nach der Symptommedizin und der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs
2016_ATLAS_CASE 2016_NIENBURG_IV_01_ Magenkrämpfe
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INHALTSVERZEICHNIS
EINLEITUNG
KAPITEL A – Symptommedizin und die Erkrankung.
A.I. Ursprung und Entwicklungsgeschichte.
A.II. Wirkprinzipien und Krankheitsmechanismen.
A.III. Gegenwärtig angewandte Diagnose- und Behandlungsmethoden sowie deren Grenzen.
A.IV. Wahrscheinlichkeiten der Wirksamkeit und mögliche Risiken.
A.V. Aktueller Stand, Zahlen, statistische Daten und Literaturhinweise.
KAPITEL B – TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs.
B.I. Wo entsteht Krankheit nach den „4-SÄULEN“ der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs.
B.II. Der „3-DIAGNOSEN“-Prozess nach der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs.
B.III. Der Interventionsprozess nach den „4-MEDIZINEN“ der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs.
B.IV. Ergebnisse.
KAPITEL C – Akademische Vergleichstabelle zwischen der Symptommedizin und der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs dieses klinischen Falles.
KAPITEL D – Wahrnehmung.
Wie die TÁC-Ý gegenwärtig fortlaufend wirkend ist,
so entspricht die gegenwärtige fortlaufende erscheinende Gesundheit
KAPITEL E – Anhang.
I. Quellen und Literatur für Kapitel A.
II. Glossar – Fachbegriffe zu TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs.
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KAPITEL A – Symptommedizin Und Die Erkrankung.
A.I. Ursprung und Entwicklungsgeschichte.
Schmerzen im Oberbauchbereich, Bauchschmerzen, Blähungen, Verdauungsstörungen, Übelkeit oder das Gefühl von Krämpfen im Magenbereich sind Erscheinungen, die bereits sehr früh in der Geschichte der menschlichen Medizin dokumentiert wurden. Schon in der Antike beschrieben Ärzte in Ägypten, Griechenland, Rom, China oder Indien zahlreiche Fälle von Patienten, bei denen langanhaltende Bauchschmerzen, verminderte Nahrungsaufnahme, Erbrechen oder Beschwerden im Magenbereich auftraten, ohne dass immer eine eindeutige Ursache gefunden werden konnte.
Über viele Jahrhunderte wurden diese Erscheinungen gewöhnlich Störungen des Verdauungssystems zugeschrieben. Man ging davon aus, dass verdorbene Nahrung, unregelmäßige Ernährung, Klima, Lebensumgebung oder äußere Faktoren die Hauptursachen für Beschwerden des Magens und des Darms seien. Als sich die Kenntnisse der Anatomie und Pathologie im 19. Jahrhundert stark entwickelten, wurden Erkrankungen wie Gastritis, Magengeschwür, Zwölffingerdarmgeschwür oder Magenkrebs zunehmend klarer beschrieben. Von da an wurden Schmerzen im Oberbauchbereich und Bauchschmerzen als Hinweiszeichen für organische Schädigungen der Verdauungsorgane betrachtet.
Im klinischen Alltag bemerkten Ärzte jedoch nach und nach eine Realität, dass sehr viele Patienten langanhaltende Magenschmerzen, Krampfgefühle, Völlegefühl, Verdauungsstörungen oder Übelkeit entwickelten, bei denen jedoch durch Untersuchungen und diagnostische Verfahren keine entsprechenden organischen Schädigungen gefunden werden konnten. Der Magen konnte bei der Endoskopie völlig unauffällig erscheinen, Blutuntersuchungen zeigten keine bedeutsamen Auffälligkeiten, bildgebende Verfahren fanden keine klaren Läsionen, dennoch litten die Patienten tatsächlich unter Schmerzen und Beschwerden.
Genau aus diesen Beobachtungen heraus entstanden während des gesamten 20. Jahrhunderts zahlreiche neue Konzepte, um Fälle zu erklären, bei denen keine eindeutige organische Ursache gefunden werden konnte. Begriffe wie funktionelle gastrointestinale Störungen (Functional Gastrointestinal Disorders), funktionelle Bauchschmerzen, funktionelle Dyspepsie oder funktionelle Magenkrämpfe erschienen nach und nach in der medizinischen Literatur. Diese Begriffe spiegeln die Realität wider, dass die Erscheinungen des Patienten real sind, der Mechanismus ihrer Entstehung jedoch nicht vollständig durch sichtbare anatomische Schädigungen erklärt werden kann.
Gegen Ende des 20. Jahrhunderts und zu Beginn des 21. Jahrhunderts veränderte sich mit der Entwicklung der Neurophysiologie, der Immunologie und der Forschung über das enterische Nervensystem das Verständnis der modernen Medizin für Verdauungserkrankungen weiter. Zahlreiche Forschungsarbeiten zeigten, dass zwischen Gehirn und Verdauungssystem ein sehr komplexes Netzwerk wechselseitiger Kommunikation besteht. Daraus entstanden Konzepte wie die Darm-Hirn-Achse (Gut-Brain Axis) und später die Störungen der Darm-Hirn-Interaktion (Disorders of Gut-Brain Interaction).
Heute denkt die Symptommedizin bei einem Patienten mit langanhaltenden krampfartigen Magenschmerzen nicht mehr nur an eine einzige Krankheitsbezeichnung. Abhängig von der klinischen Situation, dem Alter, den Begleitsymptomen und den Untersuchungsergebnissen kann der Patient verschiedenen Krankheitsgruppen zugeordnet werden. Manche Fälle werden als Gastritis betrachtet. Manche Fälle werden als Magengeschwür betrachtet. Manche Fälle gehören zur Gruppe der funktionellen Dyspepsie. Manche Fälle gehören zur Gruppe der funktionellen Bauchschmerzen oder der Störungen der Darm-Hirn-Interaktion. Es gibt auch Fälle, die als psychosomatische Erscheinungen des Verdauungssystems betrachtet werden.
Deshalb ist es notwendig, vor der Untersuchung des Falles von M. die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der verschiedenen Auffassungen über das Symptom krampfartiger Magenschmerzen zu betrachten. Dies hilft dem Leser zu erkennen, dass dieselbe klinische Erscheinung im Verlauf verschiedener Entwicklungsphasen der Medizin sehr unterschiedlich wahrgenommen, erklärt und diagnostisch eingeordnet werden kann.
A.II. Wirkprinzipien und Krankheitsmechanismen.
Wenn bei einem Menschen krampfartige Magenschmerzen auftreten, stellt die Symptommedizin zunächst die Frage, welcher Mechanismus dieses Schmerzempfinden erzeugt. Tatsächlich ist Schmerz keine Krankheit. Schmerz ist ein Warnsignal des Körpers. Dennoch kann dasselbe Schmerzempfinden durch sehr unterschiedliche Mechanismen entstehen.
In vielen Fällen ist die Ursache relativ klar. Der Magen ist entzündet, die Schleimhaut ist geschädigt oder es liegt ein Geschwür vor. In diesem Fall werden die örtlichen sensorischen Nervenendigungen gereizt und erzeugen Schmerzsignale. Die Patienten entwickeln häufig Schmerzen im Oberbauchbereich, Brennen, Beschwerden oder eine Zunahme der Schmerzen nach dem Essen oder bei Nüchternheit.
Nicht alle Fälle von Magenschmerzen weisen jedoch solche organischen Schädigungen auf. Genau dies ist der Grund, weshalb sich die moderne Medizin in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend mit funktionellen Störungen des Magens und des Verdauungssystems beschäftigt hat.
Einer der am häufigsten genannten Mechanismen ist die Störung der Magenmotilität. Normalerweise ist der Magen kein unbeweglicher Behälter für Nahrung. Die Magenwand zieht sich ständig rhythmisch zusammen, um die Nahrung zu zerkleinern und in den Dünndarm weiterzuleiten. Wenn diese Koordination gestört ist, können die Krämpfe stärker, länger anhaltend oder zum falschen Zeitpunkt auftreten.
Der Patient kann Schmerzen, Spannungsgefühle, Völlegefühl oder ein Zusammenziehen im Oberbauchbereich wahrnehmen.
Ein weiterer beschriebener Mechanismus ist die viszerale Hypersensitivität. In diesem Fall muss der Magen nicht unbedingt geschädigt sein. Selbst normale physiologische Kontraktionen des Magens können vom Gehirn als Schmerz wahrgenommen werden. Mit anderen Worten liegt die Schmerzschwelle des Patienten niedriger als gewöhnlich. Was andere Menschen lediglich als leichte Unannehmlichkeit empfinden, erlebt der Patient als tatsächlichen Schmerz.
