EINLEITUNG

Es gibt klinische Fälle, bei denen bereits wenige Zeilen der Krankengeschichte ausreichen, um eine Falldokumentation zu beginnen. Es gibt jedoch auch Fälle, bei denen gerade der Kontext des Geschehens selbst zu einem untrennbaren Bestandteil des klinischen Wertes wird. Der in diesem ATLAS-CASE dargestellte Fall von Hüftschmerzen gehört zur zweiten Gruppe.

Die Geschichte ereignete sich während eines Ausbildungskurses der Psychosomatischen Energetischen Reflexzonen-Therapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs an der Niederlassung der PARACELSUS Gesundheitsakademie in Passau, im Süden Deutschlands. Unter den teilnehmenden Kursteilnehmenden befand sich eine Psychotherapeutin, die in Deutschland über eine staatliche Berufszulassung verfügte.

Nach außen wirkte sie selbstbewusst, war gepflegt gekleidet, lächelte stets und vermittelte die Ausstrahlung einer Person, die auf ihrem beruflichen Weg in der therapeutischen Tätigkeit erfolgreich war. Als sie jedoch den Unterrichtsraum betrat, bemerkten alle Anwesenden sofort etwas völlig anderes. Sie ging hinkend, und eine Hand stützte sich ständig auf ihre linke Hüfte, vermutlich um einen Schmerz zu lindern, der sie bereits seit vielen Jahren begleitete.

Das Besondere dieses Falles liegt nicht nur im Krankheitsbild der Hüftschmerzen oder im zuvor durchlaufenen Behandlungsverlauf, sondern auch in den klinischen Daten, die während des gesamten Untersuchungsprozesses erhoben wurden. Gerade diese Daten bildeten die Grundlage dafür, dass wir diesen Fall ausgewählt haben, um ihn als ATLAS-CASE: HÜFTSCHMERZEN auszuarbeiten und parallel sowohl nach der symptomorientierten Medizin als auch nach der ÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs darzustellen.darzustellen.

* * *

INHALTSVERZEICHNIS

EINLEITUNG
KAPITEL A – KRANKHEITSBILD nach symptomorientierter Medizin
I. Krankheitsgruppe, Definition und Klassifikation
II. Klinische Symptome
III. Ursachen und Risikofaktoren
IV. Diagnostik
V. Aktuelle Behandlungsmethoden
VI. Verlauf der Nachbeobachtung – Prognose – Rezidiv
VII. Aktueller Stand und zugehörige Daten
VIII. Zusammenfassung von KAPITEL A

KAPITEL B – KRANKHEITSBILD nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
I. Der 4-SÄULEN-Prozess nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
II. Sind HÜFTSCHMERZEN Ursache oder Krankheitsbild?
III. DIAGNOSTIK – EINORDNUNG – THERAPIE nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
IV. PRÄVENTION nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
V. Zusammenfassung von KAPITEL B

KAPITEL C – GUTACHTLICHER VERGLEICH zwischen der symptomorientierten Medizin und der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
I. Vergleich der akademischen Grundlagen
II. Vergleich des Untersuchungsgegenstandes
III. Vergleich der Ursachen
IV. Vergleich des Ablaufs von DIAGNOSTIK – EINORDNUNG
V. Vergleich der THERAPIE-Verfahren
VI. Vergleich der klinischen Ergebnisse
VII. Gesamte Vergleichstabelle

KAPITEL E – Gutachtliche Schlussfolgerung
KAPITEL F – Anhang
Literaturverzeichnis zu KAPITEL A

* * *

KAPITEL A – DAS KRANKHEITSBILD nach symptomorientierter Medizin

I. Krankheitsgruppe, Definition und Klassifikation

HÜFTSCHMERZEN sind ein häufig auftretendes klinisches Symptom des Bewegungsapparates. Sie können ihren Ursprung im Hüftgelenk selbst oder in benachbarten anatomischen Strukturen wie Muskeln, Sehnen, Bändern, Schleimbeuteln, der Lendenwirbelsäule, dem Iliosakralgelenk oder bei Erkrankungen anderer Organsystemehaben. Es handelt sich nicht um eine eigenständige Erkrankung, sondern um die Manifestation verschiedener Krankheitsgruppen mit unterschiedlichen Ursachen, pathophysiologischen Mechanismen und Behandlungsansätzen.

In der Symptommedizin werden HÜFTSCHMERZEN in der Regel nach der Schmerzlokalisation, der Krankheitsursache und dem klinischen Verlauf klassifiziert. Nach der Lokalisation können die Schmerzen in der Leistenregion, an der Außenseite der Hüfte, im Gesäßbereich oder mit Ausstrahlung in den Oberschenkel auftreten.

Nach der Ursache werden HÜFTSCHMERZEN in intraartikuläre Erkrankungen, extraartikuläre Erkrankungen, Schmerzen mit Ursprung in der Wirbelsäule oder anderen Organen sowie systemische Erkrankungen eingeteilt.

Nach dem Verlauf wird zwischen akuten, subakuten und chronischen Schmerzen unterschieden.

Die richtige Einordnung der jeweiligen Krankheitsgruppe ist für den diagnostischen Prozess, die Auswahl der Behandlungsmethode sowie für die Prognose des Krankheitsverlaufs von wesentlicher Bedeutung.

