GUTACHTERLICHE STELLUNGNAHME:  Rechtliche Stellung, Rechte des Geistigen Eigentums und Nutzungsrechte

der Psychosomatischen Energetischen Reflexzonentherapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs in Werbung, Kommunikation und praktischer Anwendung

INHALTSVERZEICHNIS
EINLEITUNG

KAPITEL A – Rechtliche Grundlagen und Inhaber der P.E.R.G.® nach NGOs

KAPITEL B – Die Eigenständigkeit der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs auf der Grundlage von 4-SÄULEN, 3-DIAGNOSEN und 4-MEDIZINEN.
I. Die erste Grundlage sind die 4-SÄULEN.
II. Die zweite Grundlage sind die 3-DIAGNOSEN.
III. Die dritte Grundlage sind die 4-MEDIZINEN.

KAPITEL C – Fallbeispiel aus einem Medienvideo über Paniksymptome.
I. Zusammenfassung des Videoinhalts „Die Wahrheit über Panikattacken, die Ihnen niemand sagt“.
II. Bestimmung der im Video dargestellten akademischen Grundlage.
III. Gegenüberstellung mit der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs.
IV. Stellungnahme zum Grad der Übereinstimmung und Nichtübereinstimmung.
V. Ausbildungsprogramm und Lehrmaterialien.
VI. Vergleichstabelle der im Video dargestellten Methoden anhand der 4-SÄULEN der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs.

KAPITEL D – Empfehlungen.
I. Verwechslungen zwischen Bezeichnung und akademischem Inhalt vermeiden.
II. Verwechslungen zwischen Werkzeug und System vermeiden.
III. Verwechslungen zwischen Symptom und Ursache der Untersuchung vermeiden.
IV. Verwechslungen zwischen persönlicher Anwendung und offiziellem akademischem System vermeiden.
V. Verwechslungen zwischen Anwendungsrecht und akademischem Vertretungsrecht vermeiden.
VI. Verwechslungen zwischen der Verwendung einer Bezeichnung und dem Recht des geistigen Eigentums vermeiden.

KAPITEL E – Schlussfolgerung

KAPITEL F – ANHANG
I. Rechtliche Unterlagen im Zusammenhang mit P.E.R.G.® nach NGOs.
II. Referenzunterlagen zu geistigem Eigentum und Markenrecht.
III. Glossar.

* * *

EINLEITUNG
In jüngerer Zeit zeigt sich zunehmend eine Realität, nämlich die Verwendung der Bezeichnung P.E.R.G.® in zahlreichen Werbe-, Kommunikations- und Präsentationsaktivitäten von Dienstleistungen, Gesundheitsberatungen, Videos in sozialen Netzwerken, Fachartikeln, Online-Seminaren sowie vielen anderen Formen praktischer Tätigkeiten im Zusammenhang mit den Bereichen psychische Gesundheit, Psychologie, Therapie und Persönlichkeitsentwicklung.

Der unmittelbare Anlass für die Erstellung dieser gutachterlichen Stellungnahme geht auf ein in sozialen Netzwerken veröffentlichtes Video mit dem Thema „Die Wahrheit über Panikattacken, die Ihnen niemand sagt“ zurück.

Im Inhalt des Videos erläutert die vortragende Person die Ursachen der Entstehung von Panikattacken, beschreibt die Wirkungsweise dieses Phänomens im psychischen Leben und stellt gleichzeitig P.E.R.G.® als eine Methode zur Unterstützung der Behandlung damit verbundener psychischer Störungen vor.

Auf den ersten Blick kann die Verwendung der Bezeichnung P.E.R.G.® in Kommunikationsaktivitäten als eine Unterstützung bei der Verbreitung von Wissen und als eine Erweiterung der Zugänglichkeit verschiedener gesundheitsfördernder Methoden für die Gemeinschaft verstanden werden.

Wenn jedoch eine Bezeichnung rechtlich geschützt ist und gleichzeitig geistiges Eigentum darstellt, das mit einem bestimmten akademischen System verbunden ist, dann stellt sich die Frage nicht mehr lediglich danach, was die vortragende Person sagt, sondern vielmehr danach, auf welches System sie sich bei ihrer Darstellung bezieht, welche akademische Grundlage sie verwendet, um das behandelte Thema zu erklären, und ob dieser Inhalt tatsächlich den Lehrsätzen, Prinzipien, Fachbegriffen und dem Tätigkeitsbereich der Psychosomatischen Energetischen Reflexzonentherapie P.E.R.G.® nach NGOs entspricht

Gerade aus dieser Fragestellung heraus wird die Notwendigkeit einer Untersuchung, Gegenüberstellung und Begutachtung erforderlich.

Denn im heutigen Kommunikationsbereich ist es keineswegs selten, dass eine Bezeichnung verwendet wird, um einen Inhalt vorzustellen, der sich vollständig von der akademischen Grundlage unterscheidet, aus der diese Bezeichnung hervorgegangen ist. Wenn dies geschieht, können Zuschauer, Lernende, Patienten oder die Öffentlichkeit im Allgemeinen sehr leicht einem Missverständnis unterliegen und die Bezeichnung mit dem dargestellten Inhalt gleichsetzen, obwohl diese beiden Kategorien in Wirklichkeit überhaupt nicht miteinander übereinstimmen.

Für die Psychosomatische Energetische Reflexzonentherapie P.E.R.G.® nach NGOs bedarf diese Problematik einer besonderen Klarstellung, da P.E.R.G.® nach NGOs seit seiner rechtlichen Schutz- und geistigen Eigentumssicherung am 11.06.2012 nicht nur die Bezeichnung einer praktischen Methode ist, sondern zugleich eine Bezeichnung darstellt, die mit einem Erkenntnissystem, einem akademischen System und einer eigenständigen Untersuchungsgrundlage verbunden ist, welche im Verlauf der Gründung und Entwicklung der TÁC-Ý-HỌC (*)  P.E.R.G.® nach NGOs geformt wurden.