Genau aus solchen Beobachtungen heraus entstand das Konzept der funktionellen Dyspepsie. Der Patient hat tatsächliche Schmerzen, tatsächliche Beschwerden und tatsächliche Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme, doch Untersuchungen und Endoskopien finden häufig keine entsprechenden Schädigungen, die sämtliche Symptome erklären könnten.
Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts zeigen weitere Forschungen, dass zwischen Gehirn und Verdauungssystem ein kontinuierliches Kommunikationsnetzwerk besteht. Magen und Darm empfangen nicht nur Signale vom Gehirn, sondern senden auch Signale zurück an das Gehirn. Dieses Netzwerk wird als Darm-Hirn-Achse (Gut-Brain Axis) bezeichnet.
Durch Forschungen über das enterische Nervensystem wurde entdeckt, dass sich in der Darmwand hunderte Millionen Nervenzellen befinden. Einige Autoren bezeichnen das enterische Nervensystem sogar als das „zweite Gehirn“ des Körpers. Dieses System beteiligt sich an der Regulation der Darmbewegungen, der Sekretion von Verdauungssäften, der Schmerzwahrnehmung und vielen weiteren Funktionen des Verdauungssystems.
Wenn die Darm-Hirn-Achse gestört ist, können Verdauungsbeschwerden auftreten, ohne dass notwendigerweise organische Schädigungen vorhanden sein müssen. Der Patient kann Bauchschmerzen, Krämpfe, Übelkeit, Blähungen, Verdauungsstörungen oder Veränderungen der Essgewohnheiten entwickeln. In vielen Fällen entspricht die vom Patienten empfundene Schmerzintensität nicht den bei Untersuchungen festgestellten Schädigungen.
Daraus entstand eine neue Krankheitsgruppe mit der Bezeichnung Störungen der Darm-Hirn-Interaktion. Diese Krankheitsgruppe gilt heute als einer der wichtigsten Erklärungsansätze für viele Fälle funktioneller Bauchschmerzen, funktioneller Dyspepsie oder krampfartiger Magenschmerzen ohne erkennbare organische Ursache.
Darüber hinaus erkennt die moderne Medizin an, dass psychologische Faktoren, emotionale Faktoren und Lebensumstände die Funktion des Verdauungssystems beeinflussen können. Menschen, die über längere Zeit unter Stress, Angst, Furcht, Druck stehen oder in einem konfliktreichen Umfeld leben, zeigen eine höhere Häufigkeit von Verdauungsbeschwerden als die Allgemeinbevölkerung. Der genaue Mechanismus dieses Zusammenhangs wird gegenwärtig jedoch weiterhin erforscht.
Einige Fälle werden der Gruppe psychosomatischer Erscheinungen des Verdauungssystems zugeordnet. In diesen Fällen sind die Verdauungsbeschwerden real, die Schmerzen sind real, jedoch werden psychologische Faktoren als ein Bestandteil angesehen, der an der Entstehung oder Aufrechterhaltung der Symptome beteiligt ist.
Im Fall von M. in diesem CASE-REPORT können aus Sicht der Symptommedizin verschiedene Erklärungen in Betracht gezogen werden. Es könnte sich um einen funktionellen Magenkrampf handeln. Es könnte eine Erscheinung funktioneller Dyspepsie sein. Es könnte sich um eine Störung der Darm-Hirn-Interaktion handeln. Es könnte auch als psychosomatische Erscheinung des Verdauungssystems betrachtet werden.
Deshalb verlangt die Symptommedizin vor jeder Schlussfolgerung stets die Durchführung von Untersuchungs-, Diagnose- und Ausschlussverfahren, um festzustellen, welche Möglichkeit zum Zeitpunkt der Untersuchung auf den Patienten am besten zutrifft.
A.III. Gegenwärtig angewandte Diagnose- und Behandlungsmethoden sowie deren Grenzen.
Wenn bei einem Menschen langanhaltende Schmerzen im Oberbauchbereich oder krampfartige Magenschmerzen auftreten, besteht der erste Schritt in der Symptommedizin nicht darin, sofort zu behandeln, sondern die Ursache zu suchen, die hinter diesem Symptom bestehen könnte. Denn dieselbe Schmerzerscheinung kann mit sehr vielen unterschiedlichen Erkrankungen zusammenhängen, von relativ gutartigen funktionellen Störungen bis hin zu schwerwiegenderen organischen Erkrankungen.
Der diagnostische Prozess beginnt gewöhnlich mit der Erhebung der Krankengeschichte. Der Arzt erkundigt sich nach dem Zeitpunkt des Auftretens der Schmerzen, ihrer Dauer, ihrer Intensität, den Umständen ihres Auftretens, ihrem Zusammenhang mit den Mahlzeiten, den Faktoren, welche die Symptome verstärken oder lindern, sowie nach Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Gewichtsverlust, Durchfall oder Verstopfung.
Darüber hinaus wird auch die Krankheitsvorgeschichte des Patienten sorgfältig untersucht. Frühere Magenerkrankungen, die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, der Konsum von Alkohol, Tabak, stimulierenden Substanzen oder andere internistische Erkrankungen können als mögliche Einflussfaktoren berücksichtigt werden.
Nach der Erhebung der Krankengeschichte wird der Patient klinisch untersucht. Der Arzt beurteilt den Bauchbereich, die Schmerzlokalisation, die Reaktion der Bauchwand, den Ernährungszustand sowie weitere auffällige Zeichen, um mögliche Ursachen einzugrenzen.
Je nach Einzelfall werden verschiedene ergänzende Untersuchungen angeordnet. Blutuntersuchungen helfen dabei, Entzündungen, Blutarmut oder Stoffwechselstörungen festzustellen. Stuhluntersuchungen können durchgeführt werden, wenn der Verdacht auf eine Infektion oder eine Blutung im Verdauungstrakt besteht. Untersuchungen auf das Bakterium Helicobacter pylori werden ebenfalls häufig veranlasst, da dieses als einer der Faktoren gilt, die mit Gastritis und Magengeschwüren in Zusammenhang stehen.
Wenn die Beschwerden länger anhalten oder Warnzeichen auftreten, wird die Magenspiegelung häufig als eine der wichtigsten Untersuchungsmethoden angesehen. Die Endoskopie ermöglicht die direkte Betrachtung der Schleimhaut von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm, um Entzündungen, Geschwüre, Polypen oder andere Veränderungen festzustellen. In einigen Fällen entnimmt der Arzt zusätzlich Gewebeproben für eine histopathologische Untersuchung.
Neben der Endoskopie können auch Ultraschalluntersuchungen des Bauchraums, Computertomographie oder andere bildgebende Verfahren eingesetzt werden, wenn dies erforderlich ist, um Erkrankungen der Leber, der Gallenwege, der Bauchspeicheldrüse oder benachbarter Organe auszuschließen.
In der heutigen klinischen Praxis finden die Untersuchungsverfahren jedoch nicht immer eine eindeutige Ursache. Viele Patienten leiden unter langanhaltenden Schmerzen, obwohl die Endoskopie völlig unauffällig ist. Die Blutwerte sind normal. Die bildgebenden Verfahren zeigen keine bedeutsamen Veränderungen. Gerade in diesen Fällen werden Diagnosen wie funktionelle Dyspepsie, funktionelle Bauchschmerzen oder Störungen der Darm-Hirn-Interaktion häufig gestellt.
Sobald eine diagnostische Richtung festgelegt wurde, wird die Behandlung entsprechend der Ursache ausgewählt, die als die wahrscheinlich passendste angesehen wird. Wird Helicobacter pylori nachgewiesen, erfolgt die Behandlung gewöhnlich mit einer Kombination aus Antibiotika und Medikamenten zur Verringerung der Magensäureproduktion. Liegen eine Gastritis oder ein Magengeschwür vor, werden häufig Protonenpumpenhemmer oder Medikamente zum Schutz der Magenschleimhaut eingesetzt.
Bei funktioneller Dyspepsie oder funktionellen Bauchschmerzen gestaltet sich die Behandlung meist deutlich komplexer. Der Arzt kann verschiedene Maßnahmen kombinieren, wie die Anpassung der Ernährung, Veränderungen des Lebensstils, Medikamente zur Regulation der Magenmotilität, krampflösende Medikamente oder in besonderen Fällen Arzneimittel mit Wirkung auf das zentrale Nervensystem.
In den letzten Jahren erwähnen zahlreiche Behandlungsleitlinien auch zunehmend die Rolle psychologischer Unterstützungsmaßnahmen, des Stressmanagements, der kognitiven Verhaltenstherapie oder anderer Formen psychologischer Begleitung bei bestimmten Patientengruppen, deren Beschwerden über längere Zeit bestehen, ohne dass eine entsprechende organische Ursache gefunden werden kann.