II. Klinische Symptome
Die klinischen Symptome von HÜFTSCHMERZEN sind sehr vielfältig und hängen von der Krankheitsursache sowie vom Ausmaß der Schädigung ab. Die Betroffenen können dumpfe oder starke Schmerzen verspüren, kontinuierliche Schmerzen haben oder Schmerzen, die nur beim Stehen, Gehen, Treppensteigen, längeren Sitzen oder beim Wechsel der Körperhaltung auftreten. In einigen Fällen treten die Schmerzen vor allem nachts oder beim Liegen auf der betroffenen Seite auf.

Die Schmerzen können in der Leistenregion, an der Außenseite der Hüfte, im Gesäßbereich oder mit Ausstrahlung in den Oberschenkel und manchmal bis zum Knie auftreten. Viele Patienten weisen ein hinkendes Gangbild, eine eingeschränkte Beweglichkeit des Hüftgelenks, eine verminderte Rotations-, Abduktions- oder Beugefähigkeit auf, wodurch die Aktivitäten des täglichen Lebens und die Lebensqualität deutlich beeinträchtigt werden. Bei länger bestehendem Verlauf neigen die Betroffenen dazu, ihre körperliche Aktivität zu reduzieren, ihre Arbeitsfähigkeit zu verlieren und zunehmend von schmerzlindernden Maßnahmen abhängig zu werden.

III. Ursachen und Risikofaktoren
HÜFTSCHMERZEN sind keine eigenständige Erkrankung, sondern die Folge verschiedener Krankheitsbilder, die das Hüftgelenk und die benachbarten anatomischen Strukturen betreffen.

Zu den häufigsten Ursachen gehören die Hüftarthrose, Arthritis, die Hüftkopfnekrose, Frakturen oder Verletzungen im Hüftbereich, Schleimbeutelentzündungen, Sehnenansatzentzündungen, Muskel- und Bandverletzungen, Erkrankungen der Lendenwirbelsäule, des Iliosakralgelenks sowie einige Stoffwechselerkrankungen, Infektionen oder Tumoren.

Zahlreiche Risikofaktoren können das Auftreten der Symptome begünstigen oder die Hüftschmerzen verlängern, wie höheres Lebensalter, Adipositas, schwere körperliche Arbeit, übermäßige oder sich wiederholende Belastungen, Verletzungen, angeborene Fehlbildungen des Hüftgelenks, Osteoporose, chronisch-entzündliche Erkrankungen, vorausgegangene Operationen im Hüftbereich oder systemische Erkrankungen, welche das Muskel-Skelett-System betreffen.

IV. Diagnostik
Die Diagnostik von HÜFTSCHMERZEN erfolgt nach einem klinischen Ablauf mit dem Ziel, die Krankheitsursache und das Ausmaß der Schädigung bei jedem einzelnen Patienten festzustellen.

Der diagnostische Ablauf beginnt in der Regel mit der Erhebung der Krankengeschichte. Dazu gehören der Zeitpunkt des Schmerzbeginns, die Schmerzlokalisation, der Schmerzcharakter, Faktoren, welche die Symptome verstärken oder lindern, vorausgegangene Verletzungen, Begleiterkrankungen sowie bereits zuvor durchgeführte Behandlungsmethoden.

Anschließend erfolgt die klinische Untersuchung zur Beurteilung des Gangbildes, der Körperhaltung, des Bewegungsumfangs des Hüftgelenks sowie des Schmerzausmaßes bei Bewegung oder Palpation. Gleichzeitig werden spezifische klinische Tests durchgeführt, um Schädigungen des Hüftgelenks von Erkrankungen der Lendenwirbelsäule oder benachbarter anatomischer Strukturen abzugrenzen.

Zur Unterstützung der Diagnostik kann der Arzt bildgebende Untersuchungsverfahren wie Röntgen, Ultraschall, Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) anordnen. In einigen Fällen werden zusätzlich Blutuntersuchungen oder andere spezialisierte Untersuchungen durchgeführt, um entzündliche Erkrankungen, Infektionen, Stoffwechselerkrankungen oder damit zusammenhängende systemische Erkrankungen nachzuweisen.

V. Aktuelle Behandlungsmethoden
Die Behandlung von HÜFTSCHMERZEN richtet sich nach der Krankheitsursache, dem Ausmaß der Schädigung, dem Alter, dem allgemeinen Gesundheitszustand sowie dem Bewegungsbedarf des jeweiligen Patienten.

Die konservative Behandlung wird in der Regel zuerst gewählt. Sie umfasst angemessene Schonung, die Anpassung der körperlichen Aktivitäten, die Anwendung von Schmerzmitteln, entzündungshemmenden Medikamenten sowie bei Bedarf Muskelrelaxanzien. Ergänzend werden Physiotherapie und rehabilitative Maßnahmen eingesetzt, um die Beweglichkeit zu verbessern, die Muskelkraft zu erhöhen und die Schmerzen zu lindern.

VI. Verlauf der Nachbeobachtung – Prognose – Rezidiv
Nachdem die Ursache der HÜFTSCHMERZEN festgestellt und eine geeignete Behandlungsmethode ausgewählt wurde, sollte der Patient regelmäßig nachbeobachtet werden, um die Verbesserung der Symptome, die Beweglichkeit, den Behandlungserfolg sowie das Auftreten möglicher Komplikationen zu beurteilen. Die Dauer der Nachbeobachtung richtet sich nach der Krankheitsursache, dem Ausmaß der Schädigung sowie nach der angewandten Behandlungsmethode.

