Mechanismus der ImmunregulationSämtliche bedingten und unbedingten Geschehenden
Ausgangspunkt der UntersuchungDas, was gegenwärtig stattfindetWAS der gegenwärtig fortlaufend wirkende INPUT ist
Wissenschaftliche FragestellungWas geschieht gegenwärtig? Welcher Mechanismus geschieht gegenwärtig?WAS ist der gegenwärtig fortlaufend wirkende INPUT, der zu WAS als entsprechend gegenwärtig fortlaufend stattfindendem OUTPUT führt?
Grundlage der UntersuchungBiologische Erscheinungen, Immunologie, MolekularbiologieDas 4-SÄULEN-Prinzip
Unmittelbarer UntersuchungsgegenstandDer gegenwärtig stattfindende OUTPUTDer gegenwärtig fortlaufend wirkende INPUT und der entsprechend gegenwärtig fortlaufend stattfindende OUTPUT
TregWird als Mechanismus der Immunregulation untersuchtIst gegenwärtig fortlaufend stattfindender OUTPUT
FOXP3Wird als Regulationsfaktor der Treg untersuchtIst gegenwärtig fortlaufend stattfindender OUTPUT
Periphere ImmuntoleranzIst der Mechanismus, der das Immunsystem vor Selbstzerstörung bewahrtIst gegenwärtig fortlaufend stattfinden der OUTPUT
AutoimmunerkrankungenSind krankhafte Erscheinungen, die untersucht werdenSind gegenwärtig fortlaufend stattfindender OUTPUT
OrgantransplantationIst eine Erscheinung, die untersucht wirdIst gegenwärtig fortlaufend stattfindender OUTPUT
Immunflucht der KrebszellenIst eine Erscheinung, die untersucht wirdIst gegenwärtig fortlaufend stattfindender OUTPUT
Ziel der UntersuchungDen Mechanismus der Immunregulation aufzuklärenWAS der gegenwärtig fortlaufend wirkende INPUT ist, zu erkennen und genau zu wissen
AblaufBeobachtung – Analyse – Erklärung des MechanismusINPUT erkennen, INPUT erneuern und ausführen
WirkungsprinzipVom OUTPUT ausgehend den OUTPUT untersuchenDer gegenwärtig fortlaufend wirkende INPUT führt zum entsprechend gegenwärtig fortlaufend stattfindenden OUTPUT


KAPITEL H
Reflexion

Aus dieser Abhandlung erkennt der Verfasser zunächst den großen Wert der mit dem Nobelpreis für Medizin 2025 ausgezeichneten Forschungsarbeit für die Entwicklung der Immunologie.

Die Forschungsarbeit hat dazu beigetragen, zahlreiche Regulationsmechanismen des Immunsystems aufzuklären, die von der Wissenschaft zuvor noch nicht vollständig verstanden worden waren, und zugleich viele neue Forschungsrichtungen sowie Anwendungsmöglichkeiten bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen, Organtransplantationen und insbesondere von Krebserkrankungen eröffnet.

Gerade aus diesen wissenschaftlichen Fortschritten ergibt sich jedoch eine weitere wissenschaftliche Fragestellung. Wenn die Immunologie bereits sehr tiefgehend das untersucht hat, was im Immunsystem gegenwärtig fortlaufend geschieht, dann stellt sich die Frage:

WAS WIRKT GEGENWÄRTIG FORTLAUFEND und führt zu DEM, WAS GEGENWÄRTIG FORTLAUFEND GESCHIEHT?

Daraus wird ersichtlich, dass die Fortschritte der Immunologie für die TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs eine noch klarere Grundlage für den wissenschaftlichen Vergleich geschaffen haben.

Jedes akademische System besitzt seinen eigenen Untersuchungsgegenstand und seinen eigenen Wert. Werden diese entsprechend der natürlichen LOGISCHEN Ordnung ihres Wirkungsablaufes an den richtigen Platz gestellt, stehen sie nicht im Widerspruch zueinander, sondern ergänzen sich gegenseitig dabei, den Gegenstand der Untersuchung klarer zu erkennen und besser zu verstehen.

Der Verfasser erkennt außerdem, dass ohne eine eindeutig festgelegte Grundlage der Untersuchung sehr leicht eine Verwechslung zwischen INPUT und OUTPUT, zwischen WAS gegenwärtig fortlaufend wirkt und DEM, WAS entsprechend gegenwärtig fortlaufend geschieht, entsteht. Sobald diese Ordnung eindeutig erkannt wird, werden auch Untersuchung, wissenschaftlicher Vergleich und Anwendung klarer und konsequenter.

Denn die Frage, die jeder Untersuchung vorausgeht, lautet:

WAS ist der gegenwärtig fortlaufend wirkende INPUT, der zu DEM, WAS als entsprechend gegenwärtig fortlaufend stattfindendem OUTPUT führt?


Abgeschlossen am Sonntag, den 12.07.2026

Ngoc-Diep, NGO

Diplom-Ingenieur (Maschinenbau) – Deutschland
Heilpraktiker für Psychotherapie – Deutschland
Dozent der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs
an den PARACELSUS Gesundheits-Akademien – Deutschland

Erfinder und Begründer der
P.E.R.G.® nach NGOs Psychosomatischen Energetischen
Reflexzonen-Therapie – geschützt durch das
Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA)
am 11.06.2012. Registrierungsnummer: Nr. 30 2012 025 325

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