Gerade an dieser Stelle treten jedoch auch die Grenzen der Symptommedizin hervor. Erstens wird in vielen Fällen keine eindeutige organische Schädigung gefunden, die das gesamte Ausmaß der Schmerzen erklären könnte, die der Patient erlebt. Zweitens können für dieselbe Erscheinung verschiedene Erklärungen bestehen, was zu unterschiedlichen Behandlungsansätzen führt. Drittens gibt es Fälle, in denen die Symptome über einen gewissen Zeitraum abnehmen, später jedoch erneut auftreten oder ihre Erscheinungsform im Laufe der Zeit verändern.
Bei Fällen wie dem von M. in diesem CASE-REPORT ist die genaue Bestimmung der Schmerzursache nicht immer einfach, wenn man ausschließlich aus der Perspektive der Symptommedizin betrachtet. Je nach Zeitpunkt der Untersuchung kann der Patient unterschiedlichen Krankheitsgruppen zugeordnet werden und entsprechend verschiedene Behandlungsansätze erhalten.
Deshalb forscht die Symptommedizin trotz ihrer großen Erfolge bei der Erkennung und Behandlung organischer Erkrankungen des Verdauungssystems weiterhin daran, Fälle von krampfartigen Magenschmerzen oder langanhaltenden Bauchschmerzen besser zu verstehen, deren Ursachen durch sichtbare anatomische Veränderungen noch nicht vollständig erklärt werden können.
A.IV. Wahrscheinlichkeiten der Wirksamkeit und mögliche Risiken.
In der Symptommedizin wird die Wirksamkeit einer Behandlung stets auf Grundlage der jeweiligen Ursache bewertet, die zum Zeitpunkt der Untersuchung als nachgewiesen oder als die wahrscheinlich passendste Ursache angesehen wird. Deshalb kann bei krampfartigen Magenschmerzen oder vergleichbaren Beschwerden keine allgemeine Erfolgsquote für alle Fälle angegeben werden.
Wenn die Ursache eine durch Helicobacter pylori verursachte Gastritis ist, führen die gegenwärtigen Behandlungsverfahren häufig zu guten Ergebnissen. Viele Patienten erleben nach der Beseitigung des Bakteriums und der Kontrolle der Entzündung eine deutliche Verringerung ihrer Beschwerden. Die Wirksamkeit hängt jedoch auch vom Ausmaß der Schleimhautschädigung, von der Therapietreue des Patienten sowie von der in vielen Ländern zunehmenden Antibiotikaresistenz ab.
Bei Magengeschwüren oder Zwölffingerdarmgeschwüren haben Medikamente zur Verringerung der Säureproduktion und zum Schutz der Magenschleimhaut die Häufigkeit schwerwiegender Komplikationen im Vergleich zu früheren Jahrzehnten deutlich reduziert. Dies bedeutet jedoch nicht, dass jeder Fall vollständig ausheilt oder dass die Symptome in Zukunft nicht erneut auftreten können.
Bei funktionellen Erkrankungen wie funktioneller Dyspepsie, funktionellen Bauchschmerzen oder Störungen der Darm-Hirn-Interaktion wird die Beurteilung des Behandlungserfolges wesentlich komplexer. Innerhalb dieser Krankheitsgruppe können Patienten auf dieselbe Behandlung sehr unterschiedlich reagieren. Manche verbessern sich deutlich innerhalb kurzer Zeit. Manche zeigen nur eine teilweise Besserung. Andere verändern sich nur sehr wenig, obwohl verschiedene Maßnahmen angewendet wurden.
Eine der Schwierigkeiten funktioneller Erkrankungen besteht in der fehlenden Einheitlichkeit zwischen den Patienten. Zwei Menschen können dieselbe Diagnose erhalten und dennoch völlig unterschiedliche Symptome erleben. Das Schmerzniveau ist unterschiedlich. Die Belastbarkeit ist unterschiedlich. Die Lebensumstände sind unterschiedlich. Dadurch wird die Vorhersage des Behandlungsergebnisses schwieriger als bei vielen anderen organischen Erkrankungen.
Im klinischen Alltag besteht das Ziel der Behandlung nicht immer darin, die Symptome vollständig zu beseitigen. In vielen Fällen ist ein realistischeres Ziel die Verringerung der Schmerzen, die Verbesserung der Nahrungsaufnahme, die Erhöhung der Lebensqualität und die Unterstützung des Patienten bei der Rückkehr in ein normales Alltagsleben.
Neben der Wirksamkeit gehen alle Behandlungsverfahren auch mit bestimmten Grenzen und möglichen Risiken einher.
Medikamente zur Verringerung der Magensäureproduktion werden weit verbreitet eingesetzt und gelten bei kurzfristiger Anwendung allgemein als relativ sicher. Eine langfristige Anwendung kann jedoch mit bestimmten Risiken verbunden sein, wie Störungen der Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen, einem erhöhten Risiko für Infektionen des Verdauungstraktes oder anderen Stoffwechselproblemen bei bestimmten Patientengruppen.
Antibiotika werden eingesetzt, wenn eine klare Indikation besteht, können jedoch auch Nebenwirkungen wie Durchfall, Störungen der Darmmikrobiota, allergische Reaktionen oder die Förderung von Antibiotikaresistenzen verursachen.
Krampflösende Medikamente können bei einigen Patienten zur Linderung der Beschwerden beitragen, lösen jedoch nicht immer das gesamte Problem. Manche Patienten können unerwünschte Wirkungen wie Mundtrockenheit, Schwindel oder Müdigkeit entwickeln.
Bei Medikamenten mit Wirkung auf das zentrale Nervensystem, die in bestimmten Fällen langanhaltender funktioneller Schmerzen eingesetzt werden, müssen Wirksamkeit und Nebenwirkungen sorgfältig im Rahmen einer Nutzen-Risiko-Abwägung für die jeweilige Person abgewogen werden.
Auch diagnostische Verfahren sind nicht vollständig frei von Risiken. Die Magenspiegelung ist ein relativ sicheres Verfahren, kann jedoch Beschwerden, Angst oder in sehr seltenen Fällen Komplikationen im Zusammenhang mit dem Eingriff verursachen.
Ein weiterer bemerkenswerter Punkt ist, dass viele heutige Behandlungsmethoden zwar die Symptome wirksam kontrollieren können, die tieferliegende Ursache der Symptomentstehung jedoch in nicht wenigen Fällen weiterhin nicht vollständig erklärt werden kann. Deshalb können bei einigen Patienten nach einer Phase der Besserung erneut Symptome auftreten oder im Verlauf einer langfristigen Beobachtung andere Erscheinungen entstehen.
Im Fall von M. in diesem CASE-REPORT könnte der Patient bei einer ausschließlichen Betrachtung aus der Perspektive der Symptommedizin in verschiedene diagnostische Richtungen untersucht werden und unterschiedliche Behandlungsansätze erhalten, die jeweils einer bestimmten krankheitsentstehungstheoretischen Annahme entsprechen. Dies spiegelt die Vielfalt und die Entwicklung der modernen Medizin wider und zeigt zugleich die natürlichen Grenzen eines Diagnose- und Behandlungssystems, das auf der Erkennung von Erscheinungen und möglichen Krankheitsmechanismen zum Zeitpunkt der Untersuchung aufgebaut ist.
A.V. Aktueller Stand, Zahlen, statistische Daten und Literaturhinweise.Wenn man die Gesamtheit der in den vergangenen Jahrzehnten veröffentlichten Studien betrachtet, zeigt sich, dass Symptome wie Oberbauchschmerzen, funktionelle Bauchschmerzen, funktionelle Dyspepsie und Störungen der Darm-Hirn-Interaktion sehr häufige Probleme in der Bevölkerung darstellen. Es handelt sich nicht um seltene Erscheinungen, die nur bei wenigen Patienten auftreten, sondern um einen der häufigsten Gründe, weshalb Menschen medizinische Einrichtungen und gastroenterologische Fachabteilungen aufsuchen.
Epidemiologische Untersuchungen in vielen Ländern zeigen, dass ein erheblicher Anteil der erwachsenen Bevölkerung im Laufe seines Lebens Beschwerden im Magen- oder Bauchbereich erlebt hat. Innerhalb dieser Gruppe kann bei einigen Fällen eine klare organische Ursache wie Entzündungen, Geschwüre oder andere strukturelle Erkrankungen festgestellt werden. Es gibt jedoch auch einen nicht unerheblichen Anteil von Patienten, bei denen trotz Untersuchungen und zahlreicher diagnostischer Verfahren keine entsprechende organische Ursache gefunden werden kann.