Die Prognose von HÜFTSCHMERZEN unterscheidet sich erheblich zwischen den einzelnen Krankheitsgruppen. Fälle, die durch Weichteilverletzungen oder akute Entzündungen verursacht werden, haben in der Regel gute Heilungsaussichten, sofern sie korrekt behandelt werden und das Rehabilitationsprogramm konsequent eingehalten wird. Demgegenüber können degenerative Erkrankungen, Hüftkopfnekrosen oder strukturelle Schädigungen des Hüftgelenks einen langwierigen Verlauf nehmen, die Bewegungsfunktion vermindern und die Lebensqualität langfristig beeinträchtigen, wenn sie nicht angemessen behandelt werden.

HÜFTSCHMERZEN sind zudem ein Krankheitsbild mit der Möglichkeit eines Rezidivs. Das Risiko eines erneuten Auftretens steigt häufig, wenn die zugrunde liegende Ursache noch nicht beseitigt wurde, der Patient zu früh wieder belastende Aktivitäten für das Hüftgelenk aufnimmt, das Rehabilitationsprogramm nicht fortführt oder weiterhin Risikofaktoren bestehen, die mit der ursprünglichen Erkrankung in Zusammenhang stehen.

VII. Aktueller Stand und zugehörige Daten
HÜFTSCHMERZEN gehören weltweit zu den häufigsten Ursachen für Bewegungseinschränkungen bei Erwachsenen und älteren Menschen. Mit dem fortschreitenden Alterungsprozess der Bevölkerung, der steigenden Lebenserwartung und der zunehmenden Häufigkeit degenerativer Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems nimmt auch die Zahl der Menschen mit Erkrankungen des Hüftgelenks kontinuierlich zu.

Epidemiologische Studien zeigen, dass HÜFTSCHMERZEN die Arbeitsfähigkeit, die Aktivitäten des täglichen Lebens sowie die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Viele Fälle erfordern eine langfristige Behandlung, eine längerfristige Einnahme von Schmerzmitteln, wiederholte Rehabilitationsmaßnahmen oder operative Eingriffe und stellen dadurch eine erhebliche Belastung für den Einzelnen, die Familie und das Gesundheitssystem dar.

Bei weit fortgeschrittenen Schädigungen des Hüftgelenks gehört der operative Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks nach wie vor zu den weltweit am häufigsten angewandten Behandlungsmethoden, um Schmerzen zu lindern, die Bewegungsfunktion zu verbessern und die Lebensqualität der Patienten zu erhöhen. Es handelt sich jedoch um eine Behandlungsmethode mit strenger Indikationsstellung, die vor ihrer Durchführung eine umfassende Beurteilung erfordert und auch nach der Operation eine langfristige Nachbeobachtung notwendig macht.

VIII. Zusammenfassung von KAPITEL A

InhaltZusammenfassung
UntersuchungsgegenstandDas Krankheitsbild der HÜFTSCHMERZEN aus der Sicht der Symptommedizin.
Grundlage des AnsatzesUntersuchung der Symptome, Feststellung der Krankheitsursache und des Ausmaßes der Schädigung.
Ziel der DiagnostikFeststellung der Schmerzursache zur Auswahl einer geeigneten Behandlungsstrategie.
Ziel der BehandlungSchmerzlinderung, Wiederherstellung der Bewegungsfunktion, Begrenzung von Komplikationen und Verbesserung der Lebensqualität.
NachbeobachtungBeurteilung des Ansprechens auf die Behandlung, des Krankheitsverlaufs und des Rezidivrisikos.
PrognoseAbhängig von der Krankheitsursache, dem Ausmaß der Schädigung und dem Behandlungserfolg.
Wissenschaftlicher WertVermittelt die wissenschaftliche Grundlage der Symptommedizin als Basis für die gutachtliche Gegenüberstellung in den nachfolgenden Kapiteln.


KAPITEL B – DAS KRANKHEITSBILD nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs

I. Der 4-SÄULEN-Prozess nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
Nach der Betrachtung des Krankheitsbildes HÜFTSCHMERZEN nach der Symptommedizin stellt sich für die TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs eine außerordentlich wichtige Frage:

Welche gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý (presently, continuously operating Will) bringt jene psycho-energetische Intensität (psycho-energetic intensity) hervor, die gegenwärtig fortlaufend erscheint (presently, continuously appearing) und direkt zu einem Krankheitsbild führt, welches gegenwärtig fortlaufend am und im SOMA (Körper) oder an der Psyche eines Menschen geschieht (presently, continuously happening)?

• Genau diese Frage muss zwingend gestellt werden, bevor bei irgendeinem klinischen Fall eine Diagnostik – Indikationsstellung – Therapie nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOserfolgt.

Im Unterschied zur symptomorientierten Medizin, die gewöhnlich mit dem gegenwärtig bestehenden Krankheitsbild beginnt, beginnt die TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs mit dem 4-SÄULEN-Prozess, bestehend aus TÂM – TÁC-Ý – NĂNG – SOMA.