(*)
. TÁC-Ý: gegenwärtig fortlaufend wirkender Wille
. TÁC-Ý-HỌC: TÁC-Ý-Kunde

Diese gutachterliche Stellungnahme übt keine Kritik an Einzelpersonen, Organisationen oder irgendeiner Kommunikationsaktivität*,* sondern dient dazu, objektiv zu erkennen, welche akademische Grundlage tatsächlich verwendet wird, wenn Inhalte unter der Bezeichnung P.E.R.G.® nach NGOs dargestellt werden, um den Untersuchungsgegenstand zu erschließen, die Ursachen der Symptome zu erklären und die jeweilige Form der Intervention zu begründen.

Dadurch kann die Entsprechung zwischen den kommunizierten Inhalten und dem akademischen Inhalt der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs sowie die bestehenden Unterschiede und möglichen Verwechslungsgefahren bestimmt werden. Auf dieser Grundlage sollen Empfehlungen formuliert werden, um die akademische Genauigkeit, die fachliche Transparenz sowie die rechtliche und geistig-eigentumsrechtliche Klarheit bei der Verwendung der Bezeichnung P.E.R.G.® nach NGOs in allen Formen von Werbung, Kommunikation und praktischer Anwendung sicherzustellen.

KAPITEL A
Rechtliche Grundlagen und Inhaber der P.E.R.G.® nach NGOs
Bei der Untersuchung der Verwendung der Bezeichnung P.E.R.G.® in Kommunikation, Werbung oder praktischer Anwendung besteht der erste Schritt darin, den rechtlichen Charakter der P.E.R.G.®, das geistige Eigentum daran sowie die Form ihres rechtlichen Schutzes eindeutig zu bestimmen.

Dies ist ein Punkt, der nicht nur in Vietnam, sondern auch in vielen anderen Ländern regelmäßig missverstanden wird. Viele Menschen gehen beim Anblick des Zeichens ® hinter einer Bezeichnung davon aus, dass es sich um ein Patent oder um eine wissenschaftliche Innovation handelt, die von einer staatlichen Behörde als neue Erfindung der Menschheit anerkannt wurde.

Tatsächlich sind diese beiden Bereiche vollständig voneinander verschieden.

Am 11.06.2012 erteilte das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) die Schutzurkunde für die Bezeichnung Psychosomatische Energetische Reflexzonentherapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs – abgekürzt P.E.R.G.® nach NGOs oder P.E.R.G.® – unter der Registernummer 30 2012 025 325.

Dabei ist klar zu verstehen, dass das DPMA gleichzeitig die Behörde für verschiedene Bereiche des geistigen Eigentums ist. Innerhalb derselben Behörde können gleichzeitig Verfahren im Zusammenhang mit Patenten, Gebrauchsmustern, Designs und Marken bestehen. Daher bedeutet die Erteilung einer Schutzurkunde nicht automatisch, dass der betreffende Antrag als Erfindung anerkannt wurde.

Im Falle der P.E.R.G.® nach NGOs wurde die Schutzurkunde im Bereich einer eingetragenen Marke erteilt. Dies bedeutet, dass der deutsche Staat das rechtmäßige Nutzungsrecht an der Bezeichnung P.E.R.G.® nach NGOs in den registrierten und geschützten Bereichen bestätigt, jedoch nicht bestätigt, dass es sich dabei um eine technische Erfindung im Sinne des Patentgesetzes handelt.

Mit anderen Worten prüft das DPMA die P.E.R.G.® nach NGOs nicht nach den Maßstäben einer neuen technischen Erfindung, bewertet nicht deren technische Neuheit, bewertet nicht deren technische erfinderische Tätigkeit und bewertet auch nicht deren industrielle Anwendbarkeit, wie dies bei einem Patent der Fall wäre.

Vielmehr bestätigt das DPMA, dass die Bezeichnung P.E.R.G.® nach NGOs die Voraussetzungen erfüllt, um als Vermögenswert des geistigen Eigentums im Bereich des Markenrechts geschützt zu werden, und dass sie das Recht auf ausschließliche Nutzung innerhalb der registrierten Waren- und Dienstleistungsklassen besitzt.

Gemäß der Schutzurkunde vom 11.06.2012 wird der Schutzumfang der P.E.R.G.® nach NGOs durch das Verzeichnis der Waren und Dienstleistungen bestimmt, die den registrierten Klassen zugeordnet sind, darunter:

. Klasse 05 im Zusammenhang mit Produkten und Materialien für Gesundheitszwecke.

. Klasse 41 im Zusammenhang mit Ausbildung, Unterricht, Schulungen, Seminaren, Wissensvermittlung und fachbezogenen Bildungsaktivitäten.

. Klasse 44 Klasse 44 im Zusammenhang mit Gesundheitsdienstleistungen, Beratung, therapeutischer Unterstützung und fachlichen Tätigkeiten innerhalb des registrierten Bereichs.

Gerade diese drei geschützten Klassen bilden die rechtliche Grundlage zur Bestimmung des rechtmäßigen Verwendungsbereichs der Bezeichnung P.E.R.G.® nach NGOs.

Dies erklärt zugleich, weshalb die Verwendung der Bezeichnung P.E.R.G.® in Medienvideos, Ausbildungsprogrammen, Fachartikeln, Werbemaßnahmen für Dienstleistungen oder in der fachlichen Praxis nicht lediglich eine Frage der Sprache oder der Kommunikation ist, sondern unmittelbar mit dem Recht und dem geistigen Eigentum des Markeninhabers verbunden ist.