Gerade aus dieser Realität heraus finden Konzepte wie funktionelle Dyspepsie, funktionelle Bauchschmerzen und Störungen der Darm-Hirn-Interaktion in der modernen Medizin zunehmend Beachtung. Die gegenwärtigen Studien zeigen übereinstimmend, dass diese Krankheitsgruppen in der Bevölkerung relativ häufig auftreten und einen bedeutenden Anteil der diagnostischen und therapeutischen Tätigkeit im Fachgebiet der Gastroenterologie ausmachen.
Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal besteht darin, dass bei vielen Patienten die Symptome bereits sehr früh auftreten, teilweise schon im Jugendalter oder in der Phase des Heranwachsens. Einige Menschen erleben die Beschwerden nur in einzelnen Episoden. Andere leiden über viele Monate oder sogar viele Jahre darunter. Dadurch gehören funktionelle Störungen des Verdauungssystems zu den Ursachen, die die Lebensqualität, die Lernfähigkeit, die Arbeitsfähigkeit und die alltäglichen Aktivitäten erheblich beeinträchtigen können.
Studien zur Magenspiegelung dokumentieren ebenfalls ein bemerkenswertes Phänomen. Bei einer erheblichen Anzahl von Patienten, die wegen langanhaltender Magenschmerzen oder Dyspepsie ärztliche Hilfe suchen, zeigt die Endoskopie keine organischen Veränderungen, die dem Ausmaß der Beschwerden entsprechen, das der Patient erlebt. Dies bedeutet nicht, dass der Patient keine Schmerzen hat oder dass die Symptome nicht real sind. Im Gegenteil, genau dies ist einer der Gründe, weshalb Forscher die funktionellen, neurologischen und interaktiven Mechanismen zwischen Gehirn und Verdauungssystem weiter untersuchen.
Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts bis heute ist die Zahl der Forschungsarbeiten über die Darm-Hirn-Achse sehr rasch angestiegen. Zahlreiche große Forschungszentren weltweit widmen den Kommunikationsmechanismen zwischen dem zentralen Nervensystem, dem enterischen Nervensystem, dem Immunsystem, dem endokrinen System und dem intestinalen Mikrobiom besondere Aufmerksamkeit. Dies spiegelt die allgemeine Entwicklung der modernen Medizin wider, den Erkenntnisbereich über anatomische Schädigungen hinaus zu erweitern, die mit dem bloßen Auge oder durch bildgebende Verfahren sichtbar gemacht werden können.
Darüber hinaus zeigen Studien, dass Menschen mit langanhaltenden Verdauungsbeschwerden häufiger Schwierigkeiten im täglichen Leben erleben. Schlafstörungen, verminderte Konzentrationsfähigkeit, reduzierte Lebensqualität, Einschränkungen sozialer Aktivitäten und eine zunehmende wirtschaftliche Belastung durch Behandlungskosten gehören zu den Themen, die in Langzeituntersuchungen häufig beschrieben werden.
Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen können funktionelle Bauchschmerzen oder langanhaltende Magenschmerzen zusätzlich Auswirkungen auf die schulische Entwicklung, die psychische Entwicklung und die soziale Integration haben. Deshalb gehört diese Altersgruppe heute auch zu den Schwerpunkten der Forschung in der pädiatrischen Gastroenterologie und der modernen Psychosomatik.
Vergleicht man die Gesamtheit der gegenwärtig verfügbaren Daten, zeigt sich, dass die Symptommedizin heute viele Fortschritte bei der Erkennung von Krankheitsgruppen erzielt hat, die mit Magenschmerzen und langanhaltenden Bauchschmerzen verbunden sind.
Gleichzeitig zeigen diese Daten jedoch auch, dass weiterhin eine nicht geringe Zahl von Fällen existiert, bei denen der Mechanismus der Symptomentstehung nicht vollständig durch organische Schädigungen oder durch die derzeit verfügbaren Untersuchungsmethoden erklärt werden kann. Dies ist zugleich einer der Gründe, weshalb dieses Fachgebiet bis heute weiter erforscht und entwickelt wird.
Tabelle zur Zusammenfassung von Abschnitt A.V.
Aktueller Stand der Symptommedizin hinsichtlich krampfartiger Magenschmerzen und der damit verbundenen Krankheitsgruppen.
| Untersuchungsbereich | Aktueller Stand |
| Verbreitungsgrad | Magenschmerzen, funktionelle Bauchschmerzen und Störungen der Darm-Hirn-Interaktion gehören zu den häufig vorkommenden Krankheitsgruppen in der Bevölkerung und stellen einen der häufigen Gründe dar, weshalb Patienten gastroenterologische Fachabteilungen aufsuchen. |
| Mögliche Krankheitsbezeichnungen | Dieselbe Erscheinung von krampfartigen Magenschmerzen kann je nach Einzelfall verschiedenen Krankheitsbezeichnungen oder Krankheitsgruppen zugeordnet werden. |
| Organische Schädigungen | Bei einem Teil der Patienten können organische Schädigungen wie Entzündungen, Geschwüre oder andere strukturelle Erkrankungen festgestellt werden. |
| Keine eindeutigen organischen Schädigungen | Ein erheblicher Teil der Patienten entwickelt langanhaltende Symptome, obwohl Endoskopie und Untersuchungen keine Veränderungen finden, die dem Ausmaß der erlebten Schmerzen entsprechen. |
| Funktionelle Dyspepsie | Sie gehört zu den am intensivsten erforschten Krankheitsgruppen bei Patienten mit langanhaltenden Magenschmerzen, bei denen keine eindeutige organische Ursache gefunden werden kann. |
| Funktionelle Bauchschmerzen | Sie werden sowohl bei Erwachsenen als auch bei Jugendlichen beobachtet und können viele Monate oder viele Jahre andauern. |
| Darm-Hirn-Achse | Sie gehört gegenwärtig zu den zentralen Forschungsrichtungen der modernen Medizin im Bereich funktioneller Verdauungsstörungen. |
| Störungen der Darm-Hirn-Interaktion | Sie werden heute als eine zunehmend wichtige Krankheitsgruppe innerhalb der Gastroenterologie angesehen. |
| Rolle des enterischen Nervensystems | Das enterische Nervensystem wird als ein wichtiger Bestandteil angesehen, der an der Regulation der Verdauungsfunktion und der Schmerzwahrnehmung beteiligt ist. |
| Rolle psychologischer Faktoren | Stress, Belastungen, Ängste und Lebensumstände werden als Faktoren beschrieben, die bei bestimmten Patientengruppen mit dem Auftreten oder der Aufrechterhaltung von Symptomen in Zusammenhang stehen. |
| Gegenwärtige Behandlung | Sie umfasst Medikamente, Veränderungen des Lebensstils, Anpassungen der Ernährung, die Behandlung organischer Ursachen sowie je nach Fall verschiedene Formen psychologischer Unterstützung. |
| Wirksamkeit der Behandlung | Sie hängt von der Ursache ab, die für den jeweiligen Patienten als nachgewiesen oder als die wahrscheinlich passendste Ursache angenommen wird. |
| Derzeitige Grenzen | Es bestehen weiterhin zahlreiche Fälle mit langanhaltenden Symptomen, die durch anatomische Schädigungen oder durch die gegenwärtig verfügbaren Untersuchungsmethoden nicht vollständig erklärt werden können. |
| Zukünftige Forschungsrichtungen | Weitere Untersuchungen der Zusammenhänge zwischen Verdauungssystem, Nervensystem, Immunsystem, endokrinem System, intestinalem Mikrobiom sowie psychologischen und sozialen Faktoren. |
| Bezug zu diesem CASE-REPORT | Der Fall von M. kann innerhalb der Symptommedizin auf unterschiedliche Weise erklärt werden, abhängig von der jeweiligen Auffassung der Krankheitsentstehung und den Untersuchungsergebnissen zum Zeitpunkt der Untersuchung. |
KAPITEL B – TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® NACH NGOs.
B.I. Wo entsteht die Krankheit nach den „4-SÄULEN“ der TÁC-Ý-Kunde * P.E.R.G.® nach NGOs.
Da die Prinzipien der „4-SÄULEN“, der „3-DIAGNOSEN“ und der „4-MEDIZINEN“ Inhalte des spezialisierten Ausbildungsprogramms der Psychosomatischen Energetischen Reflexzonentherapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs sind, werden diese Prinzipien in den „Fallberichten“ (CASE-REPORTS) nur in dem Umfang dargestellt, der erforderlich ist, und immer in Verbindung mit dem jeweils untersuchten klinischen Fall, um dem Leser das Nachvollziehen des Prozesses der Untersuchung, des Erkennens und der Intervention nach der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs zu erleichtern.