Nach diesem Prozess sind HÜFTSCHMERZEN nicht der Ausgangspunkt der Untersuchung, sondern lediglich ein Krankheitsbild, das gegenwärtig fortlaufend am SOMA geschieht. Ebenso sind viele Begleitsymptome usw. oder auch verschiedene Verhaltensweisen beziehungsweise psychische Erscheinungen lediglich Symptome oder Krankheitsbilder, die gegenwärtig fortlaufen und am, im Körper oder außerhalb des Körpers geschehen, einschließlich des physischen Körpers und des psychischen Körpers.

Nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs

wird TÂM ausschließlich als eine Lebens-Daten-Bank verstanden, die bei jedem Menschen gegenwärtig fortlaufend vorhanden ist (presently, continuously). Diese Lebens-Daten-Bank stellt die Daten zur Verfügung, aus denen die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý (presently, continuously operating Will) auswählt, um die Art und Weise des Umgangs mit allen gegenwärtig fortlaufend erscheinenden Einwirkungen auszurichten, wodurch jene gegenwärtig fortlaufend geschehenden Zustände (presently, continuously happening) in jedem einzelnen gelebten Augenblick auf, innerhalb oder außerhalb des SOMA entstehen.

 richtet die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý (presently, continuously operating Will) die psycho-energetische Intensität aus, die als NĂNG bezeichnet wird.

 ist NĂNG die gegenwärtig fortlaufend erscheinende psycho-energetische Intensität (psycho-energetic intensity), die der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý entspricht.

  Wenn die TÁC-Ý gegenwärtig fortlaufend wirkend ist, dann ist auch die NĂNG gegenwärtig fortlaufend erscheinend.

II. Sind HÜFTSCHMERZEN Ursache oder Krankheitsbild?
Nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs sind HÜFTSCHMERZEN (Hip Pain) nicht die Ursache, sondern ein Krankheitsbild.

Alle körperlichen, psychischen oder geistig-psychischen Krankheitsbilder sind lediglich ein gegenwärtig fortlaufend geschehender Zustand, der sich innerhalb des 4-Säulen-Prozessen befindet .

Deshalb sind HÜFTSCHMERZEN nicht die Ursache einer Erkrankung, sondern lediglich das Zeichen eines Krankheitsbildes, das gegenwärtig fortlaufend geschieht (presently, continuously happening) und aus einer gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý (presently, continuously operating Will) hervorgeht.

Daher bleibt die Diagnostik – Indikationsstellung – Therapie nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs nicht beim gegenwärtigen Krankheitsbild der HÜFTSCHMERZEN stehen, sondern muss zwingend die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý ermitteln, die zu diesem Krankheitsbild führt,

III. DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG – THERAPIE nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
Nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs ist der Gegenstand der Diagnostik – Indikationsstellung – Therapie nicht das Krankheitsbild der HÜFTSCHMERZEN, sondern die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý, die zu diesem Krankheitsbild führt.

Vor drei Jahren schloss Frau B. ihre Ausbildung in Psychotherapie im Rahmen der staatlichen Heilpraktikerprüfung erfolgreich ab. Das bedeutet, dass sie kein Medizinstudium absolviert hatte, sondern nach bestandener schriftlicher und mündlicher Staatsprüfung vom deutschen Gesundheitswesen die Erlaubnis zur Berufsausübung erhielt.

Im Jahr 2013 eröffnete Frau B. ihre Praxis. Sie setzte ihr gesamtes Wissen und ihre Fähigkeiten ein, um ihre berufliche Tätigkeit weiterzuentwickeln, indem sie ihre Praxis bewarb, die erlernten psychotherapeutischen Methoden anwendete, Patienten behandelte und Vorträge hielt.

Im Jahr 2014 begannen Schmerzen in ihrer linken Hüfte. Das Gehen wurde zunehmend schwieriger.

Frau B. wurde schulmedizinisch sowie mit verschiedenen komplementärmedizinischen Verfahren behandelt. Die Schmerzen gingen jedoch nicht zurück, sondern nahmen immer weiter zu. Während ihrer beruflichen Tätigkeit und ihrer Vorträge musste sie die Schmerzen mit großer Anstrengung ertragen. Gleichzeitig schrieb sie ein Buch über ihren eigenen therapeutischen Ansatz. Insgesamt hatte sie stets den WILLEN, alles nur Mögliche zu tun, um ihre berufliche Laufbahn und ihren Namen aufzubauen.

Während der praktischen Unterrichtseinheit baten wir Frau B., als Probandin an der Diagnostik – Indikationsstellung – Therapie ihrer linken HÜFTSCHMERZEN nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs teilzunehmen.

Der Ablauf der Diagnostik – Indikationsstellung – Therapie wurde entsprechend dem „3-DIAGNOSTIK und 4-MEDIZINEN-Prozess“ der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs durchgeführt und umfasst:

1. DIAGNOSTIK:
Ausschluss somatischer Erkrankungen als Ursache der HÜFTSCHMERZEN durch die ERST-Diagnostik.

2. INDIKATIONSSTELLUNG:
• Feststellung, dass die HÜFTSCHMERZEN ein psychosomatisches Krankheitsbild sind, durch die VOR-Diagnostik.

• Ermittlung der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý, die zu den gegenwärtig fortlaufenden geschehenden HÜFTSCHMERZEN führt, durch die HAUPT-Diagnostik.