Wenn eine Bezeichnung bereits gesetzlich geschützt ist, dann muss ihre Verwendung gewährleisten, dass die vorgestellten Inhalte der theoretischen und fachlichen Grundlage entsprechen, die mit dieser Bezeichnung verbunden ist. Wird die Bezeichnung verwendet, um ein anderes System, eine andere akademische Grundlage, eine andere Lehre oder eine andere Methode darzustellen, dann ist die Gefahr akademischer und rechtlicher Verwechslungen zwangsläufig gegeben.

Aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt dieser gutachterlichen Stellungnahme auf der Feststellung, ob die Inhalte, die in irgendeiner Form unter der Bezeichnung P.E.R.G.® kommuniziert werden, tatsächlich mit der Theorie und Technik der Psychosomatischen Energetischen Reflexzonentherapie P.E.R.G.® nach NGOs übereinstimmen.

Diese Frage gewinnt im gegenwärtigen Kontext zusätzlich an Bedeutung, da dem geistigen Eigentum auf internationaler Ebene immer mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Auch in Vietnam wird das System des geistigen Eigentumsrechts fortlaufend weiterentwickelt, um die rechtmäßigen Rechte und Interessen von schöpferischen Personen, Markeninhabern, Ausbildungseinrichtungen und Anbietern fachlicher Dienstleistungen zu schützen.

Daher dient die eindeutige Bestimmung der rechtlichen Stellung und des geistigen Eigentums der Psychosomatischen Energetischen Reflexzonentherapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs bereits zu Beginn nicht nur dazu, bedauerliche Missverständnisse zu vermeiden, sondern schafft zugleich eine objektive Grundlage für die Untersuchung, ob Kommunikations-, Werbe- und Praxisinhalte, welche die Bezeichnung P.E.R.G.® verwenden, tatsächlich den Inhalten entsprechen, die in den folgenden Teilen dieser gutachterlichen Stellungnahme untersucht werden.

KAPITEL B
Die Eigenständigkeit der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs auf der Grundlage von 4-SÄULEN, 3-DIAGNOSEN und 4-MEDIZINEN
Um den Grad der Übereinstimmung zwischen Kommunikations-, Werbe- oder Praxisinhalten, die die Bezeichnung P.E.R.G.® verwenden, untersuchen zu können, muss zunächst bestimmt werden, was die ursprüngliche akademische Grundlage der P.E.R.G.® nach NGOs ist.

. P.E.R.G.® nach NGOs ist eine Marke, die seit dem 11.06.2012 in der Bundesrepublik Deutschland registriert und geschützt ist.

. Der vollständige Name der Methode lautet Psychosomatische Energetische Reflexzonentherapie am Gesicht nach NGOs (Psychosomatische Energetische Reflexzonentherapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs) – abgekürzt P.E.R.G.® nach NGOs oder P.E.R.G.®.

. Inhaber der Marke ist Ngô Ngọc Diệp.

Wenn man die P.E.R.G.® jedoch lediglich als eine Reflexzonenmethode am Gesicht, als eine energetische Entspannungsmethode, als eine körperlich wirkende physikalische Methode oder als eine Form psychologischer Unterstützung betrachtet, dann spiegelt dies das Wesen dieser Therapie nicht wider. Deshalb gilt:

. P.E.R.G.® nach NGOs ist nicht nur eine Bezeichnung.

. P.E.R.G.® nach NGOs ist auch nicht nur eine Technik.

. P.E.R.G.® nach NGOs ist erst recht nicht nur eine Anzahl physikalischer Handgriffe oder psychologischer Beratungsgespräche, die isoliert in der Praxis angewendet werden.

Vielmehr ist P.E.R.G.® nach NGOs ein eigenständiges System, das die Grundlagen der Erkenntnis über medizinische Theorie, Medizin, medizinische Technik und medizinische Praxis sowie eine besondere Fachterminologie umfasst, mit eigenständigen Verfahren der Untersuchung, Diagnosestellung, praktischen Anwendung, Ausbildungscurricula und eigenen Anwendungsmethoden, die während des gesamten Krankheitsverlaufs des Autors, seines Lernens, Forschens, Lehrens und Praktizierens begründet und entwickelt wurden.

Weiterhin ist zu wissen, dass der Inhaber im Verlauf der Gründung, Entstehung und praktischen Entwicklung der P.E.R.G.® nach NGOs zahlreiche Methoden erlernt, praktiziert und angewendet sowie viele Hilfsmittel genutzt hat und dadurch umfangreiche klinische Erfahrungen mit Methoden wie Gesichtsreflexzonenarbeit, Energielehre, Fünf-Elemente-Lehre und I-Ging, Muskeltests, Satipatthāna des Buddhismus, verschiedenen Techniken der Gehirnaktivierung, klinischen Beobachtungsverfahren sowie zahlreichen weiteren Techniken der physikalischen Therapie und der praktischen Psychologie gesammelt hat.

Diese Elemente sind jedoch lediglich Mittel und Werkzeuge, die integriert und angepasst wurden, um den akademischen und medizinisch-technischen Grundlagen der P.E.R.G.® nach NGOs zu dienen.

Deshalb sind diese Mittel für sich selbst nicht die P.E.R.G.® nach NGOs.

So wie beispielsweise ein Rad nicht das Fahrzeug ist. Ein Motor nicht das Fahrzeug ist. Ein Lenkrad nicht das Fahrzeug ist.

Daher stellt die Gleichsetzung integrierter Werkzeuge, die für die Anwendung der gesamten Grundlagen von medizinischer Theorie, Medizin, medizinischer Technik und medizinischer Praxis der P.E.R.G.® nach NGOs angepasst wurden, eine erhebliche Verwechslung zwischen Mittel und System, zwischen Werkzeug und Lehre sowie zwischen Teil und Ganzem dar.