*
. TÁC-Ý: gegenwärtig fortlaufend wirkender Wille
. TÁC-Ý-Kunde: Medizinische Kunde der TÁC-Ý
In Kapitel A wurden sämtliche Erklärungsansätze, Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sowie die Grenzen der Symptommedizin hinsichtlich der Erkrankung „krampfartige Magenschmerzen“ ausführlich untersucht. In Kapitel B steht bei der Untersuchung nicht mehr das „Organ Magen“, die Krankheitsgruppe, die Krankheitsbezeichnung oder die Frage einer organischen beziehungsweise nicht organischen Schädigung im Vordergrund, sondern zunächst wird eine einfache Frage gestellt:
WOHER entsteht diese Krankheit oder dieses Symptom?
Für die TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs sind alle körperlichen oder psychischen Erkrankungen Erscheinungen, die der Ursache entsprechen, die zu diesem Zeitpunkt gegenwärtig fortlaufend wirkend ist.
Diese Erscheinung kann mit verschiedenen Krankheitsnamen bezeichnet werden; sie kann verschiedenen Krankheitsgruppen zugeordnet werden; sie kann auch durch unterschiedliche Krankheitsmechanismen erklärt werden usw. All dies bezieht sich jedoch weiterhin auf die gegenwärtig vorhandene Erscheinung der Erkrankung.
Die TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs beobachtet nicht nur die erscheinende Erkrankung, sondern untersucht und erkennt vor allem,
WAS gegenwärtig fortlaufend wirkend auf die Erkrankung einwirkt und zu ihrer Erscheinung führt.
Um diese Untersuchung und dieses Erkennen durchzuführen, verwendet die TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs das Prinzip der sogenannten „4-SÄULEN“.
B.I.1. TÂM ist die erste Säule.
Nach der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs wird TÂM als eine „Lebens-Daten-Bank“ (Life-Data-Bank) verstanden. Sie ist der Ort, an dem sämtliche Lebensdaten, die bei einem Menschen gegenwärtig fortlaufend wirkend waren und gegenwärtig fortlaufend wirkend sind, aufgenommen und gespeichert werden, einschließlich aller Erfahrungen, Erinnerungen, Erkenntnisse, Lernprozesse, Freuden, Leiden, Ängste, Zuneigungen, Abneigungen, Erfolge, Misserfolge, Überzeugungen oder Vorurteile usw., sowohl positiver als auch negativer Art.
Die Funktion von TÂM besteht nicht nur darin, Lebensdaten aufzunehmen und zu speichern, sondern auch darin, diese Daten der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý zur Verfügung zu stellen, damit sie als Grundlage für die Ausrichtung der Lebensweise und des Verhaltens gegenüber allen gegenwärtig fortlaufenden Einwirkungen von innen oder außen dienen.
Da TÂM lediglich ein Ort des Aufnehmens, Speicherns und Bereitstellens von Daten ist, besteht sein Wesen aus den „drei Ohne“: „ohne ERKENNEN“ – „ohne BEWUSSTSEIN“ – „ohne WAHRNEHMEN“.
Das bedeutet, dass das, was in vielen anderen Lehrsystemen als TÂM bezeichnet wird, nach der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs überhaupt „kein steuerndes SUBJEKT“ ist, sondern lediglich ein „WERKZEUG“ (Hardware) für die zweite Säule, die TÁC-Ý.
B.I.2. TÁC-Ý ist die zweite Säule.
TÁC-Ý bedeutet „gegenwärtig fortlaufend wirkender Wille“, wie zum Beispiel handeln wollen, vermeiden wollen, sich widersetzen wollen, festhalten wollen, geben wollen, loslassen wollen, erhalten wollen, verlieren wollen, zufrieden sein wollen, nicht akzeptieren wollen usw.
Genau diese TÁC-Ý ist der INPUT, der zu allen entsprechenden Erscheinungen als OUTPUT innerhalb oder außerhalb dieses Körpers führt, wie seelisches Leiden – körperlicher Schmerz, Gesundheit – Krankheit, Erfolg – Misserfolg usw., und ist damit der zentrale Faktor für die Untersuchung und das Erkennen aller gegenwärtig vorhandenen Phänomene innerhalb der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs.
Alle TÁC-Ý nutzen Daten, die aus TÂM als „Lebens-Daten-Bank“ entnommen oder von ihr bereitgestellt werden, um die Lebensweise, die Handlungen oder die Reaktionen auf alle gegenwärtig fortlaufenden Einwirkungen von innen oder außen auszurichten, die in zwei Zuständen auftreten:
2.1. Sie führen zu einer unmittelbar erscheinenden Manifestation (Output);
2.2. Sie können auch in einer verborgenen Form bestehen, die als Anlass oder Hinweis vorhanden ist, jedoch noch nicht umgesetzt wurde. Nach dem Prozess der „natürlichen unendlichen logischen Ordnung des fortlaufenden Stromes der Existenz (des Lebens)“ wird auch der Inhalt dieser noch nicht umgesetzten Anregung von der Lebens-Daten-Bank (Life-Data-Bank) aufgenommen und gespeichert. Wenn dann „gespeicherte Kern-Daten (nhân) – stimulierende Einflüsse (duyên) – Zusammen-Treffen (hội) – richtiger Zeit-Punkt (thời)“ gegeben sind, wird dieser Inhalt von der TÁC-Ý aufgenommen – ausgewählt – gebraucht, um die Ausrichtung auszulösen, die zu entsprechenden Erscheinungen führt, jedoch zu einem anderen Zeitpunkt.
Die TÁC-Ý ist das SUBJEKT, das das WERKZEUG TÂM nutzt, um Daten zur Ausrichtung der Lebensweise und der Reaktionen auf alle gegenwärtig einwirkenden Situationen zu erhalten. Im selben Augenblick wird die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý von der Lebens-Daten-Bank TÂM aufgenommen und gespeichert, um fortlaufend als Grundlage für die TÁC-Ý bereitgestellt zu werden.
B.I.3. NĂNG ist die dritte Säule.
Wenn eine TÁC-Ý gegenwärtig fortlaufend wirkend ist, um die Lebensweise und die Reaktionen auf alle gegenwärtig fortlaufend einwirkenden Situationen auszurichten, entsteht ein entsprechender psychologischer Zustand.
Dieser Zustand kann leicht oder schwer sein. Er kann angenehm oder unangenehm sein. Er kann ausgeglichen oder angespannt sein. In der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs wird dieser Bereich als NĂNG (psychological energetic intensity) bezeichnet – die Symptommedizin nennt ihn Psyche oder Psychiatrie.
Genau diese Intensität von NĂNG führt zu ihrer Manifestation innerhalb oder außerhalb des Körpers.
B.I.4. THÂN ist die vierte Säule.
THÂN (Soma oder Psyche) ist der Ort, an dem alle Erscheinungen registriert werden, die durch die Intensität von NĂNG entsprechend der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý hervorgerufen werden – sei es außerhalb oder innerhalb des Körpers (Soma oder Psyche). Diese Erscheinungen können Schmerzen, Krämpfe, Entzündungen, Schlaflosigkeit, Bluthochdruck, Depressionen, Ängste usw. sein.
Nach dem Prinzip der „4-SÄULEN“ in der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs werden alle körperlichen, psychologischen, psychiatrischen und psychosomatischen Symptome oder Erkrankungen als Erscheinungen betrachtet, die durch NĂNG entsprechend der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý hervorgerufen werden.
Im Fall von M. bestand die bei THÂN (Soma) registrierte Erscheinung aus heftigen krampfartigen Magenschmerzen, die über mehrere Tage anhielten, sowie aus der Verweigerung der Nahrungsaufnahme. Betrachtet man nur THÂN, sieht man Bauchschmerzen, Krämpfe und Nahrungsverweigerung.
Wenn jedoch NĂNG untersucht wird, dann zeigt sich ein sehr deutlicher Zustand von Ärger, Widerstand und Anspannung als Output,
WESHALB ein entsprechender Input von NĂNG gegenwärtig fortlaufend sein muss.
Und wenn der Output von NĂNG gegenwärtig fortlaufend ist, dann muss untersucht werden,
WELCHE gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý als Input zu dieser Manifestation in THÂN geführt hat.
Genau dies ist die Frage,
WOHER die Lebensweise und die Reaktionen des Jugendlichen orientiert werden. Nicht das Essen ist der Ausgangspunkt, sondern die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý, dass das Essen in der Erziehungsanstalt etwas Widerwärtiges sei, das nicht akzeptiert werden könne und nicht wert sei, in den Körper aufgenommen zu werden.