3. THERAPIE:
Anwendung des 4-MEDIZINEN-Prozesses bestehend aus Y-LÝ (medizinische Theorie), Y-HỌC (medizinische Lehre), Y-THUẬT (medizinische Technik)und Y-HÀNH (medizinische Anwendung), um die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý zu ERNEUERN, bezeichnet als „mPERG/New“.

• Erstellung der Programmierung von mPERG/New auf der Grundlage der Y-HỌC (medizinische Lehre), in Verbindung mit der Y-THUẬT (medizinischen Technik).

• Durchführung der Hirnaktivierung „PERG-BS“ (Brain Stimulation), bestehend aus:
   • transkraniale Finger-Stimulation „tCFS“
   • transfaziale Finger-Stimulation „tFFS“

Mit der ERNEUERTEN gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý sind auch der gegenwärtig fortlaufend erscheinende Zustand (psychisch-energetische Intensität) sowie das gegenwärtig fortlaufend geschehende Krankheitsbild auf, im und außerhalb des SOMAentsprechend ERNEUERT.

Das Ergebnis der Diagnostik – Indikationsstellung – Therapie nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs zeigte:

Die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý, die bei Frau B. zu den gegenwärtig fortlaufend geschehenden Schmerzen der linken Hüfte führte, lautete:

„sinnleer und leer im Verhalten“

Nachdem Frau B. die Ursache ihrer Hüftschmerzen gehört hatte, die seit vielen Jahren als „unheilbar“ angesehen worden waren, zog sie hastig beide Ärmel hoch, damit alle sie sehen konnten. Beide Arme bekamen eine Gänsehaut, und die feinen Härchen auf ihren Armen stellten sich auf.

Ihr Gesicht wurde bleich, sie war wie erstarrt, überrascht und starrte uns mit weit geöffneten Augen an.

– „Was ist denn los?“, fragten alle.
– „Meister JIP, sieht denn niemand, dass ich Gänsehaut habe und dass sich die Härchen auf meinen Armen aufgestellt haben?“, sagte Frau B. mit erschrockener und besorgter Stimme.
– „Herr Meister! Sie haben meinen wunden Punkt getroffen! Etwas, das ich seit Jahren vor allen verborgen habe! Nach außen habe ich mich immer als eine starke Persönlichkeit gezeigt, die alles unternimmt, um beruflich voranzukommen und alles perfekt machen zu wollen. Aber innerlich ist die Wahrheit, dass alles, was ich tun wollte und immer noch tun will, ständig auf Schwierigkeiten und Misserfolge stößt. Tatsächlich sind all meine Bemühungen und Anstrengungen sinnleer, leer und bedeutungslos. Trotzdem habe ich jahrelang daran festgehalten und es nicht losgelassen. Nur weil ich NICHT AKZEPTIEREN WOLLTE, dass ich gescheitert bin. Denn ICH bin Psychotherapeutin … ICH habe eine Praxis … ICH schreibe ein Buch … ICH suche auf jede erdenkliche Weise nach Patienten … ICH suche ständig Möglichkeiten, Vorträge zu halten, um meine Praxis und die von MIR erlernten Therapiemethoden vorzustellen … Kurz gesagt: ICH setzte alles daran, beruflich voranzukommen und MEINE Karriere aufzubauen … ICH … ICH … ICH … Und je mehr ich mich anstrengte, desto stärker wurden MEINE HÜFTSCHMERZEN, während die Behandlungen keinerlei zufriedenstellenden Erfolg brachten. Trotzdem war ICH entschlossen, NICHT AUFZUGEBEN, Herr Meister und liebe Kursteilnehmer!“
– „Nun, wenn Sie noch weitere ICHs haben, dann holen Sie sie doch alle hervor!“, sagten wir halb im Scherz, halb im Ernst.
– „Ja, Meister JIP das reicht schon! Aber jetzt TUN MEINE HÜFTEN so furchtbar weh, dass ich es kaum noch aushalte! Meister JIP!“

Während sie ihre Gefühle offen aussprach, legten sich beide Hände auf ihre linke Hüfte, genau auf die schmerzende Stelle.

– „Es tut so weh! Was soll ich jetzt tun, Meister JIP?“, bat Frau B.
– „Gut! Ihr Körper hat jetzt die WURZEL DER ERKRANKUNG hervorgeholt! Nun führen wir die Übung der Hirnaktivierung „PERG-BS“ durch. Sie besteht aus der Hirnaktivierung (Brain Stimulation) in Verbindung mit der Programmierung „mPERG/New“, bei der die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý ERNEUERT wird.“

Wir begleiteten Frau B. Schritt für Schritt bei der Durchführung des Behandlungsablaufs zur ERNEUERUNG der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý, die zu ihrem Krankheitsbild der Hüftschmerzen führte.