Diese Eigenständigkeit bildet den grundlegenden Kern der P.E.R.G.® nach NGOs und besteht aus

4-SÄULEN, 3-DIAGNOSEN und 4-MEDIZINEN.

Diese drei Grundlagen können nicht voneinander getrennt bestehen, sondern stehen in wechselseitiger Abhängigkeit und Wechselwirkung zueinander wie die drei Füße eines bronzenen Dreifußkessels. Fehlt einer medizinischen Interventionsanwendung auch nur eine dieser drei Grundlagen, dann ist jede Darstellung, jede Werbung und jede Verwendung unter der Bezeichnung P.E.R.G.® keinesfalls das System der TÁC-Ý-HỌC der Psychosomatischen Energetischen Reflexzonentherapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs mit ihrer zertifizierten und geschützten rechtlichen Grundlage und ihrem geistigen Eigentum.

I. Die erste Grundlage sind die 4-SÄULEN.
Dies ist das medizinisch-theoretische Erkenntnissystem, das zur Betrachtung und Untersuchung aller unendlichen natürlichen LOGISCHEN Ordnungen verwendet wird, die in allen Erscheinungen des Seienden oder Nicht-Seienden gegenwärtig sind. Die vier SÄULEN umfassen:

1. TÂM wird als „Lebens-Daten-Bank“ bezeichnet. TÂM ist nach TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs weder Geist noch Bewusstsein, sondern einfach ein Werkzeug, vergleichbar mit einem Speicher, der alle vergangenen und gegenwärtigen Lebensdaten aufnimmt und speichert.

Die nächste Funktion von TÂM besteht darin, Daten für die TÁC-Ý bereitzustellen, damit diese die Art und Weise bestimmt, wie auf alle gegenwärtigen Situationen reagiert wird.

Das Wesen von TÂM besteht aus den „drei OHNE“: „ohne ERKENNEN“ – „ohne BEWUSSTSEIN“ – „ohne WAHRNEHMEN“.

2. TÁC-Ý wird als „gegenwärtig fortlaufend wirkend TAT-Wille“ bezeichnet. TÁC-Ý ist das Subjekt, das alle Erscheinungen des Seienden oder Nicht-Seienden auf der Grundlage der Daten aus TÂM ausrichtet und hervorbringt und gegenwärtig aktiv ist.

3. NĂNG ist die psychisch-energetische Intensität, die in der Psychologie wird als Psyche bezeichnet wird und die der gegenwärtig fortlaufend wirkend TÁC-Ý entspricht.

4. THÂN ist der ORT, sei es der Körper oder die Psyche, an dem alles geschieht, was dem Ausmaß oder der Intensität von NĂNG entspricht, die gegenwärtig aktiv ist.

Nach diesem System werden alle gegenwärtig stattfindenden Erscheinungen in der Reihenfolge untersucht, dass die gegenwärtig aktive TÁC-Ý zur gegenwärtigen NĂNG und zur gegenwärtigen erscheinenden THÂN führt.

Der Unterschied dieser Grundlage zu allen anderen Systemen besteht darin, dass sie niemals bei Symptomen oder sichtbaren Erscheinungen (Körper) oder unsichtbaren Erscheinungen (Psyche) stehen bleibt, sondern betrachtend und zugreifend untersucht, um zu erkennen und klar zu wissen,

WAS gegenwärtig fortlaufend wirkend ist und zu diesen Symptomen oder Erscheinungen führt.

Diese medizinische Methode der Betrachtung und des Zugriffs, um dieses WAS zu erkennen und klar zu wissen, wird durch die 3-DIAGNOSEN durchgeführt.

II. Die zweite Grundlage sind die 3-DIAGNOSEN.

Dies ist ein Untersuchungsverfahren zur Bestimmung der gegenwärtig fortlaufend wirkend TÁC-Ý, die zu den im THÂN auftretenden Symptomen führt. Die drei DIAGNOSEN umfassen:

1. ERST-DIAGNOSE – Anwendung der Gesichtsreflexzonenarbeit zur Ausschließung somatischer Krankheitssymptome.

2. VOR-DIAGNOSE – Anwendung des Muskeltests zur Feststellung, dass die im Körper auftretenden Symptome tatsächlich psychosomatische Erkrankungen sind, also körperliche Erkrankungen (somatisch), die durch die Psyche als NĂNG verursacht werden.

3. HAUPT-DIAGNOSE – Anwendung des Muskeltests in Verbindung mit Fünf Elementen zur Bestimmung der gegenwärtig fortlaufend wirkendTÁC-Ý, die die NĂNG hervorruft, welche die Krankheit im THÂN (Soma oder Psyche) verursacht.

In diesem Verfahren sind Krankheitsbezeichnungen oder Symptome nicht der Ausgangspunkt, sondern die TÁC-Ý ist die eigentliche KERN-Ursache des diagnostischen Prozesses.

III. Die dritte Grundlage sind die 4-MEDIZINEN.

Dies ist das Interventionsverfahren, nachdem die gegenwärtig fortlaufend wirkendTÁC-Ý bestimmt wurde.

1. Medizinische Theorie (Y Lý) ist die Erkenntnisgrundlage der 4-SÄULEN.

2. Medizinische Lehre (Y Học) ist der Prozess zur Etablierung einer neuen TÁC-Ý.

3. Medizinische Technik (Y Thuật) umfasst die technischen Verfahren und Handgriffe.

4. Medizinische Anwendung (Y Hành) umfasst die Methoden, welche den Betroffenen anspricht, die medizinische Technik selbst anzuwenden.

Im gesamten System stellt die medizinische Technik lediglich einen Teil des gesamten Prozesses der 4-MEDIZINEN dar.