Nach dem Untersuchungs- und Erkenntnisprozess der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs beginnt der Prozess, der zur Krankheitserscheinung führt, nicht beim Magen, nicht beim Schmerz, nicht bei den Symptomen oder der Krankheit usw., sondern bei einer bestimmten gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý, die diese Krankheitserscheinung gegenwärtig formt.
Zusammenfassend lässt sich auf einfache Weise erkennen und verstehen:
Alle positiven Erscheinungen wie Gesundheit, Glück usw. oder negative Erscheinungen wie seelisches Leiden, körperlicher Schmerz usw. im THÂN sind lediglich der letzte Teil eines Prozesses, der gegenwärtig fortlaufend erscheint und von einer bestimmten gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý ausgeht, die gegenwärtig fortlaufend wirkend ist.
B.II. Der „3-DIAGNOSEN“-Prozess nach der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs.
Die TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs betrachtet und versteht Erkrankungen nicht über Krankheitsbezeichnungen oder klassifizierte Krankheitsgruppen (Output), sondern ausgehend von einer bestimmten entsprechenden gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý als Input, die sie gegenwärtig fortlaufend wirkend verursacht.
Nach der Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) zur Erstellung der Krankenakte besteht der erste Schritt darin, die „3-DIAGNOSEN“ der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs anzuwenden, um genau zu untersuchen und zu erkennen, WOHER die Erkrankung entsteht, das heißt, die gegenwärtig fortlaufend wirkende krankheitsverursachende TÁC-Ý diagnostisch zu erfassen.
B.II.1. ERST-Diagnose.
Der Zweck der ERST-Diagnose besteht darin, die Möglichkeit einer rein körperlichen Erkrankung (Soma) auszuschließen oder festzustellen, ob es sich um eine Erkrankung vom Typ „Psyche-Soma“ handelt. Das bedeutet, dass die Erkrankung zwar eine Erscheinung am Körper (Soma) zeigt, ihre Ursache jedoch nicht aus dem Körper stammt.
Die Psychosomatische Energetische Reflexzonentherapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs verwendet die Methode der „Gesichtsreflexzonen“, um eine „rein“ körperliche Erkrankung auszuschließen.
Im Fall des Jugendlichen M. mit heftigen krampfartigen Magenschmerzen zeigte das Ergebnis der ERST-Diagnose: Das Symptom der krampfartigen Magenschmerzen ERSCHIEN in den entsprechenden Reflexzonen im Gesicht – das bedeutet, dass eine körperliche Erkrankung (Soma) vorliegt.
Gleichzeitig zeigten auch die „psychologischen“ Reflexzonen im Gesicht Erscheinungen. Dies weist darauf hin, dass die krampfartigen Magenschmerzen von M. nicht nur eine körperliche Erkrankung sind, sondern mit der „Psyche“ in Zusammenhang stehen – nach der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs muss der Zustand der krampfartigen Magenschmerzen von M. durch ein bestimmte gegenwärtig fortlaufend wirkende NĂNG als Intensität eines psychologischen Zustandes (psychological energetic intensity) beeinflusst werden.
B.II.2. VOR-Diagnose.
Die VOR-Diagnose untersucht, ob der Bereich der gegenwärtig fortlaufend wirkenden NĂNG zu dem erscheinenden Symptom führt.
Das Ergebnis der VOR-Diagnose zeigte, dass die heftigen krampfartigen Magenschmerzen von M. aus einem psychologischen Zustand hervorgehen.
Während des Gesprächs mit M. fiel nicht nur der Schmerz auf, sondern vor allem der psychologische Zustand, der in ihm gegenwärtig war. Er war verärgert, widerständig, unzufrieden, wollte nicht in einer Situation leben, in der ihm die Freiheit genommen wurde, und akzeptierte die Lebensumgebung, in der er unter Aufsicht stand, nicht.
Wenn er über das Essen in der Einrichtung sprach, sagte er nicht nur, dass das Essen nicht schmecke, sondern beschrieb es als etwas Widerwärtiges wie „Kot“. Während des gesamten Gesprächs zeigte sich dieser Widerstand ständig in seinen Worten, seinem Gesichtsausdruck und seiner Art zu reagieren.
Für die TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs ist NĂNG noch nicht die Krankheitswurzel, sondern die entsprechende Erscheinung, die aus einer gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý hervorgeht und zur Erkrankung führt. Deshalb folgt als dritter Schritt die HAUPT-Diagnose.
B.II.3. HAUPT-Diagnose.
Die Anwendung der HAUPT-Diagnose dient dazu, die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý als eigentliche KERN-Ursache oder als Krankheitsverursacher genau zu finden.
Das Ergebnis zeigte, dass die heftigen krampfartigen Magenschmerzen von M. immer dann auftraten, wenn er das Essen sah oder daran dachte, dass die Essenszeit bevorstand. In diesem Moment hatte er die TÁC-Ý, nicht essen zu wollen, weil das Essen in der Erziehungsanstalt für ihn etwas Widerwärtiges wie „Kot“ war, das nicht akzeptiert werden konnte. Daraus entstand eine entsprechende widerständige TÁC-Ý.
Diese widerständige TÁC-Ý (Input) manifestierte sich als psychologisches NĂNG (Output), als heftige innere Gegenwehr (Input), die schließlich zum Zustand der MAGENKRÄMPFE (Output) führte, der sich am Körper zeigte.
Darin liegt der Grund, weshalb in der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs die ERST-Diagnose, die VOR-Diagnose und die HAUPT-Diagnose den Schwerpunkt nicht auf die Krankheit, den Krankheitsnamen oder die Krankheitsgruppe legen, sondern ausschließlich darauf, die gegenwärtig vorhandene ABSICHT genau zu erfassen, die zur gegenwärtig erscheinenden Erkrankung führt.
B.III. Der Interventionsprozess nach den „4-MEDIZINEN“ der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs.
Die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý*, die* zur gegenwärtig fortlaufend erscheinenden Erkrankung führt, wird durch das Ergebnis der „3-DIAGNOSEN“ untersucht und erkannt und nach dem Prinzip der „4-SÄULEN“ der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs für die Intervention genutzt.
B.III.1. Medizinische Theorie (Y-Lý)ist die erste Medizin.
Die Medizinische Theorie bildet die Grundlage der „4-SÄULEN“ und beantwortet die Frage,
WESHALB die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý, die zur gegenwärtig fortlaufend erscheinenden Erkrankung führt, interveniert werden muss und nicht direkt die Erkrankung selbst.
B.III.2. Medizinische Lehre (Y Học) ist die zweite Medizin.
Die Medizinische Lehre ist der Prozess der Anwendung der Ergebnisse der „3-DIAGNOSEN“, um die Reihenfolge für die Bildung eines NEUEN gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý-PROGRAMMS festzulegen, das „mPERG/New“ genannt wird und eine NEUE Ausrichtung gegenüber der Reaktionsweise schaffen soll, die zur gegenwärtig fortlaufend erscheinenden Erkrankung führt.
Der Prozess für ein „mPERG/New“ umfasst vier verpflichtende Elemente:
1. KLAR ERKENNEN (Erkennen) die krankheitsverursachende gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý;
2. GENAU BENENNEN (Benennen) die krankheitsverursachende gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý;
3. Sich NICHT IDENTIFIZIEREN (Nicht-Identifizieren) mit der krankheitsverursachenden gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý;
4. Sich SELBST MOTIVIEREN (SELBST-Motivieren) mit dem „mPERG/New“
B.III.3. Medizinische Technik (Y Thuật) ist die dritte Medizin.
Die Medizinische Technik dient dazu, die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý zu ERNEUERN und dadurch ein NEUES NĂNG hervorzubringen, das zu einer entsprechenden NEUEN Erscheinung der Erkrankung am KÖRPER führt.
1. Die NEUE gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý „mPERG/New“
Die TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs geht davon aus, dass Krankheit im Körper oder in der Psyche eine entsprechende Erscheinung einer gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý ist.
Und TÁC-Ý ist ein „unsichtbarer“ Wille und kann kein „sichtbarer“ Gegenstand sein, der gewogen, gemessen, gezählt, gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt, berührt oder gedacht werden kann und deshalb repariert, verändert oder korrigiert werden könnte.
Deshalb kann sie nicht repariert oder ausgebessert werden, sondern nur ERNEUERT werden.
ERNEUERN bedeutet, dass keinerlei Bezug mehr zum ALTEN besteht, dass das ALTE nicht verändert wird, um anschließend in derselben Richtung weiterzugehen.
ERNEUERN ist ein vollkommen NEUER Punkt auf einer neu ausgerichteten Geraden.