Nach Abschluss der medizinischen Technik kehrte Frau B. auf ihren Platz zurück und murmelte:

„In den nächsten elf Tagen habe ich sehr viele Termine mit Patienten. Ich kann sie unmöglich absagen! Wenn ich absage, werde ich einen erheblichen finanziellen Verlust haben, Meister JIP!“

Kaum hatte sie dies ausgesprochen, stöhnte sie:

„Meister JIP! Warum tun MEINE HÜFTEN plötzlich so schrecklich weh? Sie haben mich doch gerade erst behandelt. Warum sind die Schmerzen nicht verschwunden, sondern sogar noch viel stärker geworden?“

Wir mussten lachen und antworteten:

„Ihre HÜFTE demonstriert gerade! Denn Sie sind noch immer NICHT ZUFRIEDEN und AKZEPTIEREN noch nicht, dass Sie sich ausruhen und jene Tätigkeiten vorübergehend einstellen sollen, von denen gerade IHR KÖRPER zeigt, dass sie sinnleer und leer geworden sind. Gleichzeitig halten Sie aber weiterhin an der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý fest, diese Tätigkeiten fortsetzen zu wollen!“

Die HÜFTSCHMERZEN von Frau B. sind genau das gegenwärtig fortlaufend geschehende Krankheitsbild, das NICHT ENTSPRECHEND zur gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý steht. Dadurch entsteht der gegenwärtig fortlaufend erscheinenden psychischen Zustand des STRESSES, das heißt des NICHT-ENTSPRECHENS, und gleichzeitig tritt das Krankheitsbild der HÜFTSCHMERZEN auf.

Bei anderen Menschen treten – je nach der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý – Krankheitsbilder an unterschiedlichen Stellen auf: am SOMA, wie Schmerzen oder Allergien; im SOMA, wie an Organen, inneren Organen, der Psyche oder dem geistig-psychischen Bereich; oder außerhalb des SOMA, wie in der Umwelt oder in den Lebensumständen usw.“

– „Es tut so weh, Meister JIP! Was soll ich jetzt tun?“

– „Wenn Sie keine Schmerzen mehr haben möchten: Sind Sie ZUFRIEDEN und AKZEPTIEREN (HIN-Nehmen) Sie es, alles vorübergehend einzustellen, alle Termine telefonisch abzusagen und alle geplanten Vorhaben für die nächsten elf Tage ruhen zu lassen?“

– „Ja, ich bin einverstanden! Es gibt keinen anderen Weg! ICH sage SOFORT alle Termine der nächsten elf Tage ab, damit ich mich ausruhen und die Behandlung MEINER HÜFTE genau nach Ihrem Ablauf und Therapieplan durchführen kann.“

Nachdem sie dies gesagt hatte, nahm sie ihr Telefon in die Hand und löschte nacheinander alle Termine der nächsten elf Tage.

Plötzlich sprang Frau B. auf, trat in die Mitte des Raumes, machte mit hoch angehobenen Beinen einige Schritte und sprang dann unerwartet wie ein Reh durch den Raum. Sie sprang vor und zurück – auf ihren hochhackigen Schuhen. Der gesamte Kurs spendete ihr spontan begeisterten Applaus.

Im überwältigenden Gefühl der Freude sprang sie weiter umher und kam tanzend nach vorne zum Rednerpult. Sie umarmte uns fest, um sich zu bedanken.

– „Oh! Mein Gott! Lieber Gott! ICH habe keine Schmerzen mehr … keine Schmerzen mehr …! Vielen Dank, Meister JIP!

Wir lächelten und sagten:

– „Das zeigt: Gerade IHR SOMA ERNEUERT sich, während sich Ihre gegenwärtig fortlaufende wirkende TÁC-Ý ERNEUERT.

IV. PRÄVENTION nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
Nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs bedeutet Prävention einfach die praktische Übung der ERNEUERTEN TÁC-Ý, genannte „mPERG/New“ nach dem 4-MEDIZINEN-Prozess.

Wer Krankheiten vorbeugen möchte, sollte folgende Reihenfolge einhalten:

DIAGNOSTIK: Ermittlung der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý.
INDIKATIONSSTELLUNG: Feststellung, dass die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý tatsächlich zum Krankheitsbild führt.
THERAPIE: Anwendung der ERNEUERTEN TÁC-Ý nach dem 4-MEDIZINEN-Prozess der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs.

V. ZUSAMMENFASSUNG VON KAPITEL B

InhaltNach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs.
Gegenstand der Diagnostik – Indikationsstellung – TherapieNicht das Krankheitsbild der HÜFTSCHMERZEN, sondern die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý, die zu diesem Krankheitsbild führt.
ERST-DiagnostikAusschluss somatischer Erkrankungen als Ursache der HÜFTSCHMERZEN.
VOR-DiagnostikFeststellung, dass es sich um ein psychosomatisches Krankheitsbild handelt, und Ermittlung der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý.
HAUPT-DiagnostikFeststellung der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý, die zum gegenwärtig fortlaufend erscheinenden Zustand sowie gleichzeitig zum gegenwärtig fortlaufend geschehenden Krankheitsbild führt.
UrsacheGegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý: „sinnleer und leer im Verhalten“
Zustand des SOMASeit vielen Jahren bestehende Schmerzen der linken Hüfte.
ENERGIE-ZustandStress infolge des NICHT-ENTSPRECHENS.
Medizinische TheorieUntersuchung des Krankheitsbildes nach dem 4-SÄULEN-Prozess.
Medizinische LehreDIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG: Anwendung des 3-DIAGNOSTIK-Prozesses. Erstellung der Programmierung „mPERG/New“ zur ERNEUERUNG der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý.
Medizinische TechnikTHERAPIE: Anwendung der Kombination der Programmierung mPERG/New mit der Technik der Hirnaktivierung „PERG-BS“, bestehend aus „tCFS“ und „tFFS“.
Medizinische AnwendungDer Patient übt die medizinische Anwendung SELBST, um sein Krankheitsbild SELBST zu heilen.
Unmittelbares ErgebnisDie HÜFTSCHMERZEN verschwanden vollständig, nachdem die Patientin die ERNEUERTE gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý „mPERG/New“ SELBST praktiziert hatte.