Techniken wie die Gehirnaktivierung „PERG-BS“, transkranial „tCFS“ (transCranial Finger Stimulation) und transfazial „tFFS“ (transFacial Finger Stimulation) sowie die Programmierung einer neuen TÁC-Ý „mPERG/New“ (messenger P.E.R.G.) oder andere unterstützende Maßnahmen gehören alle zum Bereich der medizinischen Technik.

Wird lediglich der Bereich der medizinischen Technik angewendet, ohne medizinische Theorie, ohne medizinische Lehre und ohne medizinische Anwendung, dann ist dieser Teil der medizinischen Technik nicht das offizielle System der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs.

Deshalb muss bei der Untersuchung jeglicher Inhalte eines medizinischen Systems, das die Bezeichnung P.E.R.G.® verwendet, nicht die Frage gestellt werden, ob die vortragende Person das Wort P.E.R.G.® benutzt oder nicht, sondern vielmehr die Frage:

. Wird dieser Inhalt auf der Grundlage der 4-SÄULEN betrieben oder nicht?. Wird bei der Diagnosestellung das Verfahren der 3-DIAGNOSEN angewendet oder nicht?. Und entspricht die Interventionsmethode der Reihenfolge der 4-MEDIZINEN oder nicht?

Wenn diese drei Grundlagenebenen im dargestellten Inhalt nicht vorhanden sind, dann entsprechen die beschriebenen Inhalte – selbst wenn die Bezeichnung P.E.R.G.® erwähnt wird – in keiner Weise der authentischen TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs.

Daher werden in dieser gutachterlichen Stellungnahme die drei Grundlagen 4-SÄULEN, 3-DIAGNOSEN und 4-MEDIZINEN als Referenzsystem verwendet, um den Grad der Übereinstimmung zwischen den kommunizierten Inhalten und der offiziellen akademischen Grundlage der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs zu vergleichen, zu bewerten und zu identifizieren.

KAPITEL C
Beispielhafter Fall aus einem Medienvideo über Paniksymptome

I. Zusammenfassung des Videoinhalts
Das Video mit dem Thema „Die Wahrheit über Panikattacken, die Ihnen niemand sagt“ konzentriert sich auf die Erklärung des Phänomens der Panik als eines psychischen und körperlichen Symptoms, das im heutigen Leben häufig vorkommt.

Nach den dargestellten Inhalten wird die Panikattacke so verstanden, dass sie keine tatsächliche Gefahr für das Leben darstellt, sondern eine Alarmschleife des Körpers und des Nervensystems ist.

Wenn Empfindungen wie Herzklopfen, Atemnot, Engegefühl in der Brust, Zittern oder Schwindel auftreten, interpretiert das Gehirn diese Signale als ein Zeichen von Gefahr und aktiviert dadurch weiterhin die Alarmreaktion, wodurch die Symptome verstärkt werden. Der Vortragende vertritt die Auffassung, dass gerade die Angst vor den auftretenden Symptomen dazu beiträgt, die Panikattacke aufrechtzuerhalten und zu verstärken.

Ausgehend von dieser Einschätzung weist das Video die Zuschauer an, nicht gegen die Symptome anzukämpfen, nicht zu versuchen, die gegenwärtigen Empfindungen zu beseitigen, sondern stattdessen zu lernen, diese zu beobachten, anzunehmen, den Körper zu entspannen und darauf zu warten, dass sich das Nervensystem von selbst wieder reguliert.

Durch den gesamten Inhalt des Videos hindurch liegt der Schwerpunkt darauf, die Intensität der Panikattacke durch die Veränderung der Reaktion auf die im Körper und in der Psyche auftretenden Empfindungen zu verringern.

II. Bestimmung der im Video dargestellten akademischen Grundlage
Um die angesprochene akademische Grundlage zu bestimmen, müssen zunächst die im Video nacheinander genannten Aussagen untersucht werden, wie:

. „Panik ist nur ein Symptom.“
. „Das Gehirn versteht die Signale des Körpers als Gefahr.“
. „Je mehr Angst man vor den Symptomen hat, desto stärker wird die Panikattacke.“
. „Kämpfe nicht gegen die Symptome an.“
. „Nimm die gegenwärtigen Empfindungen an.“
. „Setze dich ruhig hin und warte, bis die Panikattacke vorübergeht.“
. „Ich bin das, was ich gewesen bin – Ich werde das sein, was ich gegenwärtig bin.“

Beim Vergleich mit den gegenwärtig bestehenden Lehrsystemen lässt sich erkennen, dass diese Gedanken drei Methoden zuzuordnen sind.

1. Kognitive Verhaltenstherapie (Cognitive Behavioral Therapy).
Der Schwerpunkt dieser Methode besteht in der Annahme, dass das Gehirn Körpersignale fälschlicherweise als Gefahr interpretiert und dadurch Angst sowie eine übermäßige Alarmreaktion erzeugt. Das Ziel besteht darin, die Art der Interpretation zu verändern, um die Angstreaktion zu verringern.

2. Interozeptive Expositionstherapie (Interoceptive Exposure).
Diese Methode erlaubt das Auftreten unangenehmer Empfindungen, vermeidet keine Flucht davor, leistet keinen Widerstand dagegen und lernt, mit genau diesen Empfindungen in Kontakt zu bleiben, bis die Alarmreaktion nachlässt.

3. Achtsamkeits- und Akzeptanzmethode (Mindfulness – Acceptance).
Der Schwerpunkt liegt darauf, das zu beobachten, was erscheint, ohne zu urteilen, ohne Widerstand zu leisten und die gegenwärtige Erfahrung anzunehmen.