Dementsprechend lautete der Inhalt des Programms „mPERG/New“ für M. zur Intervention bei den krampfartigen Magenschmerzen:
„Auch wenn das ESSEN im Gefängnis NICHT gut schmeckt und NICHT meinem Geschmack entspricht, benutze ich es DENNOCH gegen den HUNGER, um diesen KÖRPER während der gesamten Zeit der Aufsicht zu ernähren und gesund zu erhalten. Und dadurch habe ich nach meiner Entlassung die GESUNDHEIT, um mein Leben ZU ERNEUERN, und die ENTSCHLOSSENHEIT, keine rechtswidrigen Handlungen mehr zu begehen, damit ich niemals wieder an diesen Ort zurückkehren muss.“
Der Inhalt dieses Programms ist weder eine Affirmation noch eine psychologische Beschwichtigung usw., wie sie von vielen gegenwärtigen Methoden verwendet werden, um M. davon zu überzeugen, dass das Essen gut sei. Vielmehr enthält es alle vier Elemente der Medizinischen Lehre (Y Học), die notwendig sind, um eine NEUE TÁC-Ý „mPERG/New“ zu bilden und die am Körper gegenwärtig fortlaufend wirkend erscheinende Erkrankung zu intervenieren.
2. Gehirnaktivierung „PERG-BS“.
Wenn die NEUE TÁC-Ý „mPERG/New“ als ein NEUER Samen betrachtet wird, der in den Boden der lebenden Datenbank, genannt TÂM (Life-Data-Bank) oder GEHIRN (Brain), gesät werden soll, dann wird ein Werkzeug benötigt, um den Boden aufzulockern.
Dieses Werkzeug wird GEHIRNAKTIVIERUNG (Brain Stimulation – BS) nach TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs genannt – abgekürzt „PERG-BS“.
Das Gehirn wird für die Aussaat des „mPERG/New“ als INPUT in die Lebens-Daten-Bank (TÂM) aktiviert durch:
2.1. Transkraniale Aktivierung (transcranial Finger-Stimulation – tCFS) – durch die Schädeldecke
und
2.2. Transfaziale Aktivierung (transFacial Finger-Stimulation – tFFS) – durch das Gesicht
B.III.4. Medizinische Anwendung (Y Hành) ist die vierte Medizin.
Nach der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs gilt:
Wenn die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý (Input) SICH ERNEUERT, dann erneuern sich auch ihre Outputs – der Zustand von NĂNG und der Zustand des KÖRPERS – entsprechend dem Prinzip „Wie der INPUT – so der OUTPUT“.
Wie bereits im Abschnitt Medizinischer Technik (Y Thuật) beschrieben wurde, muss für die Aussaat der NEUEN TÁC-Ý „mPERG/New“ in die Lebens-Daten-Bank (TÂM) beziehungsweise in das GEHIRN gleichzeitig die Gehirnaktivierung „PERG-BS“ verwendet werden.
Dies ist die Bedeutung der Medizinischen Anwendung (Y Hành)
Das bedeutet, dass die Installation der NEUEN TÁC-Ý „mPERG/New“ zwingend parallel zur Gehirnaktivierung „PERG-BS“ erfolgen muss.
Werden beide getrennt angewendet, entsteht keine Wirkung.
Dies lässt sich leicht verstehen:
. Wird der Boden nicht aufgelockert und trotzdem gesät, liegen die Samen bloß auf der Oberfläche und können leicht durch Wind und Regen fortgetragen werden.
. Wird der Boden aufgelockert, aber nichts gesät, können andere Dinge diesen Raum nutzen, um dort Zuflucht zu finden (!)
An diesem Punkt kann erkannt werden, dass nach der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs jede positive oder negative TÁC-Ý – unabhängig davon, ob sie bereits umgesetzt wurde oder noch nicht – von der Lebens-Daten-Bank (TÂM) aufgenommen und gespeichert wird, um später bei Bedarf der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý wieder zur Verfügung gestellt zu werden.
Im Bereich der Medizinischen Anwendung (Y Hành) gibt es außerdem drei sehr wichtige Übungsfaktoren:
GEDULD – STANDFESTIGKEIT – AUSDAUER.
So wie bei der Einnahme eines Medikamentes die richtige Uhrzeit, die richtige Dauer und die richtige Dosierung eingehalten werden müssen, werden diese „3-STANDHAFTIGKEITEN“ auch bei Patienten angewendet, die durch die TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs begleitet werden.
Warum?
Weil die Psychosomatische Energetische Reflexzonentherapie am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs dem Patienten hilft,
. die eigentliche Krankheitsursache SELBST zu erkennen und
. SELBST zu üben, um seine Symptome zu verbessern,
. ohne von irgendeinem äußeren Hilfsmittel abhängig zu sein.
Im Fall von M. wurde nach der Bildung des mPERG/New die praktische Durchführung unmittelbar vor Ort zusammen mit der Gehirnaktivierung PERG-BS (Brain Stimulation) vorgenommen.
B.IV. Ergebnis.
Während der Übung las M. den Inhalt des Programms „mPERG/New“ mehrmals zusammen mit den Übungen der Gehirnaktivierung „PERG-BS“.
Die Atmosphäre im Unterrichtsraum war damals sehr ruhig. Auch die anderen Jugendlichen beobachteten aufmerksam, weil jeder wusste, dass M. seit vielen Tagen unter Schmerzen litt und nahezu nichts mehr gegessen hatte. Nach Abschluss der Übung setzte er sich plötzlich aufrecht hin. Das Gesicht, das zuvor vor Schmerzen verzerrt war, wirkte deutlich erleichtert. Er legte beide Hände auf seinen Bauch, blickte durch den Raum und rief voller Freude laut, dass die Schmerzen verschwunden seien. Er wiederholte dies mehrere Male, als wolle er sich selbst bestätigen, dass der Schmerz, der noch wenige Minuten zuvor vorhanden gewesen war, nun nicht mehr da sei.
Was uns und die Teilnehmer des Unterrichts beeindruckte, war nicht sein Freudenschrei, sondern die sehr deutliche Veränderung seines gesamten Wesens. Noch kurze Zeit zuvor hatte er vor Schmerzen zusammengesunken dagesessen, mit einem angespannten und widerständigen Gesichtsausdruck. Jetzt stand vor allen ein junger Mensch, der lachte, sprach und einen vollkommen anderen Zustand zeigte. Diese Veränderung geschah unmittelbar während der Übung und wurde von allen Anwesenden beobachtet.
Einige Tage später teilte uns ein Mitarbeiter der Einrichtung mit, dass M. wieder normal esse. Nicht nur das, er esse sogar mehr als zuvor. Das Essen in der Einrichtung war immer noch dasselbe. Die Einrichtung war immer noch dieselbe. Seine Lebensumstände hatten sich überhaupt nicht verändert. Das Einzige, was sich verändert hatte, war die Erneuerung der TÁC-Ý, die ihm half, sein Leben so weiterzuführen, wie es gegenwärtig war.
Für die TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs gilt:
Wenn die alte TÁC-Ý, die die Symptome verursacht, erkannt und ERNEUERT wird, dann erneuern sich auch die Erscheinungen im Psyche-Soma-Bereich entsprechend.