KAPITEL C – GUTACHTLICHER VERGLEICH zwischen der symptomorientierten Medizin und der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs

I. Vergleich der akademischen Grundlagen

KriteriumSymptommedizinTÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
GrundlageEvidenzbasierte Medizin4-SÄULEN, 3-DIAGNOSTIK und 4-MEDIZINEN-Prozess
Gegenstand der UntersuchungSOMAGegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý.
Theoretische GrundlagePathologie, Anatomie, Physiologie, PathogeneseProzess der Wechselwirkung zwischen TÁC-Ý – NĂNG – SOMA.
HerangehensweiseVom Krankheitsbild ausgehendVon der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý ausgehend.

II. Vergleich des Untersuchungsgegenstandes

KriteriumSymptommedizinTÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
UntersuchungsgegenstandHÜFTSCHMERZENGegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý, die zu den HÜFTSCHMERZEN führt.
ZielFeststellung der SchädigungErmittlung der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý.
SchwerpunktSOMAGegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý.

III. Vergleich der Ursachen

KriteriumSymptommedizinTÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
UrsacheGewebe-, Gelenk-, Nerven- oder Muskelschädigungen, Entzündungen, Degeneration usw. oder unbekannte UrsacheGegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý.
Zusammenhang zwischen Ursache und KrankheitsbildVorwiegend biologischer MechanismusDas Krankheitsbild ist der gegenwärtig fortlaufend geschehende Zustand am SOMA, der aus dem gegenwärtig fortlaufend erscheinenden psychischen Zustand entsprechend der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý hervorgeht.
Rolle des StressesEin RisikofaktorGegenwärtig fortlaufend erscheinender psychischer Zustand, wenn das gegenwärtig fortlaufend geschehende Ergebnis der Realität der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý NICHT ENTSPRICHT – Zustand des NICHT-ENTSPRECHENS.

IV. Vergleich des Ablaufs von DIAGNOSTIK – INDIKATIONSSTELLUNG

KriteriumSymptommedizinTÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
Schritt 1AnamneseERST-Diagnostik
Schritt 2Klinische UntersuchungVOR-Diagnostik
Schritt 3Labor- und bildgebende DiagnostikHAUPT-Diagnostik
ZielKrankheit findenGegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý ermitteln.

V. Vergleich der THERAPIE

KriteriumSymptommedizinTÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
BehandlungsgegenstandKrankheitsbildGegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý.
MethodeMedikamente, Physiotherapie, Operation usw.Y-HỌC (medizinische Lehre), Y-THUẬT (medizinische Technik) und Y-HÀNH (medizinische Anwendung): Programmierung der ERNEUERTEN gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý, genannt „mPERG/New“ in Verbindung mit der Technik der Hirnaktivierung „PERG-BS“, die vom Patienten SELBST durchgeführt wird
ZielSchmerzlinderungERNEUERUNG der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý.
Rolle des PatientenBefolgt die BehandlungFührt „PERG-BS“ und „mPERG/New“ als medizinische Anwendung SELBST durch

VI. Vergleich der klinischen Ergebnisse

KriteriumSymptommedizinTÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
Ergebnis im vorliegenden FallSchmerzen über viele JahreSchmerzfreiheit unmittelbar nach der ERNEUERUNG der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý und der Durchführung der medizinischen Anwendung.
BewertungDas gewünschte Behandlungsergebnis wurde nicht erreichtDas Behandlungsziel wurde m vorliegenden Fall erreicht.
NachbeobachtungFortsetzung der Behandlung bei einem RezidivDer Patient führt die medizinische Technik und die medizinische Anwendung SELBST dauerhaft weiter.


VII. GESAMTÜBERSICHT DES GUTACHTLICHEN VERGLEICHS

InhaltSymptommedizinTÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs
Akademische GrundlageBiologie – Pathologie4-SÄULEN-, 3-DIAGNOSTIK- und 4-MEDIZINEN-Prozess.
UntersuchungsgegenstandKrankheitsbildGegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý.
Gegenstand der Diagnostik – Indikationsstellung – TherapieSOMAGegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý.
UrsacheBiologische Schädigung oder StörungGegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý.
Rolle des StressesEinflussfaktorGegenwärtig fortlaufend erscheinender psychischer-Zustand.
Ablauf der Diagnostik – IndikationsstellungUntersuchung und apparative DiagnostikERST-Diagnostik – VOR-Diagnostik – HAUPT-Diagnostik
BehandlungsmethodeBehandlung des KrankheitsbildesGegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý wird ERNEUERT.
BehandlungstechnikMedikamente, Physiotherapie, Operation usw.Medizinische Technik: Programmierung der ERNEUERTEN gegenwärtig fortlaufenden wirkenden TÁC-Ý „mPERg/New“ + Technik der Hirnaktivierung „PERG-BS“.
Rolle des PatientenBefolgt die BehandlungFührt die medizinische Technik und die medizinische Anwendung SELBST durch.
EndzielKontrolle oder Beseitigung des KrankheitsbildesDie gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý wird ERNEUERT, sodass auch der gegenwärtig fortlaufend erscheinende psychische Zustand gleichzeitig und das gegenwärtig fortlaufend geschehende Krankheitsbild entsprechend ERNEUERT werden.
BewertungskriteriumGrad der SymptomverbesserungGleichzeitig ERNEUERTER Zustand von gegenwärtig fortlaufend wirkender TÁC-Ý, NĂNG und SOMA.