Obwohl diese drei Methoden hinsichtlich ihrer Argumentationsgrundlagen und praktischen Techniken gewisse Unterschiede aufweisen, zeigt sich bei der Gegenüberstellung mit der 4-SÄULEN-Grundlage der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs, dass sie alle gemeinsam haben, auf der Ebene von NĂNG und THÂN zu untersuchen und zu intervenieren.

Das Video erklärt die Schleife
Körperliche Alarmsymptome erzeugen Angst, wodurch die Symptome zunehmen.

Oder
Unangenehme Empfindungen erzeugen Angst, verursachen eine Alarmreaktion und führen dazu, dass die Empfindungen stärker werden.

Der gesamte Ablauf untersucht ausschließlich die Ebene von NĂNG und THÂN.

Es gibt keinen Untersuchungsschritt, der darauf abzielt festzustellen, WAS gegenwärtig aktiv ist, das den entsprechenden Zustand von NĂNG hervorbringt und anschließend dazu führt, dass die Symptome im THÂN zunehmen.

III. Gegenüberstellung mit der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs
Nach der Grundlage der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs werden alle Erscheinungen innerhalb des Systems der 4-SÄULEN erfasst.

. TÂM.
. TÁC-Ý.
. NĂNG.
. THÂN.

Nach dem Verfahren der 4-SÄULEN ist die Panik nicht der Ausgangspunkt des Untersuchungsprozesses.

Panik ist lediglich ein psychischer Zustand, der GEGENWÄRTIG WIRKEND AUF DER EBENE VON NĂNG VORHANDEN IST und zu entsprechenden Symptomen führt, die GEGENWÄRTIG IM THÂN AUFTRETEN.

Die TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs legt ihren Schwerpunkt nicht auf die Untersuchung und Erklärung von Symptomen, sondern stellt eine andere Frage

WIE ist die TÁC-Ý GEGENWÄRTIG fortlaufend wirkend?

Denn nach der Grundlage der 4-SÄULEN der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs gilt:

So wie die TÁC-Ý GEGENWÄRTIG fortlaufend wirkend ist,
so ist die NĂNG GEGENWÄRTIG vorhanden,
und so zeigt der THÂN GEGENWÄRTIG die entsprechende Erscheinung.

Daher werden bei der Untersuchung von Panik nicht zuerst Herzfrequenz, Atmung, Adrenalin oder Angstgefühle erfasst, sondern die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý, die zu diesem Zustand führt.

Gerade deshalb gilt aus Sicht der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs eine Untersuchung, die bei NĂNG oder THÂN stehen bleibt, lediglich als Untersuchung dessen, was gerade geschieht.

IV. Stellungnahme zum Grad der Übereinstimmung und Nichtübereinstimmung
Der Punkt der Übereinstimmung zwischen dem Video und der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs besteht darin, dass der Zustand der Panik als eine psychische Erkrankung betrachtet wird, die zu verschiedenen Symptomen im Körper führt und einer Intervention bedarf.

Der Punkt der Nichtübereinstimmung liegt jedoch in der Grundlage der akademischen Argumentation.

1. Das Video geht von den vorhandenen Symptomen aus und sucht anschließend nach einer Erklärung und Regulierung der Symptomschleife.

2. Die TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs beginnt nicht bei den Symptomen, sondern legt ihren Schwerpunkt auf die Diagnosestellung der Krankheit und die Intervention ausgehend von der Reihenfolge des Systems der 4-SÄULEN. Das bedeutet, dass die Ursache aller Krankheiten, seelischen Leiden und körperlichen Schmerzen ihren Ursprung in der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý hat.

Gerade hierin liegt der zentrale Unterschied der Krankheitsbetrachtung: Die symptomorientierte Medizin betrachtet den THÂN, die Psychotherapie betrachtet die NĂNG, beide befinden sich jedoch weiterhin auf der Ebene der Erscheinung und noch nicht bei der WURZEL der Krankheit, welche nach der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs die TÁC-Ý ist.

Deshalb besteht die Gefahr akademischer Verwechslungen, wenn Panik, Angst, Emotionsakzeptanz oder Körperregulation auf der Ebene der Erscheinung von NĂNG und THÂN mit der Anwendung des offiziellen Systems der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs gleichgesetzt werden, dessen WURZELEBENE die TÁC-Ý ist.

Andererseits besteht die Gefahr rechtlicher Verwechslungen, wenn die Bezeichnung P.E.R.G.® verwendet wird, um Inhalte vorzustellen, die nicht dem akademischen System, der Terminologie, dem Erkenntnisverfahren, dem Diagnoseverfahren und den Anwendungen der P.E.R.G.® nach NGOs entsprechen.

In einem solchen Fall kann der Zuschauer sehr leicht annehmen, dass die dargestellten Inhalte die TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs seien, während die tatsächlich verwendeten Methoden anderen Schulen zuzuordnen sind.

V. Ausbildungsprogramm und Lehrmaterialien

Für die P.E.R.G.® nach NGOs müssen Ausbildung und Lehre entsprechend ihrer tatsächlichen rechtlichen, akademischen und fachlichen Situation betrachtet und untersucht werden.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser gutachterlichen Stellungnahme wird die offizielle Ausbildung in P.E.R.G.® nach NGOs weiterhin unmittelbar von Professor Ngô Ngọc Diệp, dem Erfinder und Begründer der Psychosomatischen Energetischen Reflexzonentherapie P.E.R.G.® nach NGOs, durchgeführt.

In Vietnam besteht derzeit eine Einrichtung, die zur Anwendung der P.E.R.G.® nach NGOs berechtigt ist, nämlich die Einpersonen-Gesellschaft mit beschränkter Haftung „Ứng Dụng Năng Lượng TÂM-THỂ Liệu Pháp P.E.R.G.® nach NGOs“ in Hanoi, die von der Ärztin Giang Vũ geleitet und unter der technischen Aufsicht von Professor Ngô Ngọc Diệp, dem Erfinder und Begründer der Psychosomatischen Energetischen Reflexzonentherapie P.E.R.G.® nach NGOs, betrieben wird.

Diese fachliche Anwendung bedeutet jedoch nicht gleichzeitig das Recht zur Ausbildung, das Recht zur Ausstellung von Zertifikaten oder das Recht, fachliche Fertigkeiten an Dritte zu vermitteln oder das gesamte System der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs zu vertreten.

Alle offiziellen Ausbildungsaktivitäten, die akademische Standardisierung, die Entwicklung von Lehrplänen sowie die Festlegung akademischer und fachlicher Inhalte der P.E.R.G.® nach NGOs liegen gegenwärtig weiterhin im Verantwortungsbereich von Professor Ngô Ngọc Diệp in seiner Eigenschaft als Erfinder, Begründer und Inhaber der Marke P.E.R.G.® nach NGOs.

VI. Vergleichstabelle der im Video dargestellten Methoden anhand der 4-SÄULEN der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs

ReferenzsystemSchwerpunkt der Untersuchung und Endpunkt innerhalb der 4-SÄULEN
Kognitive VerhaltenstherapieArt der Interpretation von Symptomen → NĂNG – THÂN
Interozeptive ExpositionstherapieKontakt mit Körperempfindungen → THÂN – NĂNG
Achtsamkeit und AkzeptanzBeobachtung und Annahme von Erfahrungen → NĂNG
TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOsWAS gegenwärtig aktiv ist und zu den auftretenden Symptomen führt → TÁC-Ý

Aus der obigen Vergleichstabelle lässt sich erkennen, dass die im Video dargestellten Methoden hauptsächlich die Ebene von NĂNG und THÂN untersuchen und dort intervenieren.

Deshalb lautet die zentrale Frage des Videos:
Wie kann die Panikattacke abnehmen?

Demgegenüber liegt der Schwerpunkt der Untersuchung von Krankheit, seelischem Leiden und körperlichem Schmerz in der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs nicht bei der Panik selbst, sondern bei der KERN-Ursache, die zu diesem Zustand führt.

Panik ist lediglich das, was gegenwärtig geschieht.
WAS ist gegenwärtig fortlaufend wirkend, das zu diesem Zustand der Panik führt?

KAPITEL D – Empfehlungen
Nach der Untersuchung der rechtlichen Grundlagen und des geistigen Eigentums der Psychosomatischen Energetischen Reflexzonentherapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs, der Bestimmung der spezifischen akademischen Grundlage der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs sowie der Gegenüberstellung mit den untersuchten Kommunikationsinhalten lässt sich erkennen, dass bestimmte akademische, fachliche und rechtliche Missverständnisse durchaus entstehen können, wenn die Bezeichnung P.E.R.G.® in Werbung, Kommunikation und Anwendung verwendet wird.

Deshalb sollen die nachstehenden Empfehlungen dazu beitragen, mögliche Missverständnisse für Interessierte, Anwender und die Öffentlichkeit zu begrenzen.

I. Verwechslungen zwischen Bezeichnung und akademischem Inhalt vermeiden.
Ein Inhalt, der unter der Bezeichnung P.E.R.G.® vorgestellt wird, bedeutet nicht automatisch, dass dieser Inhalt die spezifische akademische oder fachliche Grundlage der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs darstellt.

Daher ist bei der Untersuchung jeglicher Inhalte, die die Bezeichnung P.E.R.G.® verwenden, zunächst nicht die verwendete Bezeichnung selbst entscheidend, sondern die akademische oder fachliche Grundlage, die innerhalb dieses Inhalts tatsächlich aktiv ist.

II. Verwechslungen zwischen Werkzeug und System vermeiden.
Im Verlauf der Entstehung und Entwicklung der P.E.R.G.® nach NGOs wurden zahlreiche unterschiedliche Mittel, Techniken und Werkzeuge erforscht, angewendet, integriert und angepasst.

Die Werkzeuge sind jedoch nicht gleichbedeutend mit dem gesamten System.
Die integrierte Anwendung einer Technik, eines Mittels oder eines bestimmten Verfahrens bedeutet nicht automatisch, dass damit das gesamte System der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs verwendet wird.

III. Verwechslungen zwischen Symptom und Untersuchungsursache vermeiden.
Viele gegenwärtig bestehende Methoden untersuchen Symptome, die im Körper oder in der Psyche auftreten.

Die Untersuchungsgrundlage der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs legt ihren Schwerpunkt dagegen auf die Erkenntnis der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý, die zu diesen Erscheinungen führt.

Daher bedeutet das Auffinden bestimmter Ähnlichkeiten in praktischen Techniken oder Ausdrucksweisen nicht, dass die untersuchten akademischen Systeme denselben Erkenntnisgegenstand haben.

IV. Verwechslungen zwischen persönlicher Anwendung und offiziellem akademischem System vermeiden.
Persönliche Anwendungserfahrungen, persönliche Interpretationen oder Methoden, die aus verschiedenen Quellen kombiniert wurden, können einen bestimmten Wert besitzen.

Diese persönlichen Anwendungen spiegeln jedoch nicht automatisch die gesamte akademische Grundlage, die besondere Fachterminologie, die diagnostischen Verfahren und die Anwendungsmethoden der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs wider.

Eine klare Abgrenzung dieses Bereichs wird dazu beitragen, unnötige Missverständnisse bei denjenigen zu vermeiden, die mit dem System in Berührung kommen.

V. Verwechslungen zwischen Anwendungsrecht und akademischem Vertretungsrecht vermeiden.
Die Erlaubnis zur Anwendung oder praktischen Ausübung einer Methode bedeutet nicht automatisch das Recht, das gesamte akademische System zu vertreten, Ausbildungsinhalte festzulegen, Lehrpläne zu standardisieren oder offizielle Interpretationen dieses Systems vorzunehmen.

Eine klare Abgrenzung zwischen fachlichen, akademischen und rechtlichen Verantwortungsbereichen ist erforderlich, um Transparenz und Genauigkeit im Kommunikations- und Anwendungsprozess sicherzustellen.

VI. Verwechslungen zwischen der Verwendung einer Bezeichnung und dem Recht des geistigen Eigentums vermeiden.

Die Psychosomatische Energetische Reflexzonentherapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs ist eine eingetragene und gesetzlich geschützte Marke.

Daher sollte die Verwendung dieser Bezeichnung in Kommunikation, Werbung oder praktischer Anwendung unter Beachtung des geistigen Eigentums, der rechtmäßigen Nutzungsrechte und der geltenden rechtlichen Bestimmungen erfolgen.

Transparenz bei der Verwendung der Bezeichnung trägt nicht nur zum Schutz der rechtmäßigen Rechte und Interessen des Inhabers bei, sondern hilft zugleich, das Recht von Interessierten, Anwendern und der Öffentlichkeit auf eine korrekte Kenntnis der Informationen zu schützen.

KAPITEL E – Schlussfolgerung.
Diese gutachterliche Stellungnahme wurde erstellt, um die Übereinstimmung zwischen den unter der Bezeichnung P.E.R.G.® dargestellten Kommunikationsinhalten und den rechtlichen Grundlagen, dem geistigen Eigentum sowie der offiziellen akademischen Grundlage der Psychosomatischen Energetischen Reflexzonentherapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs zu bestimmen.

Die Untersuchung der rechtlichen Stellung der Marke P.E.R.G.® nach NGOs, die Bestimmung der spezifischen akademischen Grundlage der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs auf der Basis von 4-SÄULEN, 3-DIAGNOSEN und 4-MEDIZINEN sowie die gleichzeitige Gegenüberstellung mit dem untersuchten Medienvideo machen deutlich, dass die im Video dargestellten Inhalte nicht auf der spezifischen akademischen und fachlichen Grundlage der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs beruhen.

Die im Video verwendeten Argumentationslinien gehören überwiegend zu den Ansätzen der modernen klinischen Psychologie wie der Kognitiven Verhaltenstherapie, der Interozeptiven Expositionstherapie sowie den Methoden der Beobachtung und Akzeptanz psychischer Erfahrungen.

Der Schwerpunkt der Untersuchung und Intervention dieser Methoden richtet sich auf das, was gegenwärtig in Psyche und Körper geschieht.

Demgegenüber liegt die Untersuchungsgrundlage der TÁC-Ý-HỌC P.E.R.G.® nach NGOs nicht bei dem, was gegenwärtig in NĂNG und THÂN geschieht, sondern bei der Erkenntnis dessen,

WAS gegenwärtig fortlaufend wirkend ist und zu diesem Zustand führt.

Gerade dieser vollständig unterschiedliche Ausgangspunkt begründet den grundlegenden Unterschied zwischen den beiden akademischen Systemen.

Deshalb sollte die Verwendung der Bezeichnung P.E.R.G.® in Kommunikations-, Werbe-, Informations- oder Praxisaktivitäten auf der Grundlage akademischer Transparenz und rechtlicher Transparenz erfolgen.

Diese klare Abgrenzung dient dazu, die Genauigkeit von Wissenschaft und Fachlichkeit zu gewährleisten, den rechtlichen Schutz und die Rechte des geistigen Eigentums zu wahren und gleichzeitig Interessierten, Anwendern und der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, klar zu erkennen, welchem akademischen System sie begegnen und auf welcher fachlichen Grundlage sie angeleitet werden.

KAPITEL F – Anhang.
I. Rechtliche Unterlagen im Zusammenhang mit P.E.R.G.® nach NGOs.
Schutzurkunde des DPMA vom 11.06.2012.

II. Referenzunterlagen zu geistigem Eigentum und Markenrecht
. Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA)
. Markengesetz (MarkenG)
. Bundesministerium der Justiz
. World Intellectual Property Organization (WIPO)
. Madrid System for the International Registration of Marks
. European Union Intellectual Property Office (EUIPO)
. Agreement on Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights (TRIPS)
. Paris Convention for the Protection of Industrial Property
. Gesetz über Geistiges Eigentum Vietnams
. Amt für Geistiges Eigentum Vietnams
. Leitfäden und Referenzunterlagen zum Schutz, zur Nutzung und zur Durchsetzung von Markenrechten in Deutschland, der Europäischen Union, Vietnam und auf internationaler Ebene.

Die oben genannten Unterlagen wurden aus offiziellen Quellen staatlicher Behörden und zuständiger Organisationen des geistigen Eigentums in Deutschland, der Europäischen Union, Vietnam und auf internationaler Ebene recherchiert.

III. Glossar
TÂM – Lebens-Daten-Bank
TÁC-Ý – gegenwärtig fortlaufend wirkender Wille
TÁC-Ý-Học – TÁC-Ý-Kunde
NĂNG – psychisch-energetische Intensität
THÂN – Körper (Soma) oder Psyche

Erstellt von
Ngoc-Diep NGO

Dipl.-Ing. (Mas.)
Heilpraktiker für Psychotherapie (HP Psy)
Dozent für P.E.R.G.® nach NGOs
an den PARACELSUS Gesundheitsakademien seit 2012
Erfinder und Begründer der
Psychosomatischen Energetischen Reflexzonentherapie
am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs
Markeninhaber
DPMA Reg.-Nr. 30 2012 025 325

Hannover – Deutschland
Juni 2026

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