KAPITEL C – Akademische Vergleichstabelle zwischen der Symptommedizin und der TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs dieses klinischen Falles
| Untersuchungskategorie | Symptommedizin | TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs |
| Patient | Krampfartige Magenschmerzen | Krampfartige Magenschmerzen |
| Ausgangspunkt der Untersuchung | Schmerzsymptom | Erfassung des Symptoms |
| Ziel der Diagnose | Suche nach einer passenden Krankheitsbezeichnung oder Krankheitsgruppe | Suche nach der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý, die die gegenwärtig fortlaufende Erscheinung hervorbringt |
| Säule KÖRPER (THÂN) | Magenschmerzen, Krämpfe, Nahrungsverweigerung | Magenschmerzen, Krämpfe, Nahrungsverweigerung |
| Säule NĂNG | Mögliche Erfassung von Stress, Belastung oder psychologischen Einflussfaktoren | Zustand von Widerstand, Ärger und Nicht-Akzeptieren der Situation |
| Säule TÁC-Ý | Kein zentrales Untersuchungsobjekt | Zentrales Untersuchungsobjekt |
| Säule TÂM | Wird gewöhnlich über Wird gewöhnlich über Anamnese, Lebensumstände oder psychosoziale Faktoren betrachtet | Lebens-Daten-Bank. Die Daten für die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý bereitstellt |
| Ergebnis der ERST-Diagnose | Langanhaltende krampfartige Magenschmerzen, Nahrungsverweigerung | Ausschluss einer rein körperlichen Erkrankung (Soma) |
| Ergebnis der VOR-Diagnose | Untersuchung von Faktoren, die mit dem Symptom zusammenhängen | Feststellung einer Psyche-Soma-Erkrankung |
| Ergebnis der HAUPT-Diagnose | Zuordnung zu einer Krankheitsbezeichnung oder Krankheitsgruppe | Untersuchung und Erkennen der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý, die Nahrung als etwas Widerwärtiges und nicht Akzeptierbares betrachtet |
| Medizinische Theorie (Y Lý) | Erklärung der Krankheitsentstehung durch Verdauungs-, Nerven-, Immun- oder psychosomatische Mechanismen | Prozess TÂM – TÁC-Ý – NĂNG – THÂN |
| Medizinische Lehre (Y Học) | Festlegung der Krankheitsbezeichnung und der entsprechenden Behandlung | Erstellung des Inhalts einer NEUEN gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý |
| Medizinische Technik (Y Thuật) | Medikamente, Endoskopie, Ernährung, psychologische Unterstützung oder andere Behandlungsmaßnahmen | Programmierung der NEUEN gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý „mPERG/New“ und unterstützende Gehirnaktivierung „PERG-BS“ |
| Medizinische Anwendung (Y Hành) | Einhaltung der Behandlung und klinische Verlaufskontrolle | Praktische Durchführung von „mPERG/New“ in Verbindung mit „PERG-BS“ |
| Direktes Interventionsobjekt | Symptom oder angenommener Krankheitsmechanismus | Gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý |
| Was verändert werden soll | Abhängig von Krankheitsbezeichnung und Behandlungsmethode | Untersuchung und Erkennen der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý |
| Lebensumstände | Einflussfaktor auf die Gesundheit | Umfeld, das die gegenwärtig fortlaufend wirkende TÁC-Ý aktiviert |
| Nahrung in der Erziehungsanstalt | Untersuchungsobjekt innerhalb der gastroenterologischen Diagnostik | Auslöser der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý |
| Dokumentiertes Ergebnis | Unterschiedliche mögliche Verläufe abhängig von Diagnose und Behandlung | Schmerzen verschwanden, normale Nahrungsaufnahme kehrte nach der Praxis von „mPERG/New“ und „PERG-BS“ zurück |
| Schwerpunkt | Welche Krankheit liegt vor? | WOHER entsteht die Krankheit? |
| Grundfrage | Welche Krankheit hat der Patient? | Welche TÁC-Ý ist gegenwärtig fortlaufend wirkend? |
| Untersuchungsweg | Vom KÖRPER aus nach möglichen Ursachen suchen | Vom KÖRPER über NĂNG zur gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý |
| Beurteilung dieses CASE-REPORTS | Kann verschiedenen Krankheitsgruppen der Symptommedizin zugeordnet werden | Ein Psyche-Soma-Fall mit einer Ursache aus der gegenwärtig fortlaufend wirkenden TÁC-Ý, die zur gegenwärtig fortlaufend erscheinenden Erkrankung am Körper führt |
KAPITEL D – Wahrnehmung.
Wie die TÁC-Ý gegenwärtig fortlaufend wirkend ist,
so entspricht die gegenwärtige fortlaufende erscheinende Gesundheit
KAPITEL E – Anhang
I. Quellen und Literatur für Kapitel A.
. Rome Foundation. Rome IV Diagnostic Criteria for Functional Gastrointestinal Disorders and Disorders of Gut-Brain Interaction.
. Drossman DA. Functional Gastrointestinal Disorders. History, Pathophysiology, Clinical Features and Rome IV.
. Drossman DA, Hasler WL. Rome IV – Functional Gastrointestinal Disorders and Disorders of Gut-Brain Interaction.
. Schmulson MJ, Drossman DA. What Is New in Rome IV.
. British Society of Gastroenterology (BSG). Guidelines on the Management of Functional Dyspepsia.
. Black CJ et al. British Society of Gastroenterology Guidelines on the Management of Functional Dyspepsia. Gut Journal.
. American College of Gastroenterology (ACG). Clinical Guideline for Dyspepsia.
. Canadian Association of Gastroenterology (CAG). Guideline for the Management of Dyspepsia.
. Functional Dyspepsia. StatPearls. National Center for Biotechnology Information (NCBI).
. Functional Dyspepsia. American Academy of Family Physicians (AAFP).
. Tack J, Talley NJ. Functional Dyspepsia – Symptoms, Definitions and Clinical Management.
. Talley NJ. Functional Dyspepsia and Functional Gastrointestinal Disorders.
. Ford AC et al. Functional Dyspepsia. The Lancet.
. International Foundation for Gastrointestinal Disorders (IFFGD). Functional Dyspepsia and Functional Abdominal Pain.
. International Foundation for Gastrointestinal Disorders (IFFGD). Centrally Mediated Abdominal Pain Syndrome.
. Disorders of Gut-Brain Interaction (DGBI). Rome Foundation.
. Mayer EA. The Mind-Gut Connection.
. Mayer EA. Gut Feelings – The Emerging Biology of Gut-Brain Communication.
. Journal of Neurogastroenterology and Motility.
. Clinical Gastroenterology and Hepatology.
. Gut – An International Journal of Gastroenterology and Hepatology.
. American Journal of Gastroenterology.
. World Gastroenterology Organisation (WGO). Global Guidelines.
. National Institute for Health and Care Excellence (NICE). Dyspepsia and Gastro-Oesophageal Reflux Disease Guidelines.
. National Institutes of Health (NIH). Digestive Diseases Information Resources.
. National Center for Biotechnology Information (NCBI). Functional Gastrointestinal Disorders Database.
. PubMed / MEDLINE Biomedical Literature Database.
. ESPGHAN – European Society for Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition.
. NASPGHAN – North American Society for Pediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition.
. Textbook of Gastroenterology.
. Sleisenger and Fordtran’s Gastrointestinal and Liver Disease.
. Yamada’s Textbook of Gastroenterology.
. Oxford Handbook of Gastroenterology and Hepatology.
. Harrison’s Principles of Internal Medicine.
. Current Medical Diagnosis and Treatment.
. Kaplan & Sadock’s Comprehensive Textbook of Psychiatry.
. Psychosomatic Medicine and Consultation-Liaison Psychiatry.
. Handbook of Psychosomatic Medicine.
. Journal of Psychosomatic Research.
. Psychosomatic Medicine Journal.
. Forschungsarbeiten zu: Gut-Brain Axis, Functional Dyspepsia, Functional Abdominal Pain, Disorders of Gut-Brain Interaction, Visceral Hypersensitivity, Enteric Nervous System, Stress und Verdauungssystem, Psychosomatische gastrointestinale Erkrankungen, Helicobacter pylori und Magenerkrankungen, Jugendliche mit langanhaltenden funktionellen Bauchschmerzen.
II. Glossar – Fachbegriffe zu TÁC-Ý-Kunde P.E.R.G.® nach NGOs
4-TRỤ: Vier Säulen
TÂM: Lebens-Daten-Bank
TÂM – THỂ: Psyche – Soma / psychosomatische Erscheinung (Symptomatik)
TÁC-Ý: gegenwärtig fortlaufend wirkender Wiile
TÁC-Ý-Học: TÁC-Ý-Kunde
NĂNG: Psychisch-energetische Intensität (Ebene von Psyche oder Psychiatrie)
THÂN: Körper (Ebene von Soma oder Psyche)
4-Y: Vier Medizinen
Y-Lý: medizinische Theorie
Y-Học: Medizinische Lehre
Y-Thuật: Medizinische Technik
Y-Hành: Medizinische Anwendung
4-Điều Kiện: Vier Voraussetzungen der logischen naturalen Phänomenen-Ordnung
NHÂN = gespeicherte Kern-Daten
DUYÊN = stimulierende Einflüsse
HỘI = Zusammen-Treffen
THỜI= richtiger Zeit-Punkt
Logische naturale Phänomenen-Ordnung
SINH: Entstehen
THÀNH: Werden
HOẠI: Verändern
DIỆT: Ausscheiden
Erstellt von
Ngoc-Diep NGO
Dipl.-Ing. (Mas.)
Heilpraktiker für Psychotherapie (HP Psy)
Dozent für P.E.R.G.® nach NGOs
an den PARACELSUS Gesundheitsakademien seit 2012
Erfinder und Begründer der
Psychosomatischen Energetischen Reflexzonentherapie
am Gesicht P.E.R.G.® nach NGOs
Markeninhaber
DPMA Reg.-Nr. 30 2012 025 325
Hannover – Deutschland
Juni 2026


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