KAPITEL E – GUTACHTLICHE SCHLUSSFOLGERUNG

Der gesamte Prozess der Diagnostik – Indikationsstellung – Therapie des Krankheitsbildes HÜFTSCHMERZEN nach der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs zeigt eindeutig:

• Dieses Krankheitsbild ist – ebenso wie alle anderen Krankheitsbilder, die gegenwärtig fortlaufend auf, innerhalb oder außerhalb des SOMA geschehen – nicht der eigentliche Gegenstand der Untersuchung der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs,

• Denn alles, was gegenwärtig fortlaufend geschieht, ist lediglich der OUTPUT eines Krankheitsprozesses; in diesem ATLAS-CASE ist dieser OUTPUT das Krankheitsbild der HÜFTSCHMERZEN.

• Dieser OUTPUT muss seinen Ursprung in einem INPUT haben, nämlich im gegenwärtig fortlaufend erscheinenden psycho-energetischen Zustand mit seiner Stressintensität; in diesem Fall ist dies der Zustand des NICHT-ENTSPRECHENS.

• Und gerade dieser gegenwärtig fortlaufend erscheinende psycho-energetische Zustand ist wiederum der OUTPUT eines INPUTS, nämlich der gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý, das heißt des WILLENS, nach dem Abschluss der staatlichen Ausbildung in Psychotherapie beruflich voranzukommen.

Alle Vorhaben, die Frau B. WOLLTE, also ihre gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý, entsprachen jedoch nicht ihrem WILLEN. Dadurch entstand das gegenwärtig fortlaufend geschehende Krankheitsbild an ihrem SOMA, nämlich die HÜFTSCHMERZEN.

Dies bedeutet, dass SOMA und die gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý NICHT ENTSPRECHEND zueinander sind.

Es handelt sich um einen typischen Fall, den die symptomorientierte Medizin der Gruppe der psycho-somatischen Erkrankungen zuordnet. Das bedeutet: Die Erkrankung zeigt sich am SOMA, ohne dass dort unmittelbar eine entsprechende Ursache gefunden werden kann. Deshalb wird sie auf die Psyche bezogen – jedoch nicht auf das sogenannte TÂM im Sinne religiöser Vorstellungen, spiritueller Denksysteme oder allgemeiner Weltanschauungen.

Obwohl dies bereits festgestellt wurde, beschränkt sich die symptomorientierte Medizin bis heute darauf,

• psycho-somatische Erkrankungen in zwei Interventionsbereiche zu unterteilen: Physiotherapie und Psychotherapie;

• ohne bislang ein in sich geschlossenes wissenschaftliches System zur Diagnostik und Therapie dieses für unsere Zeit charakteristischen Krankheitsbildes entwickelt zu haben, insbesondere während und nach der COVID-19-Pandemie bis heute.

Der ATLAS-CASE „HÜFTSCHMERZEN“ ist nur einer von unzähligen Fällen, der zeigt, dass das medizinisch-wissenschaftliche Manifest der Psychosomatisch-Energetischen Reflexzonentherapie am Gesicht – P.E.R.G.® nach NGOs mit der TÁC-Ý-Kunde der P.E.R.G.® nach NGOs vollständig mit der klinischen Praxis übereinstimmt:

„Psycho-somatische Erkrankung ist jede Erkrankung.“
„Wie der INPUT – so der OUTPUT.“

KAPITEL F – ANHANG

Literaturverzeichnis zu KAPITEL A
1. Krankheitsklassifikation
• WHO – International Classification of Diseases, 11th Revision (ICD-11).
• WHO – International Classification of Diseases, 10th Revision (ICD-10).
2. Leitlinien zur Diagnostik und Therapie
• AWMF – Leitlinie Coxarthrose (Hüftarthrose).
• AWMF – Leitlinie Kreuzschmerz.
• NICE Guideline – Osteoarthritis in over 16s: diagnosis and management.
• AAOS – Clinical Practice Guideline on Management of Osteoarthritis of the Hip.
3. Anatomie – Orthopädie – Muskel-Skelett-System
• Gray’s Anatomy.
• Campbell’s Operative Orthopaedics.
• Netter Atlas of Human Anatomy.
4. Wissenschaftliche Datenbanken
• PubMed.
• Cochrane Library.
• Springer Nature.
• Elsevier – ScienceDirect.

Abgeschlossen am MITTWOCH, den 05. August 2026
© Ngọc-Diep NGO | All rights reserved

Entdecke mehr von P.E.R.G.® nach NGOs

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen